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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Um die Ausbreitung des Corona Virus einzuschränken bleiben die Bühnen und Museen geschlossen. Die Wiedereröffnungen sind in jedem Bundesland unterschiedlich geregelt.
Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit und viel Spaß mit dem online Kulturangebot.

Cirque du Soleil - Amaluna, Bazzar, Volta

Foto: Cirque du Soleil
Foto: Cirque du Soleil
In einem neuen Spezial zeigt der Cirque du Soleil beeindruckende Ausschnitte aus neuen Shows.

Der Jahrmarkt von Sorotschinzi aus der Komischen Oper Berlin

Foto: Monika Rittershaus
Foto: Monika Rittershaus
Trinklieder, Tänze, Volksgesänge und ein wilder Hexensabbat - das bunte, pralle Volksstück von Mussorgski ist als Stream verfügbar.

Messa da Requiem aus dem Opernhaus Zürich

Foto: Carlos Quezada
Foto: Carlos Quezada
Christian Spuck wagt eine ungewöhnliche Interpretation von Verdis Totenmesse in seiner choreographierten Produktion. Die Inszenierung ist vom 5. bis 7. Juni als Stream verfügbar.

Virtueller Rundgang durch den Kölner Dom

Foto: KölnTourismus GmbH
Foto: KölnTourismus GmbH
Der Kölner Dom gehört zu einer der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands, man kann auch online einen ausführlichen Rundgang erleben.

Die Perlen der Cleopatra aus der Komischen Oper Berlin

Foto: Iko Freese / drama-berlin.de
Foto: Iko Freese / drama-berlin.de
Oscar Straus' Operette um die Pharaonin Cleopatra inszeniert als rasanter Bühnenspaß ist auch online zu erleben: kurios, frech und berlinerisch.

Bodos CouchCinoCabarett

Foto: Sven Hageland
Foto: Sven Hageland
Jeden Donnerstag schaltet Bodo Wartke einen anderen seiner Konzert- oder Theaterfilme frei, die für 24 Stunden kostenlos angeschaut werden können.

Komische Oper Berlin im Stream

Foto: Gunnar Geller
Foto: Gunnar Geller
Sie müssen auch in den nächsten Wochen nicht auf die Komische Oper verzichten, denn sie präsentiert einzigartiges Musiktheater im Stream.

Laeiszhalle Live - Live-Stream der Symphoniker Hamburg

Foto: Thies Rätzke
Foto: Thies Rätzke
Die Symphoniker Hamburg präsentieren Kammermusik und Gespräche moderiert von Holger Wemhoff und Daniel Kühnel direkt aus der Laeiszhalle.

Der Gefangenchor aus Nabucco

Foto: papa / www.fotolia.de
Foto: papa / www.fotolia.de
Der Internationale Römische Chor hat eine Neuinterpretation des Gefangenenchors online gestellt. Jedes Chormitglied leistet von seinem zu Hause mit seiner individuellen Interpretation einen Beitrag.

Das Bode-Museum online

Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Bernd Weingart
Foto: Staatliche Museen zu Berlin / Bernd Weingart
Das Bode Museum auf der Berliner Museuminsel bietet einen virtuellen Rundgang.

Museumsausstellungen

alle Museumsausstellungen

Skulptur und Malerei 13.-18. Jh.

Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst
Berlin | 01.01.2020-31.12.2020
Die Skulpturensammlung besitzt Bildwerke vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18. Jahrhundert aus den deutschsprachigen Ländern, Frankreich, den Niederlanden, Italien und Spanien. Einen Sammlungsschwerpunkt bildet die Italienabteilung. Hauptwerke mittelalterlicher Skulptur wie die Madonna des Presbyter Martinus und der Schmerzensmann von Giovanni Pisano leiten über zu Meisterwerken der Frührenaissance. Glasierte Terrakotten von Luca della Robbia, die Pazzi-Madonna von Donatello und die Bildnisbüsten von Desiderio da Settignano, Francesco Laurana und Mino da Fiesole sind Glanzpunkte der Sammlung. Ein weiterer Akzent liegt auf der spätgotischen deutschen Skulptur mit Werken von Hans Multscher, Tilman Riemenschneider, Hans Brüggemann, Niclaus Gerhaert von Leyden und Hans Leinberger. Die deutsche Renaissance- und Barockplastik ist mit Statuetten aus Alabaster und Elfenbein vertreten. Herausragend sind die monumentalen Ritterheiligen aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Darüber hinaus besitzt das Museum eindrucksvolle Beispiele baugebundener Plastik. Die Gröninger Empore ist ein Hauptwerk der deutschen Romanik. Skulpturen von Andreas Schlüter und die Gruppe von sechs Feldherrnstatuen, die für den ehemaligen Wilhelmplatz geschaffen wurde, stehen für Berliner Bildhauerkunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Rokoko und Frühklassizismus in Deutschland sind mit Arbeiten von Ignaz Günther, Joseph Anton Feuchtmayer, Edme Bouchardon, Pierre Puget und Jean Antoine Houdon vertreten. In der Studiensammlung des neu eröffneten Bode-Museums sind zahlreiche italienische Bildwerke verschiedener Schulen, überwiegend aus der Zeit der Renaissance, zu sehen. Darunter befinden sich berühmte Stücke wie der Bronzekopf des Lodovico Gonzaga, das Kopffragment der "Prinzessin von Neapel" und die Flora-Büste, deren kunsthistorische Einordnung umstritten bzw. korrigiert worden ist. Schwerpunkte sind die Madonnenreliefs aus Ton, Stuck und Cartapesta aus dem 15. Jahrhundert, in deren Zentrum eine der bedeutendsten Madonnenkompositionen von Jacopo Sansovino aus dem 16. Jahrhundert steht, sowie einige erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ausgestellte Fragmente erstrangiger Bildwerke. Als besonderes Glanzlicht für zeitgenössisches bürgerliches Engagement ergänzt die "Kunstkammer Würth" mit 30 Werken aus der Sammlung des Industriellen, Kunstsammlers und Mäzens Reinhold Würth für drei Jahre in idealer Weise die Sammlung des Museums. Neben einem Kabinettschrank aus dem 17. Jahrhundert besteht der Schwerpunkt der Kunstkammer vorwiegend aus Kleinbildwerken in Elfenbein des 17. und 18. Jahrhunderts von Künstlern wie Leonhard Kern, Zacharias Hegewald, Joachim Henne, Adam Lenckhardt, Paul Egell oder Christoph Daniel Schenck. Des Weiteren finden sich in der Präsentation ein kostbarer Bernsteinaltar des 17. Jahrhunderts, eine von Paulus Ättinger teilvergoldete Silberarbeit, die eine Diana auf einem Hirsch zeigt, sowie gedrechselte Elfenbeinwerke.
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Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert
Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert

unfinished Stories: Geschichten aus der Sammlung

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 30.08.2019-30.08.2020
UNFINISHED STORIES nimmt die Geschichte der Kunst seit den 1960er Jahren bis in die 2000er Jahre in den Blick. Die Ausstellung macht die Gleichzeitigkeit des Ungleichen, das Nebeneinander und Überlappen unterschiedlicher Stile und Strömungen anschaulich. Vor allem jedoch setzt UNFINISHED STORIES auf das erzählerische Potential der Kunst und ihre Fähigkeit, Geschichten zu entwickeln, die uns fesseln, bereichern, berühren, irritieren, provozieren und zum Weitererzählen einladen. UNFINISHED STORIES erzählt Geschichten im Plural. Anhand von drei Erzählsträngen, die mitunter durch Blickachsen miteinander verwoben sind, geht die Präsentation zentralen Themen und Entwicklungen seit den 1960er Jahren nach. Da ist zum einen der Mensch selbst und seine Darstellung in der Kunst. Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, Geschlechterrollen, Familienkonstellationen und Zwischenmenschliches werden befragt. Zum anderen gewinnen das Material selbst, seine Beschaffenheit und sein Eigencharakter an Bedeutung. Prozesshaftigkeit, Transformation von Energie und Zeitlichkeit sind in diesem Zusammenhang wichtige Stichworte. Ein dritter Erzählstrang widmet sich innovativen Strategien in der Kunst seit den 1960er und 1970er Jahren. Tradierte Konventionen werden infrage gestellt und mitunter gebrochen. Die Idee wird zur Kunst erhoben und muss nicht zwangsläufig materialisiert oder ausgeführt werden. Vor allem gewinnen die Betrachter_innen an Bedeutung: Ihnen kommt nun eine veränderte, aktivere Rolle zu. Die Künstler Franz Erhard Walther, Arthur Köpcke und Felix Gonzalez-Torres nehmen daher eine zentrale Position innerhalb der Ausstellung ein und stehen stellvertretend für einen »offenen Werkbegriffs«, der den/die Betrachter_in als Vollender und Komplizen der Kunst versteht.
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Potsdam Museum, Foto: Michael Lüder
Potsdam Museum, Foto: Michael Lüder

