Anzeige: IDEAL Versicherung

IDEALversicherungIDEALversicherung
© shefkate / Fotolia

KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

aktuelle Galerieausstellungen

alle Galerieausstellungenalle
Gerard Waskievitz drei Grazien 2017 Öl auf Leinwand 200 cm x 180 cm
Gerard Waskievitz drei Grazien 2017 Öl auf Leinwand 200 cm x 180 cm

Gerard Waskievitz: Grazien, Taschen und Weiteres

Michaela Helfrich Galerie Berlin
Berlin | 27.04.2018-09.06.2018
Existenzielle Themen aus dem Berliner Stadtleben vermischen sich mit alt bekannten Darstellungen aus der Renaissance. Drei weibliche Erscheinungen aus der Serie „Asphaltgrazien “ (2017) werden in zeitgemäßer Pose gemalt. Das Treffen dreier Freundinnen wird zu einer Versammlung der guten Eigenschaften: Anmut und Lieblichkeit, Schönheit, Freude und Heiterkeit, Ideale des weiblichen Liebreizes. Die „Drei Grazien“ erscheinen uns vor einem zeitgemäßen Hintergrund einer wohl desolaten Idylle, der heutige Diskurs und die Kommunikation scheint von der gleichen Innigkeit, wie in der klassischen Darstellung von Raffael. Uns unbekannte Gründe und Umstände lassen die drei Damen zusammenrücken vor einer morbiden Welt…nach Hesiod sind die drei Chariten Aglaia („Glanz"), Euphrosyne („die Freude bringende" oder „Frohsinn") und Thalia ("blühendes Glück"). Heute transportieren die drei Grazien dem Betrachter noch immer Freude, berücksichtigt man die zeitgemäßen und existentiellen Voraussetzungen. Auf wen oder was sich die drei Musen einlassen, bleibt uns verborgen. Auch nicht, wen sie beglücken...wichtig ist die eigentliche Szene, die in der gleichen Formation wie bei Raffael, Dürer, Cranach und Cassanova angeordnet wird. Gerard Waskievitz setzt das Thema der drei Grazien malerisch in einen neuen Zusammenhang. Durch die Wiederholung in der darstellenden Kunst scheint die Idee der drei Grazien zeitlos. Gerard Waskievitz lebt und arbeitet in Berlin und ist in internationalen Ausstellungen und Sammlungen vertreten.
weiter

Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
weiter
Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
weiter
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
weiter

aktuelle Museumsausstellungen

alle Museumsausstellungenalle
Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett
Persischer Satrap (Gouverneur). Mallos, Stater, ca. 400-375 v. Chr. © Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett

