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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Um die Ausbreitung des Corona Virus einzuschränken bleiben die Bühnen und Museen geschlossen. Die Wiedereröffnungen sind in jedem Bundesland unterschiedlich geregelt.
Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und viel Spaß mit dem online Kulturangebot.

Cirque du Soleil - Amaluna, Bazzar, Volta

Foto: Cirque du Soleil
Foto: Cirque du Soleil
In einem neuen Spezial zeigt der Cirque du Soleil beeindruckende Ausschnitte aus neuen Shows.

Virtueller Rundgang durch den Kölner Dom

Foto: KölnTourismus GmbH
Foto: KölnTourismus GmbH
Der Kölner Dom gehört zu einer der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, man kann auch online einen ausführlichen Rundgang erleben.

Die Perlen der Cleopatra aus der Komischen Oper Berlin

Foto: Iko Freese / drama-berlin.de
Foto: Iko Freese / drama-berlin.de
Oscar Straus' Operette um die Pharaonin Cleopatra inszeniert als rasanter Bühnenspaß ist auch online zu erleben: kurios, frech und berlinerisch.

Bodos CouchCinoCabarett

Foto: Sven Hageland
Foto: Sven Hageland
Jeden Donnerstag schaltet Bodo Wartke einen anderen seiner Konzert- oder Theaterfilme frei, die für 24 Stunden kostenlos angeschaut werden können.

Komische Oper Berlin im Stream

Foto: Gunnar Geller
Foto: Gunnar Geller
Sie müssen auch in den nächsten Wochen nicht auf die Komische Oper verzichten, denn sie präsentiert einzigartiges Musiktheater im Stream.

Laeiszhalle Live - Live-Stream der Symphoniker Hamburg

Foto: Thies Rätzke
Foto: Thies Rätzke
Die Symphoniker Hamburg präsentieren Kammermusik und Gespräche moderiert von Holger Wemhoff und Daniel Kühnel direkt aus der Laeiszhalle.

Der Gefangenchor aus Nabucco

Foto: papa / www.fotolia.de
Foto: papa / www.fotolia.de
Der Internationale Römische Chor hat eine Neuinterpretation des Gefangenenchors online gestellt. Jedes Chormitglied leistet von seinem zu Hause mit seiner individuellen Interpretation einen Beitrag.

Das Bode-Museum online

Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Bernd Weingart
Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Bernd Weingart
Das Bode Museum auf der Berliner Museuminsel bietet einen virtuellen Rundgang.

Museumsausstellungen

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Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 01.01.2000-01.01.2021
Die Gemäldegalerie besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert, die seit dem Gründungsjahr 1830 systematisch aufgebaut und vervollständigt wurde. Meisterwerke aus allen kunsthistorischen Epochen, darunter Gemälde von van Eyck, Bruegel, Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Rembrandt und Vermeer sind hier ausgestellt. Der Neubau am Kulturforum bietet eine Ausstellungsfläche von rund 7.000 Quadratmetern. Ein fast 2 km langer Rundgang mit 72 Sälen und Kabinetten führt durch einzelne Kunstlandschaften und Epochen. Sammlungsschwerpunkte bilden die deutsche und italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 15. bis 16. Jahrhunderts. Die altdeutsche Malerei der Spätgotik und Renaissance ist durch namhafte Künstler wie Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach und Holbein vertreten. Der Saal mit Rembrandt-Gemälden ist durch seine zentrale Lage im Museum hervorgehoben. Die Sammlung gehört mit 16 Werken des Künstlers zu den größten und qualitätvollsten der Welt. Sie wird flankiert von weiteren Gemälden der holländischen und flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Bildnisse, Genrebilder, Interieurs, Landschaften und Stillleben zeugen von der Spezialisierung der Künstler auf bestimmte Themen. In sechs Räumen wird die italienische, französische, deutsche und englische Malerei des 18. Jahrhunderts präsentiert. Die reiche Bildersammlung enthält Werke von Canaletto, Watteau, Pesne und Gainsborough. In der Hauptgalerie sind rund 1000 Meisterwerke ausgestellt. Sie wird durch eine Studiengalerie im Sockelgeschoss mit etwa 400 Bildern ergänzt. Als Informationsangebot stehen dem Besucher die Kataloge der Sammlung und eine digitale Galerie mitm Computerarbeitsplätzen in deutscher, englischer und französischer Sprache zur Verfügung. Daneben gibt es akustische Führungen in deutsch und englisch. Die Sammlung Heinz Kuckei in der Gemäldegalerie Derzeit präsentiert die Gemäldegalerie 10 Leihgaben der Stiftung Heinz Kuckei Collections. Das kleine Ensemble qualitätsvoller niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts umfasst u.a. Werke von Jan Steen, Jan Davisz. de Heem und der Rembrandt-Werkstatt. Der Berliner Sammler Heinz Kuckei (1918-2010) begann in den 1970er Jahren Gemälde niederländischer Meister zu erwerben. Dabei baute er auf einen Sammlungsbestand auf, den bereits sein Schwiegervater Walter Heilgendorff (1882-1945) in den 1920er Jahren zusammengetragen hatte. Heilgendorff wurde von Wilhelm von Bode und Max J. Friedländer beraten, auf die letztlich auch die Vorliebe für niederländische Malerei zurückgeht. Unter prekären Bedingungen konnte Heilgendorff seine Sammlung über den Zweiten Weltkrieg retten, so dass sein Schwiegersohn Heinz Kuckei in den folgenden Jahrzehnten an die Tradition anknüpfen und die Sammlung ausbauen konnte. Die großzügige Leihgabe setzt nun die enge Beziehung fort, die die Sammlung Kuckei seit ihren Anfängen mit den Staatlichen Museen zu Berlin verbindet. Sie gibt außerdem Anlass, an die bewegte Geschichte dieser Privatsammlung, die auch ein Stück Berliner Geschichte spiegelt, zu erinnern: Ab dem 26. Juni, dem 100. Geburtstag Heinz Kuckeis, werden die Bilder in der zentralen Wandelhalle der Gemäldegalerie gezeigt, bevor sie Anfang 2019 in die Sammlungsbestände des Museums integriert werden.  
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Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert
Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert

