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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

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aktuelle Galerieausstellungen

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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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AA Bronson, Hotel Photos, 1995-2000 (detail), Series of 5 C-prints, 27,9 x 35,6 cm, Photo © AA Bronson
AA Bronson, Hotel Photos, 1995-2000 (detail), Series of 5 C-prints, 27,9 x 35,6 cm, Photo © AA Bronson

Catch me if you can! AA Bronson + General Idea, 1968-2018

Esther Schipper
Berlin | 27.04.2018-26.05.2018
Fifty years after AA Bronson, Felix Partz and Jorge Zontal first met in 1968, before starting to work the following year under the name General Idea, Catch me if you can! AA Bronson + General Idea, 1968–2018 is the first exhibition of selected works by both the group and its surviving member, AA Bronson, presented as a continuity. Felix Partz and Jorge Zontal died in 1994. These five decades of work are examined through the double theme of disappearance and appearance. A careful examination of the works reveals that this motif has spanned the entire career of General Idea and still inhabits the work of AA Bronson. Thus, for instance, Venetian blinds are widely featured in the work of General Idea, as in the two iconic 1975 V.B. Gowns and many associated photographs shown in the exhibition. This double dynamic sometimes flirts with the ghostly, as in Bronson’s 2012-2013 photograph White (in collaboration with Ryan Brewer) and General Idea’s Paolini Project from 1977, where the status and reality of the bodies appear subtly uncertain. There are many examples of this ambiguity which General Idea and AA Bronson have slipped into, not only to blur boundaries between reality and fiction but also to defy the conventions of the gaze and the very nature of what is perceptible, or rather acceptable to the eye. Between presence and absence, concealing and revealing, either directly or in a more discreet and enigmatic manner, this dichotomy often manifests itself with the body as a point of reference. Sometimes not visible, the body is then only suggested. This is the case with Bronson’s 2003 Bubble Machine #2, openly alluding to the AIDS virus, or with General Idea's 1992 El Dorado Serieswhich evokes extreme close-ups of different skin tones. This series of abstract paintings appropriates the 18th-century caste paintings commissioned by Philip V of Spain to map and identify the ethnic groups of Latin and South America. Conversely, sometimes the body is there, accessible in its physical reality, as in Bronson’s most recent photograph, Flasher (in collaboration with Matthias Hermann), specifically produced for the exhibition, or in General Idea’s numerous self-portraits from the 1970s taken in mirrors. A discreet but omnipresent accessory in this artistic adventure, the mirror acts as an essential tool, both iconographic and conceptual. Ambiguous by nature, it has allowed the artists to constantly play with the status of things (real or representation?) and the veracity of what is represented, to stage a form of evanescence while opening up the scope of the visual and that of possibilities. The mirror almost becomes the guiding principle of this exhibition, for which predominantly rarely seen or not previously shown works have been selected, including for instance a large number of re-discovered photographs from the late 1960s and early 1970s. In order to emphasize this community of interests and concerns across the large time spectrum of the exhibition, the uncompromising decision was made to opt for a strictly chronological presentation. This system, while affirming a great conceptual coherence, continuities, nods, and cross-references, bears witness to the important formal diversity and to the intense creativity of artists who have never ceased to renew their vocabulary, even in regards to considerations spanning across half a century of work. – Frédéric Bonnet
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Tim Eitel, Vie imaginaire, Ausstellungsansicht, Galerie EIGEN + ART Berlin, 2018, Foto: Uwe Walter, Berlin
Tim Eitel, Vie imaginaire, Ausstellungsansicht, Galerie EIGEN + ART Berlin, 2018, Foto: Uwe Walter, Berlin

Tim Eitel

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 12.04.2018-26.05.2018
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aktuelle Museumsausstellungen

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Ausstellungsansicht,  Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München
Ausstellungsansicht, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau, München