Menschenbilder - Wege zum Porträt von der Antike bis zur Gegenwart

Bode-Museum
Berlin | 24.11.2017-07.10.2018
In einer neuen Sonderausstellung widmet sich das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin einem zentralen Thema der Kunst: dem Menschenbild, ausgedrückt in Münz- und Medaillenporträts von der Antike bis zur Gegenwart. Porträts können Menschen detailgetreu wiedergeben, repräsentieren, inszenieren oder stilisieren. Sie sind Träger von Botschaften derer, die sie in Auftrag geben und erschaffen. Gleichzeitig üben sie Funktionen denjenigen gegenüber aus, die sie betrachten sollen. Porträts können damit als unmittelbares Kommunikationsmittel über örtliche, zeitliche, soziale und gesellschaftliche Grenzen hinweg begriffen werden: Sie können sachlich informieren – oder auch geschickt die Wahrnehmung und Meinung des Rezipienten manipulieren. Die Abbildung des menschlichen Antlitzes war zu jeder Epoche ein zentraler Aspekt künstlerischen Schaffens und unterlag verschiedenen, oft politischen Anliegen. Sie beginnt mit der Darstellung von Götterbildern in Menschengestalt. Als die Perser im 5. Jh. v. Chr. mit den Griechen in Kontakt traten, präsentierten sie auf ihrer Münzprägung die Großkönige als entindividualisierte und unnahbare Herrscher. Sie betonten damit deren Funktion als Monarch – nicht ihre Individualität, die in diesen Porträts beinahe vollständig übergangen wurde. Erst im Hellenismus trat das Herrscherbildnis als echter Spiegel der hinter ihm stehenden Person in Erscheinung. Distanz zum Betrachter schaffen hier sorgsam ausgewählte Attribute, welche den Dargestellten in göttliche Sphären heben. Ein weiterer Blick der Ausstellung gilt den „VIPs“ der antiken griechisch-römischen Gesellschaften: Magistraten und Beamten, die als Vorsteher von Provinzen oder Träger bedeutender Ämter über die Münzprägung dem Volk in Namen und Bildnis bekannt gemacht wurden. Auch identitätsstiftende Persönlichkeiten der Vergangenheit, berühmte Philosophen und Geistesgrößen, erscheinen in der städtischen Münzprägung. Für sie galten ebenfalls bestimmte Darstellungskonventionen. Eine interessante Sonderform des Porträts sind die erfundenen Bildnisdarstellungen, beispielsweise römische Ahnenportäts. Hier spiegeln sich besonders intensiv die hinter diesen Bildnisentwürfen stehenden Aufgaben und Funktionen von Menschenbildern wider. Scheinbar individuelle Kennzeichen wie Barttracht oder Wangenfalten werden mit Porträtzügen kombiniert, welche im Grunde genommen Chiffren für bestimmte Eigenschaften und Tugenden sind. Auch regionale und zeittypische Moden des Bildniskonzeptes, die zwischen veristischen Darstellungen und „Volks-“ oder „Zeitgesichtern“ changieren, werden in der Sonderausstellung aufgearbeitet. Über die verschiedenen Aspekte des römischen Kaiser- und Privatbildnisses in Kaiserzeit und Spätantike lässt sich die Brücke zu Byzanz und dem sichtbaren Bruch von Menschen- und Herrscherdarstellungen im Mittelalter schlagen. Hier repräsentieren schemen- und schablonenhafte Bilder Distanz. Eine Revolution stellt dann das Porträt der Renaissance dar und zeigt par excellence, wie Menschenbilder als Spiegel gesellschaftlicher und kultureller Umwälzung dienen. Das Individuum rückt wieder in den Vordergrund, was sich auch an den in dieser Zeit aufkommenden Privatmedaillen (d. h. für Privatleute, nicht für Herrscher geschaffenen Arbeiten) ablesen lässt. Das neue Menschenbild und Selbstverständnis der Einzelpersonen findet im Porträt dieser Zeit einen einzigartigen Ausdruck. In der Neuzeit und der Gegenwart schließlich können mehrere Porträtströmungen nebeneinander auftreten, bleiben aber an Normen und herrscherliche Vorbilder gebunden. Spannend ist der Diskurs der Porträtkonzepte seit dem beginnenden 20. Jahrhundert, wobei weiter die Elemente typologischer Schemata, Natürlichkeit und Individualität wichtig bleiben. Konventionelle, staatstragende oder bürgerliche Perspektiven beginnen langsam aufzubrechen. Die Medaille bleibt lange ein konservatives Medium, da öffentliche oder private Auftraggeber meist bereits etablierten Porträtkonzepten anhängen. Ein Paradigmenwechsel ergibt sich seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgrund der stärkeren Betonung künstlerischer Unabhängigkeit, dem eine ungekannte Vielfalt des Kunstschaffens in der Medaille folgt. Die Sonderausstellung präsentiert ausschließlich Objekte, die bisher nicht in der Dauerausstellung des Münzkabinetts zu sehen sind....
weiter
weiter
Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

#alleskönner. Peter Behrens zum 150. Geburtstag

Museum für Angewandte Kunst Köln
Köln | 17.03.2018-01.07.2018
Das umfängliche und vielfältige Œuvre Peter Behrens‘ hat die Kunst-, Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt. Der Fokus der Ausstellung liegt auf dem künstlerischen Wandel vom Jugendstil zur frühen Sachlichkeit. In acht Themenräumen vereint die Schau rund 220 Objekte, darunter auch Exponate, die lange als verschollen galten, wie der Salonflügel aus der Sammlung des MAKK, sowie Werke, die erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden....
weiter
weiter
Prüfstand für eine Laterne am Seezeichenversuchsfeld am Müggelsee, 1952 © SDTB / Historisches Archiv, Sammlung WSA Stralsund
Prüfstand für eine Laterne am Seezeichenversuchsfeld am Müggelsee, 1952 © SDTB / Historisches Archiv, Sammlung WSA Stralsund