Edith Dekyndt: They Shoot Horses

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 07.06.2019-07.06.2020
Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf Horace McCoys Roman They Shoot Horses, Don’t They? (dt. Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss) aus dem Jahr 1935, der durch die Verfilmung von Sydney Pollack aus dem Jahr 1969 mit Jane Fonda in der Hauptrolle berühmt wurde. Der Roman handelt von einem Tanzmarathon während der Weltwirtschaftskrise in Amerika. Gewinner ist das Tanzpaar, das sich am längsten auf dem Parkett halten kann. Hungrige und verzweifelte Teilnehmer_innen gehen für den Gewinn an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Auf menschenverachtende und zynische Weise wird hier versucht – vergleichbar den römischen Gladiatorenkämpfen –, von den alltäglichen Problemen abzulenken. Unterhaltung ist alles, auch wenn Menschen dabei Schaden nehmen oder gar zu Tode kommen. Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss... Edith Dekyndts Installation They Shoot Horses besteht aus einem Samtvorhang, der in regelmäßigen Abständen mit Stahlnägeln durchbohrt ist und die eine Raumhälfte des Erdgeschosses der Galerie der Gegenwart durchzieht. Der Vorhang setzt sich durch Raumwände fort und bildet in seiner Kurvenform ein Moment der Bewegung und Dynamisierung innerhalb der strengen quadratischen Rasterung von O. M. Ungers‘ Architektur. Auf einem Video sind Archivaufnahmen des Tanz-Marathons der 1920er Jahre zu sehen. Der schwere Vorhang erinnert an luxuriöse Raumausstattungen oder auch an mondäne Theatervorstellungen. Die Nägel, mit denen der Vorhang gleichmäßig bestückt ist, kontrastieren mit dem weich fallenden Samt und machen aus dem Textil einen „Eisernen Vorhang“. Edith Dekyndt (* 1960 Ypres, Belgien) lebt und arbeitet in Brüssel und Berlin. Ihre Arbeiten wurden u.a. im BOZAR und im WIELS in Brüssel, im Museum of Modern Art in New York, im Witte de With in Rotterdam gezeigt. Sie ist Trägerin des Kunstpreis Finkenwerder 2019. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Kunsthaus Hamburg.
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Neues Museum (Foto: Achim Kleuker)
Neues Museum (Foto: Achim Kleuker)