Karl Hagemeister: '...das Licht, das ewig wechselt.' Landschaftsmalerei des deutschen Impressionismus

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte
Potsdam | 08.02.2020-05.07.2020
Einem der wichtigsten Künstler, der in der Nähe von Potsdam lebte und zu den Wegbereitern der modernen Landschaftsmalerei in Deutschland zählt, wird das Potsdam Museum in Kooperation mit dem Museum Georg Schäfer Schweinfurt sowie mit dem Kunstmuseum Ahrenshoop eine retrospektive Ausstellung widmen, um somit das künstlerische Lebenswerk des deutschen Impressionisten Karl Hagemeisters zu präsentieren. Der angeführte Titel der Sonderausstellung »Karl Hagemeister ‘…das Licht, das ewig wechselt.‘ Landschaftsmalerei des deutschen Impressionismus« steht exemplarisch für eine bedeutende kunsthistorische Epoche, welche sich mit der modernen Landschaftsmalerei in Deutschland um 1890 auseinandersetzen wird. Neben dem Landschaftsmaler Karl Hagemeister sollen weitere wichtige Vertreter des deutschen Impressionismus präsentiert werden wie Max Liebermann, Walter Leistikow, Lovis Corinth, Philipp Franck, Lesser Ury als auch Theo von Brockhusen, die die unmittelbare Auffassung eines Naturausschnittes als bildwürdig begriffen, und es entstanden die ersten Landschaften, die heutzutage als Meisterwerke des deutschen Impressionismus bezeichnet werden ― als Landschaften der Moderne. Neben Leihgaben von Ölgemälden, Pastellen und zeichnerischen Arbeiten aus musealen Beständen sowie aus der wertvollen Karl Hagemeister-Kollektion des Potsdam Museums sollen vor allem noch nie gezeigte und somit unbekannte Werke aus privaten Kunstsammlungen vorgestellt werden. Mit dieser breit angelegten Retrospektive möchte das Potsdam Museum einen Beitrag zur weiteren Erforschung sowie Bekanntmachung des einzigartigen OEuvres des Künstlers Karl Hagemeister der Öffentlichkeit präsentieren. Karl Hagemeister geboren in 1848 und 1933 gestorben in Werder an der Havel, gehörte zu jenen Künstlern, die den stimmungsvollen Eindruck in ihrer Malerei auszudrücken versuchten: Ein Ringen um Farbe und Form ― ganz aus der Natur schöpfend. Hagemeister, der den größten Teil seiner Schaffensjahre in selbstgewählter als auch gestalterischer Einsamkeit in seiner havelländischen Heimat verbrachte, griff als einer der ersten Maler das Motiv der märkischen Landschaft auf. Zugleich war er Gründungsmitglied der progressiven Künstlervereinigung der »Berliner Secession« und einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland.
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Kunstbibliothek und Kupferstichkabinett. Kulturforum. Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Kunstbibliothek und Kupferstichkabinett. Kulturforum. Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Marken:Zeichen - Das Grafische Atelier Stankowski + Duschek

