Anzeige: IDEAL Versicherung

IDEALversicherungIDEALversicherung
© andreas130 / www.fotolia.de
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung

Museumsausstellungen

alle Museumsausstellungen
Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Wallraf-Richartz-Museum, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

Sonntag des Lebens: Lifestyle im Barock

Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Köln | 13.07.2018-30.06.2019
Rauschende Roben, vornehme Kulissen, exotische Früchte und edle Accessoires - Porträts und Stillleben der Barockzeit spielen meist auf der Sonnenseite des Lebens. Doch verbergen sich hinter den dargestellten Personen und dekorativen Arrangements nicht selten abenteuerliche Schicksale und doppelbödige Geschichten. In seiner neuen Sammlungspräsentation „Sonntag des Lebens“ bietet das Wallraf besonders reizvollen, selten gezeigten oder frisch restaurierten Gemälden eine eigene Bühne. Auf ihr treten ausnahmslos schillernde Persönlichkeiten auf, die sich von Meistern wie Tintoretto, Nicolaes de Largillière, Jan Mijtens und Nicolaes Verkolje malen ließen. Ein besonderes Ausstellungshighlight bildet die „gemalte Biografie“ von Everhard Jabach. Vier Porträts präsentieren den berühmten Kölner Bankier und Sammler in verschiedenen Lebensphasen. Besonders prunkvoll erscheint dabei eine Leihgabe aus belgischem Privatbesitz, die den jugendlichen Jabach zeigt, so wie ihn der flämische Starporträtist Anthonis van Dyck einst sah....
weiter
weiter
Liz Crossley, 2010, „Let land live free“ (Detail), Tusche und Blattgold auf Landkarte © Liz Crossley / Foto: Lisa Vanovitch
Liz Crossley, 2010, „Let land live free“ (Detail), Tusche und Blattgold auf Landkarte © Liz Crossley / Foto: Lisa Vanovitch

Land-Schafft-Geschichten Liz Crossley - kartografische Inspirationen

Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick
Berlin | 19.10.2018-24.03.2019
Eine Sonderausstellung des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kultur und Museum beim Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen grafische Arbeiten der in Berlin-Köpenick lebenden südafrikanischen Künstlerin Liz Crossley, die sowohl ideell wie formal stark durch topografische Karten inspiriert sind. Die abstrakten Darstellungen auf Landkarten erscheinen der Künstlerin als „Chiffren für das Land, Aufteilungen der Erde mit ihren feinen Linien, Tupfen, Strömen und Geraden, wo Menschen Grenzen ziehen. Jede Landkarte wirkt wie ein Auslöser, eine zweite entsteht durch die Erste.“ Landkarten sind für Liz Crossley nicht nur topografische Momentaufnahmen, sondern zugleich auch Marken ihrer eigenen Gefühle und Gedanken, „ausgelöst durch Linien, die andere gezogen haben.“ Einen besonders intensiven Einfluss auf diese Gruppe ihrer Arbeiten hat das berühmte „Schmettau‘sche Kartenwerk“ ausgeübt, eine kartografische Aufnahme großer Teile von Preußen und Mecklenburg, das zwischen 1767 und 1787 unter der Leitung von Friedrich Wilhelm Karl Graf von Schmettau (1743–1806) entstanden ist. Fremdes Staatsgebiet musste auf diesen Karten leer gelassen werden, was Liz Crossley an südafrikanische Karten der Apartheid-Zeit erinnerte, auf denen die „Homelands“ der schwarzen Bevölkerung ebensolche Leerstellen bildeten. Dagegen war den Angehörigen der Khoi und San – die autochthonen Völker Südafrikas – wie vielen frühen Kulturen die Vorstellung, dass das Land den Menschen als Eigentum gehören kann, gänzlich fremd. Der preußische Kartograf Friedrich Wilhelm Karl von Schmettau war seit 1804 bis zu seinem Tod der Besitzer und Neugestalter von Schloss Köpenick – damit schließt sich am Ort der Ausstellung „Land-Schafft-Geschichten“ der Kreis nun gleichsam auch räumlich. Hier, in der heutigen Dependance des Berliner Kunstgewerbemuseums, werden den kartografisch inspirierten zeitgenössischen Grafiken von Liz Crossley einige besonders kunstvoll gestaltete Messinstrumente und Reißzeuge aus dem Sammlungsbestand des Museums als historische Werkzeuge geodätischer Weltaneignung assoziativ zur Seite gestellt, wodurch in der Ausstellung eine zusätzliche Bedeutungsebene aufgezeigt wird.  ...
weiter
weiter