10 Jahre Neues Museum: Mit Virtual Reality durch 150 Jahre Geschichte

Neues Museum
Berlin | 12.10.2019-30.11.2020
Im Oktober 2019 jährt sich zum 10. Mal die Wiedereröffnung des Neuen Museums. Mitte des 19. Jahrhunderts als zweites Haus auf der Museumsinsel eröffnet, präsentierte man hier seinerzeit die Kulturgeschichte vom Ursprung bis ins 19. Jahrhundert. Das während des Zweiten Weltkrieges stark beschädigte Gebäude war als Ruine jahrzehntelang dem Verfall preisgegeben. Nach zehnjähriger Rekonstruktion unter der Leitung des britischen Architekten David Chipperfield zogen 2009 das Ägyptische Museum und Papyrussammlung sowie das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin mit zusätzlichen Objekten der Antikensammlung ein. Mit dem Wiederaufbau wurden die stark zerstörten Strukturen der Treppenhalle des Neuen Museums in ihrer architektonischen Konzeption wiederhergestellt. Dem denkmalpflegerischen Konzept folgend, dass die Geschichte des Hauses erkennbar bleiben soll, wurde auf die Rekonstruktion der ehemaligen Wandmalerei bewusst verzichtet. Anlässlich des Jubiläums zur Wiedereröffnung wurde der ursprüngliche Zustand der Treppenhalle digital rekonstruiert. Durch Virtual Reality ist es nun möglich, den herausragenden Wiederaufbau durch David Chipperfield mit der räumlich erlebbaren historischen Situation so zu verbinden, dass für die Besucherinnen und Besucher sowohl das ursprüngliche Konzept als auch die Geschichte und Neukonzeption des Hauses nachvollziehbar wird. Virtuelle Rekonstruktion der Treppenhalle Als zentraler Raum des Museums kommt der Treppenhalle eine besondere Bedeutung in der Konzeption und Ausstattung zu. Beim Bau des Neuen Museums in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Bildprogramm in Absprachen zwischen dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV., dem Generaldirektor Ignaz von Olfers und dem Künstler Wilhelm von Kaulbach detailliert besprochen. In der Darstellung der Entwicklung der Kulturgeschichte an den Wänden der Treppenhalle spiegelte sich die Konzeption des Museums als Bewahrer der Kultur, aber auch die damalige Weltsicht wider. Monumental waren dabei vor allem die sechs Hauptbilder Kaulbachs, die jeweils eine Größe von rund 6x7 Metern hatten. Thematisch beginnt der Zyklus mit dem Turmbau zu Babel als Beginn verschiedener Kulturen und endet mit einer Darstellung der Reformation als Repräsentation der neueren Zeitgeschichte. Die aus heutiger Sicht kritisch zu betrachtenden Bilder spiegeln die religiös und auch national gedeutete Sicht der Weltgeschichte und sind nur vor dem Hintergrund der Zeit um 1850 zu verstehen. Dies betrifft insbesondere die stark antijüdisch geprägte Darstellung der Zerstörung Jerusalems. Die virtuelle Darstellung regt dazu an, sich mit dem historischen Kontext der Entstehungszeit auseinanderzusetzen und die Zeitgebundenheit der historischen Raumausstattung des Neuen Museums zu diskutieren. In zwei 360°-Filmen wird der Zustand der Treppenhalle um 1920 rekonstruiert und der Bilderzyklus Kaulbachs aus seiner Zeit heraus erklärt. Es ist eine Zeitreise in die Konzeption des 19. Jahrhunderts. Die Besucher*innen nehmen auf den Bänken im Raum Platz und bekommen mittels VR-Brillen die Bilder der jeweils gegenüberliegenden Wandseite im Rahmen ihrer historischen Wahrnehmung erklärt. Vor und nach den Themenfilmen bleibt Zeit, sich im virtuell rekonstruierten Raum umzusehen und den ursprünglichen Zustand der Treppenhalle zu erkunden. Mit der Rückkehr in unsere Zeit wird am Ende der Filme dazu angeregt, sich mit den damaligen Motiven auseinanderzusetzen und darüber nachzudenken, welche Motive heutzutage zur Darstellung der Geschichte der Menschheit ausgewählt werden würden. Mit der virtuellen Sichtbarmachung wird eine neue Verständnisebene für das Gebäude geschaffen, die ohne bauliche und gestalterische Eingriffe in die vorhandene Architektur auskommt. Damit wird mit neuen Mitteln 10 Jahre nach der Eröffnung eine Möglichkeit geschaffen, um die im Vorfeld der Eröffnung noch heftig diskutierten Positionen zum Umgang mit Rekonstruktionen der Wandmalerei zusammenzuführen. Es wird nachvollziehbar, wieso beim Wiederaufbau die Entscheidung gegen die Rekonstruktion der Gemälde gefallen ist und wir begreifen, wie zeitgebunden auch unsere Geschichtsdeutungen sind.
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Maske für den Maskentanz Sandea, Korea, 19. Jh. Foto: © NRICH/MARKK
Maske für den Maskentanz Sandea, Korea, 19. Jh. Foto: © NRICH/MARKK

