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Museumsausstellungen

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Neues Museum, Foto: A. Kradisch
Neues Museum, Foto: A. Kradisch

Out of Order: Werke aus der Sammlung Haubrok, Teil 2

Neues Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg
Nürnberg | 17.01.2020-01.03.2020
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Kupferstichkabinett. Kulturforum. Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Kupferstichkabinett. Kulturforum. Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Das Leben Raffaels - Zwölf Radierungen von Johannes Riepenhausen

Kupferstichkabinett
Berlin | 14.01.2020-26.04.2020
Raffael – ein nahezu „göttlicher“ Künstler: Als dieser wurde er schon im 16. Jahrhundert von Giorgio Vasari gefeiert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war der Raffael-Boom auf seinem Höhepunkt. Die Suche nach den sterblichen Überresten des Künstlers versetzte Geistliche, Gelehrte und Künstler im 19. Jahrhundert in höchste Erregung. Die Auffindung der Gebeine des Meisters Raffael, der am Karfreitag des Jahres 1483 geboren und 37 Jahre später, am Karfreitag 1520 verstorben war, soll auf eigenen Wunsch im Römischen Pantheon begraben worden sein. Ob seine Überreste dort tatsächlich bestattet wurden und ob der in der Accademia di San Luca aufbewahrte Schädel wirklich jener des gefeierten Künstlers war, daran hatte es Zweifel gegeben. Teils zu Recht, wie sich herausstellte: Der in der Accademia verehrte Schädel war gar nicht der des Künstlers. Die Grabstelle Raffaels aber ließ sich am 14. September 1833 tatsächlich im Pantheon ausfindig machen und seine Gebeine (einschließlich Schädel) konnten exhumiert werden. Was für eine Sensation! Der Riepenhausen-Zyklus im Kabinett in der Gemäldegalerie Der aus Göttingen stammende und in Rom lebende Künstler Johannes Riepenhausen ergriff die Chance, dieses Ereignis für sich nutzbar zu machen. Schon 17 Jahre zuvor hatte er zusammen mit seinem inzwischen verstorbenen Bruder Franz eine Folge von Radierungen zum Leben Raffaels herausgebracht – die erste überhaupt, denn der Reproduktionsboom nach Raffael hatte sich bis dahin vor allem auf seine Werke und weniger auf sein Leben konzentriert. Die Brüder Riepenhausen hatten 1816 zunächst die Kindheit des Genies in den Blick genommen. Nun überarbeitete Johannes Riepenhausen den Stoff, illustrierte alle wesentlichen Stationen des Künstlers und brachte 1833 in Rom einen zwölfteiligen Zyklus mit italienischen Bildunterschriften heraus. Zwei Jahre später erschien bei den Gebrüdern Rocca in Berlin und Göttingen die deutsche Ausgabe mit Erläuterungen zum Leben Raffaels nach Vasari, welche das Kupferstichkabinett nun anlässlich des Raffael-Jahres im Kabinett in der Gemäldegalerie ausbreitet.
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Foto: Giorgio Pastore
Foto: Giorgio Pastore

