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AA Bronson, Hotel Photos, 1995-2000 (detail), Series of 5 C-prints, 27,9 x 35,6 cm, Photo © AA Bronson
AA Bronson, Hotel Photos, 1995-2000 (detail), Series of 5 C-prints, 27,9 x 35,6 cm, Photo © AA Bronson

Catch me if you can! AA Bronson + General Idea, 1968-2018

Esther Schipper
Berlin | 27.04.2018-26.05.2018
Fifty years after AA Bronson, Felix Partz and Jorge Zontal first met in 1968, before starting to work the following year under the name General Idea, Catch me if you can! AA Bronson + General Idea, 1968–2018 is the first exhibition of selected works by both the group and its surviving member, AA Bronson, presented as a continuity. Felix Partz and Jorge Zontal died in 1994. These five decades of work are examined through the double theme of disappearance and appearance. A careful examination of the works reveals that this motif has spanned the entire career of General Idea and still inhabits the work of AA Bronson. Thus, for instance, Venetian blinds are widely featured in the work of General Idea, as in the two iconic 1975 V.B. Gowns and many associated photographs shown in the exhibition. This double dynamic sometimes flirts with the ghostly, as in Bronson’s 2012-2013 photograph White (in collaboration with Ryan Brewer) and General Idea’s Paolini Project from 1977, where the status and reality of the bodies appear subtly uncertain. There are many examples of this ambiguity which General Idea and AA Bronson have slipped into, not only to blur boundaries between reality and fiction but also to defy the conventions of the gaze and the very nature of what is perceptible, or rather acceptable to the eye. Between presence and absence, concealing and revealing, either directly or in a more discreet and enigmatic manner, this dichotomy often manifests itself with the body as a point of reference. Sometimes not visible, the body is then only suggested. This is the case with Bronson’s 2003 Bubble Machine #2, openly alluding to the AIDS virus, or with General Idea's 1992 El Dorado Serieswhich evokes extreme close-ups of different skin tones. This series of abstract paintings appropriates the 18th-century caste paintings commissioned by Philip V of Spain to map and identify the ethnic groups of Latin and South America. Conversely, sometimes the body is there, accessible in its physical reality, as in Bronson’s most recent photograph, Flasher (in collaboration with Matthias Hermann), specifically produced for the exhibition, or in General Idea’s numerous self-portraits from the 1970s taken in mirrors. A discreet but omnipresent accessory in this artistic adventure, the mirror acts as an essential tool, both iconographic and conceptual. Ambiguous by nature, it has allowed the artists to constantly play with the status of things (real or representation?) and the veracity of what is represented, to stage a form of evanescence while opening up the scope of the visual and that of possibilities. The mirror almost becomes the guiding principle of this exhibition, for which predominantly rarely seen or not previously shown works have been selected, including for instance a large number of re-discovered photographs from the late 1960s and early 1970s. In order to emphasize this community of interests and concerns across the large time spectrum of the exhibition, the uncompromising decision was made to opt for a strictly chronological presentation. This system, while affirming a great conceptual coherence, continuities, nods, and cross-references, bears witness to the important formal diversity and to the intense creativity of artists who have never ceased to renew their vocabulary, even in regards to considerations spanning across half a century of work. – Frédéric Bonnet
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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aktuelle Museumsausstellungen

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Ann-Kathrin Müller, Vantage Point, 2014, Foto: Ann-Kathrin Müller
Ann-Kathrin Müller, Vantage Point, 2014, Foto: Ann-Kathrin Müller

Frischzelle_24: Ann-Kathrin Müller

Kunstmuseum Stuttgart
Stuttgart | 07.10.2017-07.10.2018
Im Fokus der Arbeiten von Ann-Kathrin Müller steht die erzählerische Kraft der Fotografie. Die Künstlerin entwirft ihre überwiegend als Werkreihen konzipierten Bilder ausnahmslos in einer kühlen Schwarz-Weiß-Ästhetik. In einigen ihrer analogen Fotografien thematisiert sie die Architekturgeschichte der Weißenhofsiedlung. Ein Beispiel dafür ist ihr Selbstporträt vor einem Gemälde Willi Baumeisters aus der Serie »Vantage Point« (2014). Ann-Kathrin Müller (*1988 in Nürtingen) studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, wo sie auch Meisterschülerin von Ricarda Roggan war. Sie hat bereits an zahlreichen Gruppenausstellungen teilgenommen, u.a. in der Villa Merkel Esslingen, der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und der Galerie EIGEN+ART Berlin. Die »Frischzelle_24« ist ihre erste museale Einzelausstellung....
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Franz von Pocci - Phantasie und Spott

Staatliche Graphische Sammlung
München | 11.01.2019-27.01.2019
Franz Graf von Pocci (1807-1876) war nicht nur Zeremonienmeister, Hofmusikintendant und Erfinder des Kasperl Larifari, sondern ein geradezu besessener Zeichner. „Und hättʼ ich wohl an hundert Händʼ / mit Burgen kämʼ ich nie zu Endʼ!“, dichtete er selbst über seine Leidenschaft, ständig die Bildphantasie spielen zu lassen. Sie kreiste um erfundene Landschaften oder illustrierte seine Texte, konnte aber auch genauso gut in unbestechlicher Boshaftigkeit seine Kollegen in Verwaltung und Künstlerschaft als Karikaturen aufspießen. Eine bedeutende Zustiftung von 82 Zeichnungen Poccis an die Museumsstiftung zur Förderung der Staatlichen Bayerischen Museen bereicherte jüngst die historischen Bestände der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Sie ist der Anlass, in einer kleinen Ausstellung zu dokumentieren, wie wichtig derartiges privates Engagement für die Weiterentwicklung der Bestände ist....
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Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH
Museum für Angewandte Kunst Köln, Foto: Jens Korte / KölnTourismus GmbH