Uri Korea - Ruhe in Beschleunigung

MARKK - Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt
Hamburg | 15.12.2017-01.12.2020
Aus der langjährigen Kooperation des Museums für Völkerkunde Hamburg und des National Folk Museum of Korea ist ein gemeinsam konzipiertes Ausstellungsprojekt hervorgegangen. Es spürt dem Stellenwert von Traditionen in der von Popkultur und Hightech geprägten Moderne des ostasiatischen Landes nach. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Koreaner bewegen. Zu diesen Themen gehört neben der Kultur der Schnelligkeit, dem Bildungsfieber und den Herausforderungen und Freuden des ganz normalen Tagesablaufs auch eine intensive Beschäftigung mit der eigenen Tradition. Nach den Verheerungen durch Kolonialzeit und Koreakrieg hat sich das Land zur Rückeroberung und Neubewertung seiner eigenen Vergangenheit aufgemacht. Themen wie die landestypische Ästhetik, die Bedeutung des Konfuzianismus in der Moderne oder der eigene Platz in der realen wie spirituellen Welt sind Gesprächsstoff. Als Dokumente des reichen koreanischen Erbes sind zahlreiche Sammlungsstücke aus dem Museum für Völkerkunde zu sehen. Seit 2014 wurden sie von dem koreanischen Forschungsinstitut NRICH erforscht. Auch über die Bedeutung dieser Forschungsarbeit für beide Seiten berichtet die Ausstellung.  
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Monster High
Monster High

Monster High

Das spuktakuläre Musical
Porsche Arena
Stuttgart | nächster Termin 02.04.2107 16:30 Uhr
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Ehrlich Brothers (Foto: Sebastian Konopix)
Ehrlich Brothers (Foto: Sebastian Konopix)

Ehrlich Brothers

Dream & Fly - Die neue Magie Show
Olympiahalle München
München | nächster Termin 12.06.2020 20:00 Uhr
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Rocky Horror Show
Rocky Horror Show

Rocky Horror Show

Bad, bizarre and bloody brilliant!
Alte Oper Erfurt
Erfurt | nächster Termin 06.11.2020 19:30 Uhr
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Comedyübersicht

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Bernhard Hoecker (Foto: lostview  Marc Pettersson)
Bernhard Hoecker (Foto: lostview Marc Pettersson)

Bernhard Hoecker

So Liegen Sie Richtig Falsch
ZAP Zentrum am Park - Stadthalle Emmelshausen
Emmelshausen | nächster Termin 14.11.2020 20:00 Uhr
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Abdelkarim (Foto: Guido Schroeder)
Abdelkarim (Foto: Guido Schroeder)

Abdelkarim

Staatsfreund Nr. 1
FHH Haus der Jugend
Dortmund | nächster Termin 22.08.2020 20:00 Uhr
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Lars Redlich (Foto: Ricarda Spiegel)
Lars Redlich (Foto: Ricarda Spiegel)

Lars Redlich

Ein bisschen Lars muss sein!
Steinhof Duisburg
Duisburg | nächster Termin 09.10.2020 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
A-ha (Foto: Stian Andersen)
A-ha (Foto: Stian Andersen)

a-ha

play hunting high and low live
Lanxess Arena
Köln | nächster Termin 31.10.2020 20:00 Uhr
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The Cashbags, Foto: Tobias Ebert
The Cashbags, Foto: Tobias Ebert

The Cashbags

A Tribute To Johnny Cash
Festhalle Rottenburg
Rottenburg | nächster Termin 19.09.2020 20:00 Uhr
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Foto: Boppin B
Foto: Boppin B

Boppin B

Kings of Rockabilly
Harmonie Bonn
Bonn | nächster Termin 28.10.2020 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Deutschland 2019
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Onward: Keine halben Sachen

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Sonic the Hedgehog

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Knives Out - Mord ist Familiensache

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Action, Thriller, Komödie
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Südkorea 2019
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