I was a Robot - Science Fiction und Popkultur

Museum Folkwang
Essen | 11.10.2019-15.03.2020
In Zusammenarbeit mit dem Maison d’Ailleurs, einer der weltweit bedeutendsten Science Fiction Sammlungen, untersucht die Ausstellung unser Verhältnis zu Robotern, Cyborgs und künstlicher Intelligenz in Science Fiction und Popkultur. Plakate, Magazine, Filme, Objekte und Video-Games entführen in Bildwelten, in denen Roboter und Mischwesen zu Metaphern unserer eigenen Entfremdung werden. In der phantastischen Imagination von Zukunft spiegeln sich historisch wie aktuell Vorstellungen von Mensch und Technik wider.
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Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin. Berlin-Tiergarten, Invalidenstr. 50. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin. Berlin-Tiergarten, Invalidenstr. 50. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Zeit für Fragmente: Werke aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart
Berlin | 09.11.2019-04.10.2020
Es sei gerade „eine Zeit für Fragmente“, bemerkte der Künstler Marcel Duchamp gegenüber der Schriftstellerin Anaïs Nin, als diese ihn im Jahr 1934 in seinem Pariser Atelier besuchte. Konkret meinte er die Dokumentation seines Werks Großes Glas, für die er Schriftstücke und Grafiken lose in einer grünen Schachtel sammelte. In einer Welt, deren Einheit und Ganzheit von der Physik ebenso in Zweifel gezogen wurde wie durch das Auseinanderfallen der Gesellschaft, erschien Duchamp das Fragment als einzig mögliche Form des künstlerischen Handelns. In der Renaissance oder der Romantik brachte das Fragment als Rest eines ehemals Ganzen oder als Unvollendetes die Sehnsucht nach Einheit und Vollständigkeit zum Ausdruck. Entsprechend verweisen Motive wie Ruinen und Torsi auf ein Ideal von Vollkommenheit. Spätestens im 20. Jahrhundert wich diese Sehnsucht der Erkenntnis, dass die Welt stets eine unfertige ist. Es gibt immer einen Blickwinkel zu ergänzen oder einen weiteren Aspekt zu berücksichtigen. Teile, Überreste, Leerstellen und Ausschnitte verweisen in den Kunstwerken nicht mehr auf ein mögliches Ganzes, sondern auf die zugleich zerstörerische und schöpferische Kraft von Brüchen. Die Sammlungspräsentation „Zeit für Fragmente“ geht den unterschiedlichen Bedeutungen des Fragmentarischen anhand von Werken von Joseph Beuys, Marianna Castillo Deball, Anish Kapoor, William Kentridge, Sam Taylor-Johnson, Cy Twombly, Andy Warhol u. a. nach.
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Foto: Nina Straßgütl
Foto: Nina Straßgütl

Planen und Bauen im Berlin der 1980er Jahre

Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin | 30.10.2020-22.03.2021
In Berlin gibt es eine einzigartige Dichte von bemerkenswerten Bauten aus den 1980er Jahren, deren Bedeutung es nach mehr als 30 Jahren zu überprüfen gilt. Ihre vielfältige und bunte Architektursprache stellte bisherige Vorstellungen einer modernen Lebenswelt in Frage. Gerne mit dem Etikett der „Postmoderne“ versehen, kennzeichnet sie die Verwendung von Bautypen und Stilmitteln der Vergangenheit sowie die Erprobung alternativer Lebensweisen in der Großstadt. Als Beiträge zur Internationalen Bauausstellung 1984/87 (West) und der Bauausstellung 1987 (Ost) im Rahmen der 750 Jahr-Feier entstanden, glich Berlin einer Art Architekturlabor, das weit über die Stadtgrenzen hinaus wahrgenommen wurde. Bereits zur Entstehungszeit als kunstvolle Fehlgriffe kritisiert sind wichtige Zeugnisse dieser Bauepoche heute verschwunden, überformt oder vom Abriss bedroht. Die Ausstellung untersucht erstmalig, was und wer die für Ost- und West-Berlin im letzten Jahrzehnt vor dem Mauerfall entwickelten Bauten und Visionen prägte. Beteiligte Architekt*innen (Auswahl): Hinrich und Inken Baller; Christian Enzmann und Bernd Ettel; John Hejduk mit Moritz Müller; Josef Paul Kleihues; Michael Kny und Thomas Weber; Hans Kollhoff; Dorothea Krause; Rob Krier; Peter Meyer; Frei Otto mit Hermann Kendel, Martin Küenzlin, Günther Ludewig; Manfred Prasser; Günter Stahn; Helmut Stingl; James Stirling und Michael Wilford; Peter Stürzebecher, Kjell Nylund und Christof Puttfarken; Oswald Mathias Ungers; Solweig Steller-Wendland. Die Ausstellung wird ermöglicht durch die Kulturstiftung des Bundes.
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SDTB, Historisches Archiv / Foto: Günter Krawutschke
SDTB, Historisches Archiv / Foto: Günter Krawutschke

Gesichter der Arbeit: Fotografien aus Ostberliner Industriebetrieben von Günter Krawutschke, 1971-1986