Olafur Eliasson - Wasserfarben

Staatliche Graphische Sammlung
München | 08.06.2018-02.09.2019
Zweifellos zählt der dänische Installationskünstler isländischer Herkunft, Olafur Eliasson (*1967), zu den herausragenden Künstlern der Gegenwart. Wie kein zweiter begeistert er mit seinen künstlerischen Großprojekten weltweit Menschen auch außerhalb der Museen. Weniger bekannt ist, dass Olafur Eliasson an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen während seiner Studienjahre von 1989 bis 1995 auch als Zeichner ausgebildet wurde. Bis heute nimmt die Zeichenkunst einen zentralen Stellenwert in seinem alle Medien umfassenden Werk ein. Erste Ideen werden zuerst in der Zeichnung formuliert und immer wieder während des Fortlaufs des Projekts vom Künstler zu Rate gezogen. Man gewinnt geradezu den Eindruck, dass Eliasson in der Zeichnung denkt. Die großangelegte Ausstellung „WASSERfarben“ der Staatlichen Graphischen Sammlung München ist eine Weltpremiere, mit der erstmalig Olafur Eliassons Zeichenkunst in ihren Facetten umfassend vorgestellt wird. Die kuratorische Idee ist es, die enge emotionale und intellektuelle Kongruenz zwischen seiner Zeichnung und seiner installativen Kunst für den Betrachter zu erschließen und sinnlich nacherlebbar zu machen....
weiter
weiter
Andrea Mantegna: Darbringung im Tempel © Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Christoph Schmidt
Andrea Mantegna: Darbringung im Tempel © Gemäldegalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Christoph Schmidt

Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 01.03.2019-30.06.2019
Erstmals präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin das eng miteinander verwobene Schaffen der beiden verschwägerten Künstler Andrea Mantegna (1431-1506) und Giovanni Bellini (um 1435-1516). Es handelt sich um die erste umfassende Ausstellung, die das Oeuvre dieser Renaissancemaler vergleichend gegenüberstellt. Als Andrea Mantegna 1452/53 in die Künstlerfamilie Bellini einheiratete, begann ein intensiver künstlerischer Austausch mit seinem Schwager Giovanni Bellini, der beide Künstler Zeit ihres Lebens prägte. Mantegnas spektakuläre Bilderfindungen und sein intensives Interesse an der Antike hinterließen einen tiefen Eindruck bei Giovanni Bellini. Umgekehrt entfaltete mit der Zeit aber auch Bellinis völlig andersartiger Malstil seine unverkennbare Wirkung auf Mantegnas Schaffen. Die Ausstellung bietet erstmals die Möglichkeit, eine Vielzahl von Gemälden und Zeichnungen der beiden Renaissancemeister vergleichend nebeneinander betrachten zu können....
weiter
weiter
Pinakothek der Moderne
Pinakothek der Moderne

Olaf Metzel - Reise nach Jerusalem

Sammlung für Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne
München | 03.10.2017-31.12.2018
Für die Eröffnung der Pinakothek der Moderne schuf Olaf Metzel eine Skulptur, die der bühnenhaften Ausstrahlung des Treppenhauses einen signifikanten Akzent verlieh. Das Interesse des Künstlers galt der einzelnen Säule auf dem mittleren Treppenabsatz, die er in ein schillerndes Gewand aus farbigem Acrylglas kleidete, in dessen Innerem sich deformierte Plastikstühle stapeln. „Reise nach Jerusalem“ nannte Metzel das exzentrische Werk, das sich schon bald zu einem Wahrzeichen des Museums entwickelte. Zum 15. Geburtstag des Museums ist die raumgreifende Arbeit erneut zu sehen....
weiter
weiter
Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert
Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert

Tiepolo, Fragonard, Goya - Die Freiheit der Malerei

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 25.10.2019-09.02.2020
Die großen Künstlerpersönlichkeiten Giambattista Tiepolo, Fragonard, François Boucher, Joshua Reynolds und Goya reagierten mit ihrer Kunst auf die weltanschaulichen, politischen und gesellschaftlichen Umbrüche des 18. Jahrhunderts. Sie revolutionierten die Malerei durch ihren Wandel der künstlerischen Normen und ihre innovativen wie verstörenden Konventionsbrüche. Mit diesen grundlegenden Veränderungen schufen sie in den großen Zentren Venedig, Paris, London, Hamburg und Madrid die Grundlagen der Moderne.  ...
weiter
weiter
Foto: Haus der Photographie - Deichtorhallen
Foto: Haus der Photographie - Deichtorhallen