Seezeichen! Schlaglichter auf die Orientierung vor deutschen Küsten

Deutsches Technikmuseum
Berlin | 05.11.2013-02.09.2018
Wie gelingt es Seeleuten, sich auf dem Meer und vor den Küsten zu orientieren – zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter? Neben den natürlichen Orientierungspunkten – wie Sonne, Sterne, Küstensilhouetten und Erdmagnetfeld – helfen künstliche Zeichen: die Seezeichen. Diese unterteilt man in optische, akustische und funktechnische Signale – bekannt als Leuchttürme, Baken, Tonnen oder Feuerschiffe, die schwimmenden Leuchttürme. Für ihre stetige Weiterentwicklung als Warn- und Leitsystem spielen die Reichweite der Signale, ihre unbedingte Zuverlässigkeit und die Betriebskosten eine wichtige Rolle. Die Ausstellung widmet sich auf 70 Quadratmetern schwerpunktmäßig der Entwicklung der optischen Signale: von offenen Feuern über die Öllampe und das Gasfeuer bis hin zu elektrisch betriebenen Lichtquellen und den heute weit verbreiteten, sehr hellen, energiesparenden und langlebigen LEDs. Der Einsatz von reflektierenden Spiegeln, lichtbrechenden Glaslinsen, Farben und in einem bestimmten Takt wiederkehrendem Licht veranschaulicht die stetigen Veränderungen des Seezeichenwesens. So ermöglichten unterschiedliche Farben und Takte des Lichts die individuelle Kennzeichnung von Leuchttürmen und verbesserten die Wegeleitung. Zahlreiche originale Objekte wie Glasoptiken und Messgeräte sowie Archivalien und Fotografien zeichnen den Weg zu einem einheitlichen deutschen Seezeichenwesen nach. Die Exponate übernahm das Deutsche Technikmuseum 2009 von der Fachstelle der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes für Verkehrstechniken in Koblenz. Mit dem erhöhten Schiffsaufkommen im 19. Jahrhundert stieg der Bedarf an sicherer Orientierung entlang der Küsten. In Europa bauten Frankreich, England und Schottland die Befeuerung ihrer Küsten zentralstaatlich aus. Auch Dänemark, Schweden und die Niederlande unterhielten staatliche Seezeichenorganisationen. In Deutschland entstand erst nach der Reichsgründung 1871 langsam ein einheitliches Seezeichenwesen. In Preußen – dem größten Uferstaat mit den meisten Seezeichen – war der Bedarf an einer zentralen Einrichtung am höchsten. Deshalb wurde vor 100 Jahren, am 1. April 1913, das preußische Seezeichenversuchsfeld in Berlin-Friedrichshagen gegründet. Leiter der Institution am Müggelsee war Walter Körte (1855–1914). Er trieb die Entwicklung einheitlicher Zeichen und Standards durch seine Kontakte zur Industrie und den anderen deutschen Anrainerstaaten voran. Bis zum Ersten Weltkrieg entstand so ein wirksames System fester und schwimmender Seezeichen für den Tag- und Nachtbetrieb. Ab 1918 lag eine wichtige Aufgabe in der Absprache auf internationaler Ebene. Nach der Teilung Deutschlands 1945 zog das Versuchsfeld für die Bundesrepublik nach Koblenz und das für die DDR nach Stralsund. Seit 1990 sind beide Prüfstellen in Koblenz zusammengefasst....
weiter
weiter
Alte Pinakothek, Foto:Alte Pinakothek
Alte Pinakothek, Foto:Alte Pinakothek

Anthonis van Dyck

Alte Pinakothek
München | 25.10.2019-02.02.2020
Die Alte Pinakothek besitzt einen umfangreichen Bestand von Werken des flämischen Meisters Anthonis van Dyck. Neben seinen berühmten Porträts, für die er in ganz Europa gefeiert wurde und die mit prominenten Beispielen vertreten sind, entstanden in der Frühzeit Historien mit religiösen Szenen. Die bereits begonnene wissenschaftliche Untersuchung der Münchner Werke, die der Ausstellung vorausgeht, offenbart einen jungen, ambitionierten Künstler, der sich intensiv mit Fragen der Komposition und des Ausdrucks beschäftigte. Die zum Teil komplexe Werkgenese belegen auch zahlreiche Studien, die zur Vielfalt des Bestandes beitragen. In Verbindung mit Leihgaben aus internationalen Museen zeichnet die Ausstellung ein vielschichtiges Bild Van Dycks, der gerade in seinen jungen Jahren in Auseinandersetzung mit der fast übermächtigen Künstlerpersönlichkeit Peter Paul Rubens seinen eigenen Weg fand....
weiter
weiter

Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Foto: Tomislav Moze - RedBullContentPool
Foto: Tomislav Moze - RedBullContentPool

Red Bull Flying Illusion

Red Bull Flying Bach
Theater am Potsdamer Platz
Berlin | nächster Termin 17.05.2018 20:00 Uhr
weiter
BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop!
BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop!

BEAT IT!

Das Musical über den King of Pop!
Theater am Potsdamer Platz
Berlin | nächster Termin 28.08.2018 20:00 Uhr
weiter
(Foto: L. Niepold)
(Foto: L. Niepold)

Die Schneekönigin

Das Musical für die ganze Familie
Altes Theater Magdeburg
Magdeburg | nächster Termin 26.12.2018 17:00 Uhr
weiter
(Foto: ReserviX)
(Foto: ReserviX)

Klassisches Russisches Ballett

Schwanensee
Stadttheater Idar-Oberstein
Idar-Oberstein | nächster Termin 13.12.2018 19:00 Uhr
weiter

Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Foto: Herbert Knebel
Foto: Herbert Knebel