Bildschön – Ansichten des 19. Jahrhunderts

Städtische Galerie im Lenbachhaus
München | 21.02.2017-31.12.2018
Das 19. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Bilder. Sie erreichten eine größere Öffentlichkeit als je zuvor. Künstlerinnen und Künstler prägten auf wirkmächtige Weise die Kultur ihrer Zeit, ein sehr viel breiteres Themenspektrum wurde bildwürdig und im Idealfall vom Publikum als »bildschön« gelobt. Die damals erfundenen Motive bestimmen bis heute, was wir als romantisch, als traurig oder als schön empfinden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entstand ein enorm vielfältiges erzählerisches Bilduniversum, das immer wieder durch seine formale Innovationskraft begeistert. »Bildschön« unternimmt eine Neuinterpretation der Sammlungsbestände der Kunst des 19. Jahrhunderts im Lenbachhaus. Um andere Perspektiven auf diese reiche Bildkultur zu eröffnen, präsentiert die neue Ausstellung bewusst eine große Bandbreite von künstlerischen Stilen und Inhalten. Sie erschließt, ergänzt von Fotografien, Film- und Hörbeispielen, nicht nur den zeitgenössischen Kontext der Themen und Bildwelten, sondern beleuchtet schlaglichtartig den Nachhall des langen 19. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart. Die Ausstellungsbesucher und Kunstsammler des 19. Jahrhunderts, die Leser von Büchern, Zeitschriften oder Reiseführern erwarteten anschauliche Darstellungen und unterhaltsame Geschichten, weshalb viele Künstler die bestehenden Verhältnisse eher bestätigten, als sie kritisch zu hinterfragen. Doch ließen sie gelegentlich ironisch durchblicken, dass ihre Produktionen oft auf Modellen und Attrappen beruhten. Die Erfahrungswelt des Einzelnen erweiterte sich drastisch mit der immer reicheren Bilderwelt. Durch die Hand der Künstler wurden Naturansichten zu den Postkartenlandschaften, die wir heute noch aufsuchen. Trachten und bäuerliches Brauchtum wurden im 19. Jahrhundert wiederbelebt oder gar neu erfunden und die entstehenden Bilder so einflussreich, dass auf Oktoberfesten weltweit heute »Bayer« gespielt wird. Zentral für die Beziehung zur Natur war und ist im Bewusstsein der Deutschen der Wald, als visueller und emotionaler Projektionsraum. Wenn Maler auf dem Land lebten, interpretierten sie nicht nur Ländliches, sondern sie experimentierten auch mit modernen Lebensformen, und ihre Kunst vermittelte dann ein von urbanen Zwängen befreites Lebensgefühl. Als Porträtisten des Bürgertums und der Aristokratie entwarfen Künstler deren öffentliches Image, sie verhandelten Geschlechterverhältnisse und Standesunterschiede. Für das ganze »große Theater« der modernen Welt galt es nun, visuelle Entsprechungen zu finden: für so unterschiedliche Phänomene wie die Begeisterung für die Vergangenheit, die Fragen der Naturwissenschaften oder die Verlockungen des Spiritismus....
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Museum der Weltkulturen, Foto: Wolfgang Günzel
Museum der Weltkulturen, Foto: Wolfgang Günzel

Entre Terra e Mar - Zwischen Erde und Meer. Transatlantische Kunst

Museum der Weltkulturen
Frankfurt/Main | 12.10.2017-26.08.2018
Die Ausstellung präsentiert zeitgenössische politisch-poetische Interventionen und Werke der international bekannten Künstler Ayrson Heráclito aus Brasilien und Rigo 23 aus Portugal, der heute in Los Angeles, USA lebt und arbeitet. Sie bildet einen Höhepunkt in der langjährigen Beschäftigung des Museums mit afro-brasilianischen und indigenen Aspekten in der Kunst und Kultur Brasiliens und setzt neue Impulse hinsichtlich der aktuellen Wahrnehmung transatlantischer Kunstprozesse zwischen Afrika, Europa und Amerika. Kuratorinnen: Dr. Mona Suhrbier (Kustodin Amerikas, Weltkulturen Museum) und Dr. Jane de Hohenstein (Ethnologin, Salvador de Bahia)...
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Ubaldo Oppi Die Frau des Künstlers vor venezianischer Kulisse, 1921 Öl auf Leinwand Foto: Carlo Baroni, Rovereto
Ubaldo Oppi Die Frau des Künstlers vor venezianischer Kulisse, 1921 Öl auf Leinwand Foto: Carlo Baroni, Rovereto

