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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Galerieausstellungen

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Albert Watson

Camera Work Photogalerie
Berlin | 23.11.2019-18.01.2020
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Museumsausstellungen

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Martin-Gropius-Bau, Foto: Jansch
Martin-Gropius-Bau, Foto: Jansch

Thea Djordjadze

Martin-Gropius-Bau
Berlin | 10.09.2020-13.12.2020
Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude. Gleichermaßen von historischen Artefakten wie von Konzepten moderner Kunst und Architektur beeinflusst, zeichnen sich Djordjadzes skulpturale Arbeiten durch formale Brüche und eine eigenwillige Materialästhetik aus. Indem sie Materialien wie Gips, Metall, Gummi, Textilien, Holz oder Pappmaché kombiniert, schafft Djordjadze fragmentarische Raumsituationen, anhand derer sie das klassische Display – Vitrine, Sockel, Rahmung und Podest – als wiederkehrendes Motiv in ihrer Arbeit neu formuliert. Ab dem 10. September 2020 zeigt der Gropius Bau bestehende und neue Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin in seinen Räumlichkeiten; so auch im sogenannten Schliemann-Saal, der von 1881 bis 1885 die archäologischen Ausgrabungen Heinrich Schliemanns beherbergte. In Auseinandersetzung mit der Vergangenheit des Ausstellungshauses treten Djordjadzes Arbeiten und Interventionen in einen Dialog mit diesen geschichtsträchtigen Räumen. Die Ausstellung markiert den Beginn einer Reihe von künstlerischen Präsentationen, die sich mit der Geschichte der archäologischen Ausstellungen im Gropius Bau befassen....
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Gerard ter Borch: Die galante Konversation Ein Meisterwerk und seine virtuosen Varianten

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 17.10.2019-29.02.2020
Gerard ter Borch (1617-1681) gilt als einer der wichtigsten Genremaler des goldenen Zeitalters der holländischen Malerei. Von seinem ikonischen Meisterwerk „Die galante Konversation“ – u. a. von Goethe in den „Wahlverwandtschaften“ verewigt – haben sich zwei nahezu identische Versionen erhalten, die sich heute in der Berliner Gemäldegalerie und dem Rijksmuseum Amsterdam befinden. Erstmals seit über 350 Jahren werden beide Bilder nun in einer Ausstellung zusammengeführt – bereichert durch Wiederholungen, Teilkopien und Nachahmungen der berühmten Darstellung „Satinstückchen“ Gerard ter Borch, Spross einer angesehenen Malerfamilie, darf als einer der Hauptmeister des holländischen Genrebilds gelten. Nach einer Ausbildung in Zwolle und Haarlem sowie einem Aufenthalt in London ließ er sich als erfolgreicher und vielbeschäftigter Porträtist der Regentenklasse in Amsterdam nieder. Obwohl Ter Borch als Porträtmaler äußerst erfolgreich war, spezialisierte er sich von 1648 bis in die frühen 1660er-Jahre auch auf Genredarstellungen des gehobenen Bürgertums und brachte es hier innerhalb kürzester Zeit zu einer Meisterschaft, die ihn auch heute noch als einen der herausragenden Vertreter dieser Gattung auszeichnet. Insbesondere die detaillierte, effektvolle Wiedergabe von Stoffen und Oberflächen brachte ihm dauerhaften Ruhm ein. Wie kaum ein anderer Maler seiner Zeit wusste ter Borch die silbrig schimmernden Satinkleider seiner Protagonistinnen so täuschend echt darzustellen, dass man seinen Interieurszenen den Namen „satijntjes“ („Satinstückchen“) gab. Ein erfolgreiches Motiv Seine bedeutendste Darstellung dieser Reihe ist zweifellos „Die galante Konversation“, in der das silbrige Kleid, mit dem kunstvoll in Falten gelegten, glänzenden Stoff den Mittelpunkt des Gemäldes bildet und in seiner optisch-haptischen Faszination ein besonders reizvolles Zusammenspiel mit der rätselhaft bleibenden Trägerin in Rückenansicht eingeht. Von der außerordentlichen Beliebtheit der Darstellung und dem großen Erfolg dieser Bilderfindung, insbesondere der Rückenfigur im silbrigen Atlaskleid, zeugen nicht weniger als 24 Wiederholungen, Teilkopien und Nachahmungen. Neben den beiden Versionen der „Galanten Konversation“ versammelt die Kabinettausstellung in der Gemäldegalerie drei weitere Wiederholungen der Rückenfigur von ter Borch bzw. seinem engstem Umkreis. Die einmalige Begegnung der fünf aus der Gemäldegalerie, dem Rijksmuseum, der Gemäldegalerie Dresden sowie aus zwei Privatsammlungen stammenden Gemälde erlaubt nicht nur das Studium von ter Borchs verfeinerter und zugleich so effizienter Maltechnik im direkten Vergleich. Sie verspricht auch Aufschlüsse über die Werkstattpraxis, die frappierende Übereinstimmungen ermöglichte, welche durch die Exaktheit der Details, des Faltenwurfs und der Lichtreflexe verblüffen. Schließlich wirft die Präsentation auch ein Schlaglicht auf die überaus geschickte Vermarktung seiner erstaunlich wandelbaren Motiverfindungen und Bilder....
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Foto: Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité
Foto: Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Die Kunst des Heilens