Herbert Knebel

Rocken bis qualmt
Brunnentheater Bad Helmstedt
Helmstedt | nächster Termin 29.04.2018 20:00 Uhr
weiter
Barbara Ruscher Ekstase ist nur eine Phase (Foto: Michael Schiffhorst)
Barbara Ruscher Ekstase ist nur eine Phase (Foto: Michael Schiffhorst)

Barbara Ruscher

Ekstase ist nur eine Phase
Senftöpfchen-Theater
Köln | nächster Termin 15.06.2018 20:15 Uhr
weiter
Guido Cantz (Foto: Patrick Liste Porz Entertainment)
Guido Cantz (Foto: Patrick Liste Porz Entertainment)

Guido Cantz

Blondiläum 25 Jahre Best of
Kulturzentrum Herne
Herne | nächster Termin 26.04.2018 20:00 Uhr
weiter
Nico Semsrott (Foto: Romy Strasser)
Nico Semsrott (Foto: Romy Strasser)

Nico Semsrott

Freude ist nur ein Mangel an Information
Schlachthof Bremen
Bremen | nächster Termin 02.11.2018 20:00 Uhr
weiter

Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Anastacia (Foto: Peter Svenson)
Anastacia (Foto: Peter Svenson)

Anastacia

The Evolution Tour 2018
Laeiszhalle - Musikhalle Hamburg
Hamburg | nächster Termin 26.04.2018 21:00 Uhr
weiter
Mark Gillespie
Mark Gillespie

Mark Gillespie

Kings Of Floyd - a Tribute to Pink Floyd
Kulturfabrik Krefeld
Krefeld | nächster Termin 27.09.2018 20:00 Uhr
weiter
Ernst Hutter und die Egerländer Musikanten (Foto: Frank Stiller)
Ernst Hutter und die Egerländer Musikanten (Foto: Frank Stiller)

Ernst Hutter und die Egerländer Musikanten

Live 2018
Circus Krone
München | nächster Termin 29.04.2018 17:00 Uhr
weiter
Irmgard Knef (Foto: Robert Recker)
Irmgard Knef (Foto: Robert Recker)

Irmgard Knef

Ein Lied kann eine Krücke sein
Bar jeder Vernunft
Berlin | nächster Termin 19.06.2018 20:00 Uhr
weiter

Premieren

Premierenalle

Foto: Matthias Baus
Foto: Matthias Baus

Das 20. Jahrhundert in Kartons

Theater der Stadt Koblenz

Koblenz | nächster Termin
29.04.2018 20:00 Uhr
weiter
Foto: Bernadette Grimmenstein
Foto: Bernadette Grimmenstein

Moving Colours

Aalto-Musiktheater Essen

Essen | nächster Termin
28.04.2018 19:00 Uhr
weiter
Foto: Theater Baden-Baden
Foto: Theater Baden-Baden

Lehman Brothers

Theater Baden-Baden

Baden-Baden | nächster Termin
27.04.2018 19:00 Uhr
weiter
Komödie Düsseldorf, Foto: Kai Schulz
Komödie Düsseldorf, Foto: Kai Schulz

Scharfe Brise

Komödie Düsseldorf

Düsseldorf | nächster Termin
02.05.2018 20:00 Uhr
weiter

Die aktuellen Blockbuster

NEU
im Kino
Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War

Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 149 min.
NEU
im Kino
Early Man - Steinzeit Bereit

Early Man - Steinzeit Bereit

Animation, Abenteuer, Komödie
Großbritannien 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 88 min.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Abenteuer, Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 110 min.
Der Sex Pakt

Der Sex Pakt

Komödie
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 102 min.
Ready Player One

Ready Player One

Action, Science-Fiction, Thriller
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 140 min.
A Quiet Place

A Quiet Place

Horrorfilm, Thriller
USA 2018
FSK: ab 16 Jahre , ca. 90 min.
Peter Hase

Peter Hase

Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 95 min.
Lady Bird

Lady Bird

Tragikomödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 95 min.
3 Tage in Quiberon

3 Tage in Quiberon

Drama, Historienfilm, Biographie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 116 min.
Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier

Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier

Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 101 min.
Ghost Stories

Ghost Stories

Thriller, Horrorfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 98 min.
NEU
im Kino
A Beautiful Day

A Beautiful Day

Drama, Thriller
Großbritannien 2017
FSK: ab 16 Jahre , ca. 90 min.
Midnight Sun - Alles für dich

Midnight Sun - Alles für dich

Drama, Liebesfilm
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Unsere Erde 2

Unsere Erde 2

Dokumentarfilm, Naturfilm, Tierfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 94 min.
Solange ich atme

Solange ich atme

Drama
Großbritannien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 117 min.
NEU
im Kino
Madame Aurora und der Duft von Frühling

Madame Aurora und der Duft von Frühling

Drama, Komödie
Frankreich 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 89 min.

KULTURpur empfehlen