FLORIAN SLOTAWA: Stuttgart Sichten

Haus der Photographie - Deichtorhallen - Aktuelle Kunst
Hamburg | 18.10.2018-20.01.2019
Es ist seit langem ein Wunsch der Deichtorhallen nicht nur private Sammlungen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, sondern auch die Bedeutung öffentlicher Kunstbestände stärker ins Bewusstsein zu rücken. Die Staatsgalerie Stuttgart besitzt eine herausragende Skulpturen-Sammlung mit − um nur einige Highlights zu nennen − Werken von Carl Andre, Bruce Nauman oder Richard Deacon, sowie Klassikern wie Alexander Archipenko, Constantin Brancusi und Julio Gonzales mit weiteren herausragenden Skulpturen aus anderen Jahrhunderten. Mit einer repräsentativen Auswahl dieser Bestände der Staatsgalerie in den Deichtorhallen unter der künstlerischen Regie von Florian Slotawa wird erstmals die Stuttgarter Sammlung in der nördlichen Kulturmetropole Hamburg vorgestellt werden. Rund 100 Künstlerpositionen wurden in einem ersten Durchgang mit Florian Slotawa und der Staatsgalerie Stuttgart zur näheren Auswahl für die Ausstellung in Hamburg in Betracht gezogen. Kaum ein Künstler versteht so feinsinnig und künstlerisch überzeugend mit dem Thema Kunstsammlungen umzugehen wie der in Berlin lebende Künstler Florian Slotawa (*1972). Seit fast 30 Jahren verfolgt Slotawa performative Strategien in seiner bildhauerischen Arbeit. Immer geht es um die Inszenierung von Kunsthistorischem und Alltäglichem. Das Ready-Made wird bei ihm zum bildhauerischen Material. Slotawa wird mit der Präsentation der Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart in der Halle für aktuelle Kunst eine faszinierende, skulpturale Gesamtinszenierung schaffen, die zugleich einem epochalen Überblick über die Entwicklung der Skulptur dienen würde. Außerdem spielt die fruchtbare Gradwanderung zwischen Tradition und Moderne, Populärem und Avantgardistischem in der Ausstellung eine besondere Rolle. Florian Slotawa plant die Präsentation aus verschiedenen Perspektiven heraus zu entwickeln, darunter die Skulpturen bei ihrer Präsentation für sich gelten zu lassen, sie in spannungsvolle Dialoge untereinander zu bringen, sie nach einer bestimmten Ordnung zu sortieren, sie mit Alltagsgegenständen zu kombinieren oder sie, wie im Fall des Picasso-Ensembles, »nachzubauen«.  ...
weiter
weiter
Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus München
Foto: Städtische Galerie im Lenbachhaus München

Phantastisch!

Städtische Galerie im Lenbachhaus
München | 09.10.2018-17.02.2019
Häufig wird der österreichische Zeichner Alfred Kubin (1877-1959) als ein Gründungsmitglied des »Blauen Reiter« genannt, seine konkreten Beziehungen zu diesem Künstlerkreis sind jedoch so gut wie unbekannt. Die Ausstellung zeichnet erstmals mit einer Fülle von Werken, Dokumenten und Fotografien die komplexen persönlichen und künstlerischen Verflechtungen nach: Es ist fast völlig in Vergessenheit geraten, dass Kubins erste Ausstellung in München und sein berühmtes, aufsehenerregendes Frühwerk mit den drastischen Visionen von Trieb- und Zwangsvorstellungen, die Einblicke »in die Dunkelkammer der modernen Seele« erlaubten, 1904 von Wassily Kandinsky in der Künstlervereinigung »Phalanx« präsentiert wurde. Fünf Jahre später – Kubin hatte eine Phase des Umbruchs hinter sich, seinen Roman »Die andere Seite« niedergeschrieben und war von München nach Zwickledt in Oberösterreich gezogen – wurde er 1909 zur »Neuen Künstlervereinigung München« um Kandinsky, Münter, Jawlensky und Werfekin hinzugezogen. Auch nach der Abspaltung des »Blauen Reiter« 1911 wurde Kubin umgehend in einem Brief von Gabriele Münter zum Mitmachen aufgefordert. Jetzt waren es die seelischen, phantastischen und traumhaften Dimensionen, die die Künstlerfreunde an Kubins neuartigen, kalligraphisch flüssigen Tuschfederzeichnungen faszinierten. Bei der 2. Blauer Reiter-Ausstellung präsentierte er vielfigurige Szenen, die in beunruhigend irrationaler Weise einen Teppich des Lebens ausbreiten, wobei oft ein geheimnisvolles »Zwischenreich« aufscheint. Es ist diese geistige Dimension, der sich etwa auch Kandinsky, Franz Marc oder Paul Klee in ihren Werken verbunden fühlten....
weiter
weiter
K21 Ständehaus, Foto: Ralph Richter
K21 Ständehaus, Foto: Ralph Richter