Deutsches Technikmuseum
Berlin | 06.03.2019-08.03.2020
Rauchende Schlote, Menschen in Kittelschürze und Blaumann – Berlin ist vor dem Fall der Mauer ein bedeutender Industriestandort. Dies gilt insbesondere für den Ostteil der geteilten Stadt. In der Hauptstadt der DDR schlägt neben dem politischen auch das industrielle Herz des Arbeiter- und Bauernstaats. Eine Vielzahl von Volkseigenen Betrieben (VEB) verteilt sich über dieses Stadtgebiet - darunter auch über ein Dutzend Großbetriebe mit mehreren tausend Beschäftigten. Porträt der ostdeutschen Industriearbeiterschaft Diese Welt kennt Günter Krawutschke wie kaum ein anderer. Seit 1965 arbeitet er als Bildreporter und Fotograf für den Berliner Verlag. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit sind die Industriebetriebe im Ostteil der Stadt. So ist er oft in Fabriken wie dem Kabelwerk Oberspree (KWO), den Metallhütten- und Halbzeugwerke (BMHW) oder der VEB Elektrokohle Lichtenberg (EKL). Dabei interessieren ihn weniger die Produktionsabläufe oder Wirtschaftszahlen - er ist fasziniert von den Menschen, die hier arbeiten. Neben offiziellen Presseterminen nimmt er sich die Zeit, diese Welt zu studieren und mit seiner Kamera einzufangen. 50 ausgewählte Aufnahmen vermitteln ungeschönte und teils intime Einblicke in diese längst verschwundene Welt: Sie dokumentieren emotionale Momente und starke Charaktere vor dem nüchternen Hintergrund des harten Arbeitsalltags – Aufnahmen, die zu DDR-Zeiten zumeist nicht veröffentlicht werden konnten. 30 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall Krawutschke wird so unbeabsichtigt zum Chronisten einer Wirklichkeit, die schon wenige Jahre später nicht mehr existiert. Der politischen Wende 1989/90 folgt ein radikaler ökonomischer Umbruch. Heute sind in den Werkhallen, in denen er Arbeiterinnen und Arbeiter sowie Jugendbrigaden fotografiert hat, oftmals Asiamärkte oder Luxuslofts. 30 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall: Dieses Jubiläum ist der passende Anlass, um mit Hilfe dieser Fotografien an die tatsächliche Arbeitswirklichkeit in der späten DDR zu erinnern - jenseits aller Propaganda. Der Fotograf Günter Krawutschke wurde 1940 in Staßfurt, Sachsen-Anhalt, geboren. Nach Oberschule und Armeedienst arbeitete er als Kameraassistent beim Deutschen Fernsehfunk (DFF) in Ostberlin. Zwischen 1965 und 1992 war er als Bildreporter und Fotograf für den Berliner Verlag tätig. Seitdem ist er freiberuflicher Fotograf und Designer. Parallel zu seiner Berufstätigkeit absolvierte er eine Fotografenlehre und im Anschluss ein Diplomstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Er war Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR. Neben Industrieportraits widmete er sich vor allem der Architektur im Zentrum Berlins – so dokumentierte er die Spandauer Vorstadt, von 1988 bis 1995 den Wiederaufbau der Neuen Synagoge Berlin in der Oranienburger Straße oder die Entwicklung der Friedrichstraße seit 1990.
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Foto: Beethoven-Haus Bonn
Foto: Beethoven-Haus Bonn