Kunstbibliothek
Berlin | 13.03.2020-28.06.2020
Logo, Leitsystem, Corporate Identity – was heute selbstverständlich zum Firmenimage gehört, steckte Mitte des 20. Jahrhunderts noch in den Kinderschuhen. Bahnbrechend in der Entwicklung war das Stuttgarter Grafikatelier Stankowski + Duschek, das mehrere Jahrzehnte lang zu den führenden Büros für Kommunikationsdesign in Deutschland zählte. Berühmte Markenzeichen und Erscheinungsbilder gingen aus der Partnerschaft hervor, etwa für die Deutsche Bank, Viessmann oder die Messe Frankfurt. Die konstruktive Ästhetik der Zeichensysteme lässt das Umfeld der konkreten Kunst erkennen, in dem sich Anton Stankowski (1906–1998) und Karl Duschek (1947–2011) zeitgleich bewegten. Anton Stankowski: Pionier im Grafikdesign „Zeichen sind visuelle Telegramme, ähnlich wie Flaggen.“ Als Anton Stankowski 1978 diese Erkenntnis formulierte, zählte er bereits zu den wichtigsten Stimmen der Werbegrafik seiner Zeit. Nachdem er sich erstmals in den 1930er-Jahren als Teil der Schweizer Avantgarde einen Namen gemacht hatte, festigte sich mit seinem 1951 in Stuttgart gegründeten Büro der Status des Pioniers im Grafikdesign. Markengestaltung – die „Königsdisziplin“ der visuellen Kommunikation – gehörte von Anfang an zum Repertoire. Stankowskis Fähigkeit, komplexe Botschaften telegrammartig zu verkürzen und in einprägsame Zeichensysteme zu verdichten, entwickelte sich zu seinem eigenen Markenzeichen. Ebenso markant war seine vielseitige Herangehensweise, in der sich Typografie, Fotografie und Malerei mit Grafischem trafen. Karl Duschek: Partner in der Gestaltung In Karl Duschek, der 1972 in das Atelier eintrat und wenig später Partner wurde, fand Stankowksi einen Gleichgesinnten: Auch er war nicht nur als Grafikdesigner, sondern ebenso als freier Künstler tätig. Die Verschränkung von Kunst und Design, von „frei“ und „angewandt“, kennzeichnete den Output des bald unter dem Namen Stankowski + Duschek firmierenden grafischen Ateliers, das nach Stankowskis Tod 1998 unter Duscheks Leitung bis 2011 fortbestand. Die reduzierten Formen, geometrischen Flächen, klaren Farben und analytischen Strukturen der konkreten Kunstwerke der beiden Gestalter fanden Eingang in ihre kommunikationsgrafischen Zeichen und Systeme. Bahnbrecher für Logos und Corporate Identity Markenentwicklung, Corporate Identity und Informationsgrafik gehörten fünf Jahrzehnte lang zum Kerngeschäft bei Stankowski + Duschek. Neben dem „Schrägstrich im Quadrat“, der als Markenzeichen der Deutschen Bank weltbekannt wurde, entstanden Logos für SEL, Werkbund, Rat für Formgebung, Rewe, BKK, MüRück, PapStar, Deutsche Börse und viele mehr. Auch das Berlin-Layout, das ab 1969 alle grafischen Produkte der Stadt bestimmte, wurde als Systemmarke von Anton Stankowski entworfen. Für Unternehmen wie Viessmann entwickelte das Atelier schon umfassende Erscheinungsbilder, bevor der Begriff Corporate Identity Deutschland erreicht hatte, und zahlreiche Universitäten, Krankenhäuser, Großevents und Messeunternehmen bestellten hier ihre Orientierungs- und Leitsysteme. Die Ausstellung in der Kunstbibliothek Die Ausstellung in der Kunstbibliothek stellt das Werk des Grafischen Ateliers Stankowski + Duschek sowie Stankowskis Vorläuferbüros in rund 300 Exponaten vor. Ein breites Spektrum an Skizzen, Varianten, ausgeführten Entwürfen und einer Vielzahl daraus resultierender Drucksachen von Anzeigen bis Firmenschriften zeichnet den Arbeitsprozess des Kommunikationsdesigners vor dem routinierten Einsatz des Computers anschaulich nach. Im Dialog mit freien Arbeiten verschmelzen die Grenzen zwischen Kunst und Werbung. Ein Großteil der ausgestellten Werke stammt aus dem umfangreichen gebrauchsgrafischen Nachlass Stankowski + Duschek, den die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin 2012 von Karl Duscheks Ehefrau Meike Gatermann als Schenkung erhielt. Die Präsentation wird erweitert durch Leihgaben aus der Stankowski-Stiftung in Stuttgart.
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
(Foto: L. Niepold)
(Foto: L. Niepold)