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité - (Historische pathologisch-anatomische Präparatesammlung)
Berlin | 25.10.2019-02.02.2020
Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité stellt in den Mittelpunkt seiner Dauerausstellung die Geschichte der Erforschung des menschlichen Körpers. In rund 750 Feucht- und Trockenpräparaten zeigt der zentrale Schausaal, wie Pathologen um 1900 kranke Organe - Herz und Hirn, Leber, Lunge und Niere - gesehen, festgehalten und gedeutet haben. Ein ganz und gar westlicher Blick auf und in den Organismus tritt hier zu Tage. Mitten hinein in diesen Präparatesaal fügt sich nun die im australischen Melbourne konzipierte Ausstellung The Art of Healing (Die Kunst des Heilens). Bewusst als Intervention realisiert, eröffnen die indigenen zeitgenössischen KünstlerInnen mit ihren Werken einen gänzlich anderen Blick. Aufgewachsen und heimisch in ihren lokalen Gemeinschaften, haben sie ihre ureigenen Kulturen von Heilmitteln und Heilweisen in sich aufgesogen. Über die bildliche Durchdringung einer reichen heimischen Heilpflanzenwelt verweisen sie auf eine Heilerkultur, die Zehntausende von Jahren älter ist als die westliche. Mit der kontrastierenden Gegenüberstellung ihrer Kunstwerke und unserer Präparate ist die Anregung verbunden, in der Interpretation dessen, was den Menschen ausmacht und was ihm in seinen Gefährdungen nützlich ist und Abhilfe verschafft, die Sinne zu öffnen, um im wechselseitigen Austausch voneinander zu lernen....
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Kupferstichkabinett. Kulturforum. Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Kupferstichkabinett. Kulturforum. Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Menzel. Maler auf Papier