Das begehbare Ensemble

Beethoven-Haus
Bonn | 07.05.2020-03.06.2020
Wenn Musiker auf der Bühne stehen und spielen, hält das Publikum respektvollen Abstand. In der Installation "Das begehbare Ensemble" ist das anders! Auf dieser Bühne spielen unsichtbare Musiker, das Publikum ist eingeladen, die Bühne zu betreten, sich an den Platz des Ensemble-Leiters oder jedes einzelnen Musikers zu begeben und ihm aus nächster Nähe beim Spielen zuzuhören. Dadurch entsteht ein Mittendrin-Erlebnis, das dem Publikum sonst verborgen und nur den Musikern selbst vorbehalten bleibt. Die Musik, ihre polyphone Struktur, das Spiel jedes einzelnen Instrumentes und sein Beitrag zum Gesamtklang werden plötzlich transparent. Die Besucher können das Ensemble durchschreiten, gehend erforschen und bedeutende musikalische Werke aus ganz neuen Perspektiven kennenlernen und erleben.Ein Kooperationsprojekt zum Beethoven-Jahr vom Zentrum für Musik- und Filminformatik der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule OWL, dem Forschungsprojekt "Beethovens Werkstatt" des Beethoven-Hauses Bonn und des Musikwissenschaftlichen Seminars Detmold/Paderborn, dem Zentrum Musik – Edition – Medien sowie den Künstlerischen Studiengängen und dem Erich-Thienhaus-Institut der Hochschule für Musik Detmold.
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Spätantike und Byzantinische Kunst

Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Berlin | 01.01.2020-31.12.2020
Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke. Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben. Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.
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Foto: Nina Straßgütl
Foto: Nina Straßgütl

Umbo. Fotograf: Werke 1926-1956

Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin | 21.02.2020-25.05.2020
Umbo (Otto Umbehr) steht seit 1995 für eine Art „Urknall“ der modernen Fotografie Mitte der 1920er Jahre – so der Kunsthistoriker Herbert Molderings in seiner damaligen Retrospektive des Künstlers. Umbo (Otto Umbehr) steht für eine Art „Urknall“ der modernen Fotografie Mitte der 1920er Jahre – so der Kunsthistoriker Herbert Molderings 1995 in seiner Retrospektive des Künstlers. Mit Ideenreichtum und Experimentierfreude prägte Umbo maßgeblich die Fotografie des Neuen Sehens. Er gilt als Erfinder des Bildes der Neuen Frau, des neuen Bildes der Straße und der fotografischen Reportage schlechthin. Sein Name steht auch für den jugendbewegten Aufbruch der Wandervögel aus der Wilhelminischen Ära ins frühe Bauhaus und für die beflügelte Medienmetropole Berlin. Umbo ist zugleich der an sich zweifelnde junge Künstler, der Dank der Impulse durch den Bauhauslehrer Johannes Itten und seinen Künstlerfreund Paul Citroen quasi über Nacht berühmt wurde, und doch ein immer Bohemien, ein ewig Suchender blieb. Mit einer Auswahl von etwa 200 Werken sowie zahlreichen Dokumenten aus dem Nachlass des als Otto Maximilian Umbehr (1902 – 1980) geborenen Künstlers, präsentiert die Berlinische Galerie nach dem Sprengel Museum Hannover die erste große Retrospektive seit 24 Jahren. Die Ausstellung feiert zudem die Erwerbung des Nachlasses Umbo, die 2016 gemeinsam mit den Kooperationspartnern Bauhaus Dessau und Sprengel Museum Hannover dank der Finanzierung durch zahlreiche Unterstützer möglich wurde.
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Claude Monet, Ansicht von Rouelles, 1858, Öl auf Leinwand. Marunuma Art Park, Asaka.
Claude Monet, Ansicht von Rouelles, 1858, Öl auf Leinwand. Marunuma Art Park, Asaka.

Monet. Orte

Museum Barberini Potsdam
Potsdam | 29.02.2020-01.06.2020
Für seine Landschaftsbilder suchte Claude Monet immer wieder die gleichen Orte auf oder fertigte an einer Stelle umfangreiche Serien an. So entstanden auf Reisen zahlreiche Gemälde an der Küste der Normandie, im niederländischen Zaandam oder in London und Venedig. Ihn interessierten nicht pittoreske Sehenswürdigkeiten, sondern Licht- und Wetterphänomene und ihre verschiedenen Auswirkungen auf diese Orte. Auch an seinen Wohnorten wie Paris, Argenteuil, Vétheuil und Giverny gewann er der alltäglichen Umgebung Motive wie Parks, Gärten und Seerosen ab, mit denen er seine Auseinandersetzung mit Licht und Farbe weiter vorantrieb. In Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum, wo die Ausstellung unter dem Titel Claude Monet: The Truth of Nature vom 20. Oktober 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen sein wird.
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