#alleskönner. Peter Behrens zum 150. Geburtstag

Museum für Angewandte Kunst Köln
Köln | 17.03.2018-01.07.2018
Das umfängliche und vielfältige Œuvre Peter Behrens‘ hat die Kunst-, Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt. Der Fokus der Ausstellung liegt auf dem künstlerischen Wandel vom Jugendstil zur frühen Sachlichkeit. In acht Themenräumen vereint die Schau rund 220 Objekte, darunter auch Exponate, die lange als verschollen galten, wie der Salonflügel aus der Sammlung des MAKK, sowie Werke, die erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden....
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Scheintot - über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité - (Historische pathologisch-anatomische Präparatesammlung)
Berlin | 20.04.2018-18.11.2018
Um 1800 beginnt die Wissenschaft, die Eindeutigkeit des Todes in Zweifel zu ziehen. In ganz Europa haben Menschen Angst davor, lebendig begraben zu werden – bald entsteht eine regelrechte Hysterie um den „Scheintod“. Die Ausstellung „Scheintot – Über die Ungewissheit des Todes und die Angst, lebendig begraben zu werden“ zeigt, wie Ärzte und Naturwissenschaftler die Grenze von Leben und Tod neu zu bestimmen suchten. Sie führten bizarre Experimente mit Elektrizität durch und bauten mechanische Rettungsapparate für Grab und Sarg. In eigens errichteten Leichenhäusern wartete man so lange auf Lebenszeichen der Aufgebahrten, bis Fäulnis Sicherheit über den Tod brachte....
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Musicalübersicht

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Chinesische Nationalcircus (Foto: BB Promotion)
Chinesische Nationalcircus (Foto: BB Promotion)

Chinesische Nationalcircus

The Grand HongKong Hotel
Heinz-Hilpert-Theater - Theater der Stadt Lünen
Lünen | nächster Termin 01.06.2018 20:00 Uhr
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Foto: Circus Krone
Foto: Circus Krone

Circus Krone

Evolution
Circuszelt Krone Trier
Trier | nächster Termin 20.05.2018 14:00 Uhr
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Yakari Live Kindermusical
Yakari Live Kindermusical

Yakari Live

Yakari und Kleiner Donner
Circuszelt Krone Biberach
Biberach | nächster Termin 20.05.2018 11:00 Uhr
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Foto: Tomislav Moze - RedBullContentPool
Foto: Tomislav Moze - RedBullContentPool

Red Bull Flying Illusion

Red Bull Flying Bach
Theater am Potsdamer Platz
Berlin | nächster Termin 20.05.2018 15:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)
Erwin Pelzig Pelzig stellt sich (Foto: Erik Dreyer)

Erwin Pelzig

Weg von hier
Kulturhalle Grafenrheinfeld
Grafenrheinfeld | nächster Termin 06.06.2018 19:30 Uhr
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Ingo Oschmann, Foto: Nina Stiller
Ingo Oschmann, Foto: Nina Stiller

Ingo Oschmann

Wunderbar - Es ist ja so!
thalhaus Wiesbaden
Wiesbaden | nächster Termin 26.05.2018 20:00 Uhr
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Marco Rima
Marco Rima

Marco Rima

Just for Fun
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 14.11.2018 20:00 Uhr
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Foto: Barbara Kuster
Foto: Barbara Kuster

Barbara Kuster

Haltung ist alles!
Leipziger Central Kabarett
Leipzig | nächster Termin 07.04.2019 18:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Sparks
Foto: Sparks

Sparks

Live 2018
Freiheiz
München | nächster Termin 05.06.2018 20:30 Uhr
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Scorpions (Foto: Jovan Nenadic)
Scorpions (Foto: Jovan Nenadic)

Scorpions

Open Air 2018
Schlosskonzerte Salem
Salem | nächster Termin 25.07.2018 20:00 Uhr
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(Foto: eventim)
(Foto: eventim)

Gloria Gaynor

Back to the 80s
Rhein-Sieg-Halle Siegburg
Siegburg | nächster Termin 15.11.2018 20:00 Uhr
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Foto: We Salute You
Foto: We Salute You

We Salute You

World's biggest Tribute to AC/DC
bigBox Allgäu
Kempten | nächster Termin 29.12.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Theater Bremen, Foto: Jörg Landsberg
Theater Bremen, Foto: Jörg Landsberg

Der Wüstling - The Rake's Progress

Theater Bremen

Bremen | nächster Termin
27.05.2018 18:00 Uhr
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Nathan der Weise

Theater für Niedersachsen Hildesheim

Hildesheim | nächster Termin
26.05.2018 19:00 Uhr
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Foto: Andrea Kremper
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Gespräche wegen der Kürbisse

Landestheater Coburg

Coburg | nächster Termin
25.05.2018 20:00 Uhr
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Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter

Jesus Christ Superstar

Staatstheater Oldenburg

Oldenburg | nächster Termin
26.05.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Deadpool 2

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Action, Komödie, Science-Fiction
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Avengers: Infinity War

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Abenteuer, Action, Fantasy
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Rampage - Big Meets Bigger

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Liliane Susewind - Ein tierisches Abenteuer

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Blumhouse präsentiert: Wahrheit oder Pflicht

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

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Animation, Abenteuer, Komödie
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Der Sex Pakt

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FSK: ab 12 Jahre , ca. 102 min.

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