Unheimlich real Italienische Malerei der 1920er Jahre

Museum Folkwang
Essen | 28.09.2018-13.01.2019
Im Laufe der 1920er Jahre entfaltet sich in Italien der Realismo Magico, eine eigenständige Strömung, die lange mit der Neuen Sachlichkeit gleichgesetzt wurde. Rund 70 Gemälde dieser Bewegung sind im Herbst 2018 im Museum Folkwang zu sehen, darunter Hauptwerke der Protagonisten Ubaldo Oppi, Antonio Donghi und Felice Casorati, die mit Werken von Giorgio de Chirico, Giorgio Morandi, Carlo Carrà oder Gino Severini in Dialog treten. Malerische Virtuosität wird auf diesen Gemälden nie zum gefälligen Selbstzweck, stets lauert hinter dem Vertrauten das Unheimliche, unter der glatten Oberfläche der Abgrund. Zwischen Melancholie und Idylle, zwischen Zivilisationsmüdigkeit und Fortschrittspathos entspringen aus der Bewegung des Magischen Realismus einige der stimmungsvollsten Werke der Malerei des 20. Jahrhunderts....
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Foto: Barbara Steingießer
Foto: Barbara Steingießer

Taten des Lichts: Mack & Goethe

Goethe Museum Düsseldorf - Schloss Jägerhof
Düsseldorf | 04.03.2018-27.05.2018
„Des echten Künstlers Lehre schließt den Sinn auf; denn wo die Worte fehlen, spricht die That.“ (Goethe) Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Von März bis Mai 2018 zeigt das Goethe-Museum Düsseldorf eine von Dr. Barbara Steingießer kuratierte repräsentative Sonderausstellung, die das Werk Heinz Macks mit Ideen und Gedanken von Johann Wolfgang von Goethe in Beziehung setzt. Die zentralen künstlerischen Themen des Malers und Bildhauers Heinz Mack sind Licht und Farbe sowie deren Wechselwirkungen. Auch Goethe hat sich vier Jahrzehnte lang immer wieder mit diesen Phänomenen befasst. Seine Schrift „Zur Farbenlehre“ ist nicht nur sein umfangreichstes Werk, vielmehr hielt er es auch für sein wichtigstes. Was liegt da näher, als die beiden Künstler, deren Interesse an Licht und Farbe niemals erlosch, in einer Zusammenschau einander gegenüberzustellen und dabei genauer zu beleuchten, was die scheinbar gegensätzlichen Persönlichkeiten miteinander verbindet: den Klassiker und den Avantgardisten des ZERO-Aufbruchs, den malenden Dichter und den dichtenden Maler? Die gattungsübergreifende Ausstellung präsentiert zahlreiche selten oder noch nie gezeigte Werke Heinz Macks sowie vielfältige Exponate aus dem Bestand des Goethe-Museums, ferner rare Leihgaben aus Weimar, Dresden und Wien. Außer der Vorliebe für die Farben des Lichts und die Leuchtkraft der Farbe untersucht die Schau weitere Parallelen der beiden Künstlerpersönlichkeiten, etwa das gemeinsame Interesse an Formen und Strukturen der Natur oder die Inspiration, die beide in der Kunst des Orients fanden. Das, worauf die Ausstellung abzielt, hätte Goethe mit einem Begriff seiner optischen Experimente wohl „wiederholte Spiegelungen“ genannt. Und er hätte darauf hingewiesen, dass sie „das Vergangene nicht allein lebendig erhalten, sondern sogar zu einem höheren Leben empor steigern“, wie bei den von ihm selbst durchgeführten Versuchen, bei denen die Erscheinungen „von Spiegel zu Spiegel nicht etwa verbleichen, sondern sich erst recht entzünden“. Oder wie Mack es im Angesicht seiner spiegelnden Werke ausdrückte: „Dann entsteht eine sich ausstrahlende, vibrierende, pulsierende Lichterscheinung auf den Skulpturen, welche unser Auge ohne Schmerzen ertragen kann … Da ist die Natur – die visuelle Energie – einfach stärker als die Technik....
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Musicalübersicht

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Pasion de Buena Vista
Pasion de Buena Vista

Pasion de Buena Vista

Heiße Rhythmen - mitreißende Tänze - exotische Schönheiten - unvergessliche Melodien
Konzerthaus Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 01.01.2019 20:00 Uhr
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Disneys Der König der Löwen Musical
Disneys Der König der Löwen Musical

