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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

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Museumsausstellungen

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Foto: Nina Straßgütl
Foto: Nina Straßgütl

12x12 - Der IBB-Videoraum in der Berlinischen Galerie

Berlinische Galerie Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Berlin | 01.02.2020-31.12.2020
Im IBB-Videoraum werden im monatlichen Wechsel Künstler*innen präsentiert, die durch einen innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind. Das Programm umfasst nicht nur etablierte Vertreter*innen der zeitgenössischen Videokunst, sondern auch junge Künstler*innen, deren Werke bisher kaum in Museen zu sehen waren. Ihnen soll in der Berlinischen Galerie ein erster institutioneller Auftritt ermöglicht werden. Punktuell finden zu den Screenings Veranstaltungen wie Künstler*innengespräche oder Performances statt. Im 12x12-Programm waren bereits unter anderem Arbeiten von Hito Steyerl, Laura Horelli, Vajiko Chachkhiani oder Maya Schweizer und Clemens von Wedemeyer zu sehen.
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Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum

Die gottbegnadeten in der Bundesrepublik

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 06.05.2021-24.10.2021
Die sogenannte Gottbegnadetenliste wurde im August 1944 von Adolf Hitler und Joseph Goebbels zusammengestellt: 1.041 „Künstler im Kriegseinsatz“, unter ihnen 104 Bildhauer und Maler, galten als „unabkömmlich“ und blieben vom Fronteinsatz verschont. Bis auf wenige Ausnahmen lebten und arbeiteten hochrangige Künstler des Nationalsozialismus wie Arno Breker, Hermann Kaspar, Willy Meller, Werner Peiner, Richard Scheibe und Adolf Wamper auch nach 1945 in der Bundesrepublik. Sie übernahmen Lehrtätigkeiten, beteiligten sich an Preisverleihungen und Wettbewerben, erhielten Aufträge aus Politik und Wirtschaft und produzierten vielfach Kunst im öffentlichen Raum. Ihre Gestaltungen von Denkmälern, Brunnen, Standbildern auf Plätzen, Fassaden und Foyers prägten und prägen das Gesicht prominenter Orte in westdeutschen Städten. Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums nimmt nun erstmals die Nachkriegskarrieren sogenannter gottbegnadeter bildender Künstler, deren Rezeption und die damit verbundene Kontinuität einer ungebrochen antimodernen Kunstauffassung in den Blick. Begleitend zur Ausstellung „Die politische Geschichte der documenta“ (AT) konterkariert sie das Bild des radikalen ästhetischen Neuanfangs, das seit ihrer Premiere 1955 mit der Großausstellung verbunden wird.
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Bode-Museum (Foto: Maximilian Meisse)
Bode-Museum (Foto: Maximilian Meisse)

Spätantike und Byzantinische Kunst

Bode-Museum
Berlin | 01.01.2000-01.01.2030
Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke. Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben. Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.  
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Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert
Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert

unfinished Stories: Geschichten aus der Sammlung

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 30.08.2019-30.08.2020
UNFINISHED STORIES nimmt die Geschichte der Kunst seit den 1960er Jahren bis in die 2000er Jahre in den Blick. Die Ausstellung macht die Gleichzeitigkeit des Ungleichen, das Nebeneinander und Überlappen unterschiedlicher Stile und Strömungen anschaulich. Vor allem jedoch setzt UNFINISHED STORIES auf das erzählerische Potential der Kunst und ihre Fähigkeit, Geschichten zu entwickeln, die uns fesseln, bereichern, berühren, irritieren, provozieren und zum Weitererzählen einladen. UNFINISHED STORIES erzählt Geschichten im Plural. Anhand von drei Erzählsträngen, die mitunter durch Blickachsen miteinander verwoben sind, geht die Präsentation zentralen Themen und Entwicklungen seit den 1960er Jahren nach. Da ist zum einen der Mensch selbst und seine Darstellung in der Kunst. Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, Geschlechterrollen, Familienkonstellationen und Zwischenmenschliches werden befragt. Zum anderen gewinnen das Material selbst, seine Beschaffenheit und sein Eigencharakter an Bedeutung. Prozesshaftigkeit, Transformation von Energie und Zeitlichkeit sind in diesem Zusammenhang wichtige Stichworte. Ein dritter Erzählstrang widmet sich innovativen Strategien in der Kunst seit den 1960er und 1970er Jahren. Tradierte Konventionen werden infrage gestellt und mitunter gebrochen. Die Idee wird zur Kunst erhoben und muss nicht zwangsläufig materialisiert oder ausgeführt werden. Vor allem gewinnen die Betrachter_innen an Bedeutung: Ihnen kommt nun eine veränderte, aktivere Rolle zu. Die Künstler Franz Erhard Walther, Arthur Köpcke und Felix Gonzalez-Torres nehmen daher eine zentrale Position innerhalb der Ausstellung ein und stehen stellvertretend für einen »offenen Werkbegriffs«, der den/die Betrachter_in als Vollender und Komplizen der Kunst versteht.
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Musicalübersicht

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Amazing Shadows
Amazing Shadows

Amazing Shadows

Faszinierende Reise in das Reich der Schatten
Theater Meissen
Meißen | nächster Termin 26.11.2021 19:30 Uhr
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The Sound of Hans Zimmer & John Williams

The Sound of Hollywood Symphony Orchestra & Choir
Friedrichstadt-Palast Berlin
Berlin | nächster Termin 22.03.2021 19:30 Uhr
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Logo: Stage Entertainment
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Tina

Das Tina Turner Muscial
Stage Operettenhaus Hamburg
Hamburg | nächster Termin 13.08.2020 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Wolfgang Trepper (Foto: Paul Schimweg)
Wolfgang Trepper (Foto: Paul Schimweg)

Wolfgang Trepper

Tour 2020
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 17.08.2020 20:00 Uhr
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Foto: Jorinde Gersina
Foto: Jorinde Gersina

Martina Brandl

Schon wieder was mit Sex
Musik-Kabarett Schatzkistl
Mannheim | nächster Termin 06.02.2021 20:00 Uhr
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Foto: Moritz Schell
Foto: Moritz Schell

Lisa Eckhart

Die Vorteile des Lasters
Freilichtbühne Großer Garten
Dresden | nächster Termin 20.08.2020 19:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Mehran Djojan
Foto: Mehran Djojan

Lea

Treppenhaus Tour 2021
Porsche Arena
Stuttgart | nächster Termin 20.11.2020 19:00 Uhr
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Adel Tawil (Foto: Nils Schirmer)
Adel Tawil (Foto: Nils Schirmer)

Adel Tawil

Alles Lebt auf Tour
Freilichtbühne Schwerin
Schwerin | nächster Termin 29.05.2021 20:00 Uhr
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Scooter (Foto: Robert Grischek)
Scooter (Foto: Robert Grischek)

Scooter

God Save The Rave - Open Airs
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Berlin | nächster Termin 13.08.2021 20:30 Uhr
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