Kupferstichkabinett
Berlin | 20.09.2019-19.01.2020
Adolph Menzel ist das Auge des 19. Jahrhunderts. Das Berliner Kupferstichkabinett, das mit mehr als 6.000 Werken über den weltweit größten Bestand an Papierarbeiten des deutschen Künstlers verfügt, entdeckt im Herbst 2019 mit einer großen Einzelausstellung Menzel als Maler auf Papier neu. Gezeigt werden rund 100 Werke in Aquarell, Pastell und Gouache aus eigenem Bestand, ergänzt um ausgesuchte Leihgaben, die erstmals einen fundierten Gesamtüberblick über Menzels malerische Arbeiten auf Papier bieten. Adolph Menzel (1815–1905) ist bekannt als Maler großer Leinwandgemälde und als Zeichner unzähliger Bleistiftstudien. Doch erst als Maler auf Papier nutzte er die gesamte Palette seiner künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten: Es sind farbige Arbeiten von der experimentellen Einzelstudie bis hin zur durchkomponierten Malerei. Die Ausstellung präsentiert neben überwiegend eigenständigen Werken auch ausgewählte Vorarbeiten für berühmte Gemälde – darunter etwa jene Porträtstudien, die als Vorarbeiten zu dem im Auftrag von König Wilhelm I. zwischen 1861 und 1865 gemalten Krönungsbild entstanden, dem größten und figurenreichsten von Menzel Gemälden. Facetten Menzels in zehn Kapiteln Die Facetten Menzels als Maler auf Papier stellt die Ausstellung chronologisch und nach Techniken geordnet anhand ausgewählter Werke in zehn Kapiteln vor. Ebenso gibt sie den Besucher*innen einen Einblick in die spezifische Wirkung von Aquarell, Pastell und Gouache und Menzels eigentümliche Mischtechnik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Pastelltechnik, die seit Mitte der 1840er- bis Ende der 1850er-Jahre für Menzel eine entscheidende Brücke vom Zeichnerischen zum Malerischen darstellt. Gezeigt werden neben fragmentarischen Beobachtungen auch Experimente und Verworfenes – wie etwa eine „Gewandstudie“, die von Menzel detailliert mit leuchtenden Kreiden zu Papier gebracht und später mit energischer Geste zerstört wurde. Bilderpaar „Herr“ und „Dame im Coupé“ wieder vereint Bei den szenischen Darstellungen ist mit dem seit 1907 in der Sammlung befindlichen Bilderpaar „Herr“ und „Dame im Coupé“ (1859) eine besondere Sensation zu entdecken: Die als Folge des Zweiten Weltkrieges verlorene „Dame“ konnte im Januar 2019 nach Jahrzehnten des unbekannten Verbleibs wieder für die Sammlung des Kupferstichkabinetts zurückgewonnen werden. Das von Menzel mit Sinn für menschliche Entgleisungen beobachtete, im Umgang miteinander so abweisende Paar, ist nun erstmals seit über 70 Jahren wieder vereint. Leihgaben, Neuerwerb und Rückgewinnungen Ebenfalls präsentiert werden Werke, die nicht nur szenisch angelegt, sondern blattfüllend durchgearbeitet sind. „Platz für den großen Raffael“, eine Leihgabe aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, steht für den Aspekt des Überarbeitens in verschiedenen Techniken: 1855 als Pastell begonnen, vollendet Menzel das Werk erst vier Jahre später in Gouache. Auch die 2018 für das Kupferstichkabinett erworbenen „Schlittschuhläufer“ sind von Menzel monumental in Pastell angelegt – eine Überarbeitung in Gouache erfolgte hier jedoch nicht. Die Schlittschuhläufer sind unmittelbar nach Menzels erstem Frankreichaufenthalt im Jahr 1855 entstanden und zeugen von der Moderne, wie Menzel sie in Paris bestätigt fand und wofür in der Ausstellung die Leihgabe aus der Hamburger Kunsthalle „Erinnerung an Paris“ steht. Seit den 1860er-Jahren dominierte eine ausgefeilte Gouache- und Mischtechnik das Schaffen Menzels. Eindrucksvolles Beispiel dafür ist der „Schutzmann im Winter“ (1860/1865), eine blattfüllende Schilderungen der eigenen Zeitgenossenschaft. Ebenso wie das Porträt des als Vorarbeit zum Krönungsbild geschaffene Bild des „Oberregierungsrath Knerk“ (1863/1865) war der „Schutzmann“ seit 1941 Kriegsverlust. Seit diesem Frühjahr zurück im Bestand können die Werke nun erstmals wieder präsentiert werden. Weitere Werke aus dem Bestand des Kupferstichkabinetts Drei herausragende Werktypen aus dem Bestand des Kupferstichkabinetts runden die Ausstellung ab: Das in den Jahren 1863 bis 1883 als lose Folge von 44 Gouache-Malereien für Menzels Nichte Gretel und Neffen Otto entstandene „Kinderalbum“, die Auftragsarbeiten zu den Entwürfen zum „Tafelgeschirr“ der königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin für die Silberhochzeit des Kronprinzenpaares 1883 sowie die von Menzel eigenwillig uminterpretierten Allegorien....
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Musicalübersicht