Cao Fei

K21 Ständehaus - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf | 06.10.2018-10.02.2019
Das K21 präsentiert im Herbst 2018 die erste große Ausstellung der in Peking lebenden Künstlerin Cao Fei in Deutschland seit 2008. Die in Zusammenarbeit mit dem MoMA PS1 gezeigten Multimedia-Installationen, Videos, Fotografien und Skulpturen nehmen zwischen Traumwelt und möglicher Katastrophe Bezug auf die sich stark ändernde gesellschaftliche und urbane Situation Chinas. Im Zusammen­spiel von Fantasie und Realität verleiht die Pionierin der Post-Internet-Generation (*1978) diesen Umbrüchen mit unterschiedlichsten Quellen und Referenzen ein Gesicht....
weiter
weiter
Sigmar Polke: Öl und Acryl auf Leinwand , rechte Hälfte auf Stoff (2teilig), 181 x 301,5 cm © Privatsammlung, Foto: Kay Riechers; © VG Bild-Kunst, Bonn  Haegue Yang: Künstliches Stroh, Stahlständer, Pulverbeschichtung, Lenkrollen, Plastikbänder, Kunststoffpflanzen, indische Glocken, 193 x 115 x 115 cm © Hamburger Kunsthalle / bpk  Foto: Kay Riechers
Sigmar Polke: Öl und Acryl auf Leinwand , rechte Hälfte auf Stoff (2teilig), 181 x 301,5 cm © Privatsammlung, Foto: Kay Riechers; © VG Bild-Kunst, Bonn Haegue Yang: Künstliches Stroh, Stahlständer, Pulverbeschichtung, Lenkrollen, Plastikbänder, Kunststoffpflanzen, indische Glocken, 193 x 115 x 115 cm © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Kay Riechers

Wieder und Wider

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 15.12.2017-09.12.2018
Der Titel der Sammlungspräsentation »wieder und wider« ist programmatisch. Er benennt die beiden grundlegenden Prinzipien der Ausstellung: Wiederholung und Widerspruch. Werke aus der Sammlung der internationalen Gegenwartskunst werden hier in oftmals überraschende und unkonventionelle Dialogsituationen gebracht: Sigmar Polke/Haegue Yang, Maria Lassnig/Georg Baselitz, Neo Rauch/Tony Cragg, Georg Baselitz/Mike Kelley, Vajiko Chachkhiani/Peter Doig u.a. Im Prozess des vergleichenden Sehens eröffnen sich ungeahnte Verwandtschaften und verblüffende Gemeinsamkeiten, und doch bleibt die Besonderheit der jeweiligen künstlerischen Handschrift erhalten. Die Sammlungspräsentation »wieder und wider« ermöglicht ein Entdecken, Neuentdecken und Wiederentdecken von bedeutenden Werken internationaler Gegenwartskunst in der Sammlung der Hamburger Kunsthalle. Beteiligte Künstler_innen: Georg Baselitz, Vajiko Chachkhiani, Tony Cragg, Peter Doig, David Hockney, Annika Kahrs, Mike Kelley, Maria Lassnig, Richard Long, Wolfgang Mattheuer, Olaf Metzel, Sigmar Polke, Neo Rauch, Gerhard Richter, Pia Stadtbäumer, Cy Twombly, Stephan von Huene, Haegue Yang  ...
weiter
weiter

KULTURpur empfehlen