Die Schneekönigin

Das Musical für die ganze Familie
Haus Leipzig
Leipzig | nächster Termin 27.12.2020 14:00 Uhr
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Logo: Stage Entertainment
Logo: Stage Entertainment

Tina

Das Tina Turner Muscial
Stage Operettenhaus Hamburg
Hamburg | nächster Termin 05.06.2020 19:30 Uhr
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Logo: Stage Entertainment
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Paramour

Cirque du Soleil - Das Musical
Neue Flora Hamburg
Hamburg | nächster Termin 05.06.2020 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Josef Hader spielt Hader (Foto: Udo Leitner)
Josef Hader spielt Hader (Foto: Udo Leitner)

Josef Hader

Hader spielt Hader
Theaterhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 16.10.2020 20:00 Uhr
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Urban Priol (Foto: Axel Hess)
Urban Priol (Foto: Axel Hess)

Urban Priol

gesternheutemorgen
Spiegelzelt an den Dortmunder Westfalenhallen
Dortmund | nächster Termin 18.06.2020 20:00 Uhr
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Axel Pätz (Foto: Alex Lipp)
Axel Pätz (Foto: Alex Lipp)

Axel Pätz

Chill mal!
Jahrmarkttheater Altenmedingen
Altenmedingen | nächster Termin 11.10.2020 15:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Maybebop (Foto: Danny Kurz)
Maybebop (Foto: Danny Kurz)

Maybebop

Das darf man nicht
Schauspiel Hannover - Niedersächsisches Staatstheater
Hannover | nächster Termin 19.06.2020 19:30 Uhr
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Ian Anderson (Foto: Travis Latam)
Ian Anderson (Foto: Travis Latam)

Ian Anderson

Jethro Tull
congress center rosengarten mannheim
Mannheim | nächster Termin 09.11.2020 20:00 Uhr
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Echoes
Echoes

Echoes

Performing Pink Floyd
Circus Krone
München | nächster Termin 10.10.2020 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Die Känguru-Chroniken

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Komödie
Deutschland 2019
FSK: ab 0 Jahre
Onward: Keine halben Sachen

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Animation, Fantasy
USA 2020
FSK: ab 6 Jahre
NEU
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Rettet den Zoo

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Komödie
Südkorea 2020
FSK: ab 6 Jahre
NEU
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Mina und die Traumzauberer

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Animation, Fantasy
Dänemark 2019
FSK: ab 0 Jahre
Sonic the Hedgehog

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Action, Komödie, Abenteuer
USA 2019
FSK: ab 6 Jahre
Der Spion von nebenan

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Action, Komödie
USA 2019
FSK: ab 12 Jahre
Lassie - Eine abenteuerliche Reise

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Abenteuer, Drama
Deutschland 2020
FSK: ab 0 Jahre
The Gentlemen

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Action, Krimi
USA 2020
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Der Unsichtbare

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Drama, Horrorfilm
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre
Chaos auf der Feuerwache

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Komödie
USA 2019
FSK: ab 0 Jahre
Narziss und Goldmund

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Drama
Deutschland 2020
FSK: ab 12 Jahre
Knives Out - Mord ist Familiensache

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Komödie
USA 2019
FSK: ab 12 Jahre
Das perfekte Geheimnis

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Komödie
Deutschland 2019
FSK: ab 12 Jahre
Parasite

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Thriller
Südkorea 2019
FSK: ab 16 Jahre
Enkel für Anfänger

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Komödie
Deutschland 2019
FSK: ab 6 Jahre
Bad Boys for Life

Bad Boys for Life

Action, Thriller, Komödie
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre

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