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Foto: Cavalluna
Foto: Cavalluna

Cavalluna

Legende der Wüste
Jahnsportforum
Neubrandenburg | nächster Termin 30.11.2019 14:00 Uhr
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Danceperados of Ireland (Foto: Georg Eisenhut)
Danceperados of Ireland (Foto: Georg Eisenhut)

Danceperados of Ireland

Life, Love & Lore of the Irish Travellers Tour
Konzerthaus Bad Pyrmont
Bad Pyrmont | nächster Termin 28.11.2019 19:30 Uhr
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BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop!
BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop!

BEAT IT!

Das Musical über den King of Pop!
congress center rosengarten mannheim
Mannheim | nächster Termin 15.01.2020 20:00 Uhr
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Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)
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Disney on Ice

Das zauberhafte Eisfestival
ISS Dome
Düsseldorf | nächster Termin 28.02.2020 18:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Bill Mockridge (Foto: Boris Breuer)
Bill Mockridge (Foto: Boris Breuer)

Bill Mockridge

mit Margie Kinsky: Hurra, wir lieben noch!
Stadthalle Troisdorf
Troisdorf | nächster Termin 22.11.2019 20:00 Uhr
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Bastian Sick (Foto: Herbert Schulze)
Bastian Sick (Foto: Herbert Schulze)

Bastian Sick

Schlagen Sie dem Teufel ein Schnäppchen
Bahnhof Langendreer
Bochum | nächster Termin 29.11.2019 20:00 Uhr
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Jörg Knör (Foto: Det Kempke)
Jörg Knör (Foto: Det Kempke)

Jörg Knör

Das war's mit Stars - Die Jahres-Rück-Show!
Harburger Theater
Hamburg | nächster Termin 31.12.2019 19:00 Uhr
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Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)
Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)

Florian Schroeder

Ausnahmezustand
Alma Hoppes Lustspielhaus
Hamburg | nächster Termin 21.11.2019 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Markus Werner
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Dirk Maassen

OCEAN Solo Piano Tour
Gasteig München
München | nächster Termin 14.12.2019 19:30 Uhr
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Foto: Chris Heidrich
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Ben Zucker

Die Arena-Tournee 2019
Messehalle - Erfurt
Erfurt | nächster Termin 21.11.2019 20:00 Uhr
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Foto: The Cast
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The Cast

Opera to Show
Stadttheater Minden
Minden | nächster Termin 09.01.2020 20:00 Uhr
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Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)
Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)

Tim Fischer

Geliebte Lieder
Theater Münster
Münster | nächster Termin 27.12.2019 19:30 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Foto: Theater Ulm
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La Cage aux folles

Theater Ulm

Ulm | nächster Termin
21.11.2019 20:00 Uhr
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Foto: Theater Ulm
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Josef und Maria

Theater Ulm

Ulm | nächster Termin
22.11.2019 19:30 Uhr
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Foto: Johannes Dreuw
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Hamlet

Opernhaus Köln im StaatenHaus

Köln | nächster Termin
24.11.2019 18:00 Uhr
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Badisches Staatstheater Karlsruhe, Foto: Felix Grünschloß
Badisches Staatstheater Karlsruhe, Foto: Felix Grünschloß

Woyzeck

Badisches Staatstheater Karlsruhe

Karlsruhe | nächster Termin
28.11.2019 01:00 Uhr
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