Disneys Der König der Löwen

Musik von Sir Elton John
Theater im Hafen Hamburg
Hamburg | nächster Termin 20.05.2018 14:00 Uhr
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Rock the Ballet Show Karten (Foto: Emmanuel Donny)
Rock the Ballet Show Karten (Foto: Emmanuel Donny)

Rock the Ballet

Rock the Ballet X - 10th Anniversary Tour
Kampnagel Internationale Kulturfabrik
Hamburg | nächster Termin 20.12.2018 19:30 Uhr
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Stomp Show
Stomp Show

Stomp

Die britische Perkussion-Band kommt!
Musical Dome Köln
Köln | nächster Termin 02.10.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Pawel Popolski (Foto: Stephan Pick)
Pawel Popolski (Foto: Stephan Pick)

Pawel Popolski

Ausser der Rand und der Band
Boulevardtheater Dresden
Dresden | nächster Termin 24.05.2018 20:00 Uhr
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Konrad Beikircher (Foto: Tomas Rodriguez)
Konrad Beikircher (Foto: Tomas Rodriguez)

Konrad Beikircher

500 Jahre falscher Glaube
Talbahnhof Eschweiler
Eschweiler | nächster Termin 27.05.2018 19:00 Uhr
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Thomas Freitag (Foto: Pepijn Vlasman)
Thomas Freitag (Foto: Pepijn Vlasman)

Thomas Freitag

Europa - der Kreisverkehr und ein Todesfall
Albert-Einstein-Forum Kaarst
Kaarst | nächster Termin 08.06.2018 20:00 Uhr
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Jürgen Becker Der Künstler ist anwesend (Foto: Simin Kianmehr)
Jürgen Becker Der Künstler ist anwesend (Foto: Simin Kianmehr)

Jürgen Becker

Volksbegehren
Pantheon Theater Bonn
Bonn | nächster Termin 23.05.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Night of the Proms
Night of the Proms

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Tour 2018
barclaycard arena
Hamburg | nächster Termin 30.11.2018 20:00 Uhr
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Julia Engelmann (Foto: Marta Urbanelis)
Julia Engelmann (Foto: Marta Urbanelis)

Julia Engelmann

JETZT, BABY Poesie und Musik - Live
Tollwood München
München | nächster Termin 17.07.2018 19:00 Uhr
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Eric Clapton
Eric Clapton

Eric Clapton

Live 2018
Lanxess Arena
Köln | nächster Termin 02.07.2018 20:00 Uhr
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Foto: Spider Murphy Gang
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Spider Murphy Gang

Akustik Tour
Gasteig München
München | nächster Termin 24.11.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Foto: Stadt Mayen
Foto: Stadt Mayen

Das Dschungelbuch

Burgfestspiele Mayen

Mayen | nächster Termin
27.05.2018 15:00 Uhr
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SchauBurg, Foto: Digipott
SchauBurg, Foto: Digipott

Himmel und Hände

SchauBurg Theater der Jugend

München | nächster Termin
26.05.2018 01:00 Uhr
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Spielraum Gegenwart

Mittelsächsisches Theater Döbeln

Döbeln | nächster Termin
26.05.2018 19:30 Uhr
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Foto: Kristijan Balun
Foto: Kristijan Balun

Die Reichsgründer oder Das Schmürz

Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Hamburg | nächster Termin
20.05.2018 01:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

NEU
im Kino
Deadpool 2

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Action, Komödie, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 119 min.
Avengers: Infinity War

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
Rampage - Big Meets Bigger

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Action, Abenteuer
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 108 min.
Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

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Kinder-/Jugendfilm
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FSK: ab 0 Jahre , ca. 102 min.
Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

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USA 2018
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I Feel Pretty

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

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Deutschland 2018
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Sherlock Gnomes

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Animation, Komödie
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Animation, Abenteuer, Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 88 min.
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Drama, Historienfilm, Biographie
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Animation, Abenteuer, Komödie
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Tragikomödie
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Der Buchladen der Florence Green

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Drama
Spanien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 112 min.
Der Sex Pakt

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Komödie
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 102 min.

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