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Museumsausstellungen

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Martin-Gropius-Bau, Foto: Jansch
Martin-Gropius-Bau, Foto: Jansch

The Cool and the Cold. Malerei der USA und der UdSSR 1960–1990

Martin-Gropius-Bau
Berlin | 25.04.2020-06.09.2020
Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov. Unter dem Titel The Cool and the Cold. Malerei der USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig werden unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Erik Bulatov, Lee Lozano, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler, Viktor Pivovarov, Natal’ja Nesterova und Ivan Čujkov aus der Sammlung Ludwig miteinander in Beziehung gesetzt. Peter und Irene Ludwig gehörten zu den ersten europäischen Sammler*innen von US-amerikanischer Pop-Art und Kunst aus der Sowjetunion; ihre umfangreiche Sammlung ermöglicht so die kritische Gegenüberstellung von Werken aus beiden Lagern des Ost-West-Konflikts. Die Ausstellung im Gropius Bau untersucht, wie Künstler*innen auf politische wie ästhetische Fragen ihrer Zeit reagierten und Vorstellungen individueller und gesellschaftlicher Freiheit verhandelten; im Dialog von Konzeptkunst und Pop-Art aus drei Jahrzehnten wird Kunst als Ausdruck von und Kommentar zu Ideologien lesbar.
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Bode-Museum (Foto: Maximilian Meisse)
Bode-Museum (Foto: Maximilian Meisse)

Spätantike und Byzantinische Kunst

Bode-Museum
Berlin | 01.01.2000-01.01.2030
Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke. Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben. Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.  
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Foto: GNM
Foto: GNM

Jubiläumsausstellung: 150 Jahre Bayerisches Gewerbemuseum

Germanisches Nationalmuseum
Nürnberg | 28.11.2019-27.09.2020
1869 wurde in Nürnberg das Bayerische Gewerbemuseum gegründet. Die Stadt und ihr Umland galten als die mit Abstand bedeutendste Industrieregion des Königsreichs Bayern. Neben einem umfangreichen Ausbildungsprogramm war es Ziel des neuen „Museums“, durch die Kenntnis historischer Muster die technische Qualität und den wirtschaftlichen Erfolg aktueller Erzeugnisse zu steigern. Die Sammlung sollte vor allem Objekte umfassen, deren Gestaltung das Industriedesign in Europa maßgeblich beeinflussen. Die Initiative zur Gründung ergriffen folglich kapitalkräftige Großindustrielle, Wirtschaftsfachleute und hohe Verwaltungsbeamte aus dem Nürnberger Gründermilieu. Und wo in Bayern hätte dies besser gelingen können als in Nürnberg? 1987 erfolgte die Angliederung der Mustersammlung, später auch der Vorbildersammlung und der Bibliothek an das Germanische Nationalmuseum; seit 2003 sind sie Leihgaben des Freistaats Bayern. Die Jubiläumsausstellung präsentiert die Geschichte und die Highlights des größten Leihgabenbestandes des Germanischen Nationalmuseums. Sie zeigt, dass Nürnberg in der ganzen Welt eingekauft hat, um die technische wie ästhetische Qualität eigener Produkte zu steigern: Keramiken aus Frankreich, Porzellane aus China, Email aus Japan, Innovationen wie einen der ersten Diaprojektoren und vieles mehr.
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Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 01.01.2000-01.01.2021
Die Gemäldegalerie besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert, die seit dem Gründungsjahr 1830 systematisch aufgebaut und vervollständigt wurde. Meisterwerke aus allen kunsthistorischen Epochen, darunter Gemälde von van Eyck, Bruegel, Dürer, Raffael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Rembrandt und Vermeer sind hier ausgestellt. Der Neubau am Kulturforum bietet eine Ausstellungsfläche von rund 7.000 Quadratmetern. Ein fast 2 km langer Rundgang mit 72 Sälen und Kabinetten führt durch einzelne Kunstlandschaften und Epochen. Sammlungsschwerpunkte bilden die deutsche und italienische Malerei des 13. bis 16. Jahrhunderts und die niederländische Malerei des 15. bis 16. Jahrhunderts. Die altdeutsche Malerei der Spätgotik und Renaissance ist durch namhafte Künstler wie Konrad Witz, Albrecht Dürer, Baldung Grien, Cranach und Holbein vertreten. Der Saal mit Rembrandt-Gemälden ist durch seine zentrale Lage im Museum hervorgehoben. Die Sammlung gehört mit 16 Werken des Künstlers zu den größten und qualitätvollsten der Welt. Sie wird flankiert von weiteren Gemälden der holländischen und flämischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Bildnisse, Genrebilder, Interieurs, Landschaften und Stillleben zeugen von der Spezialisierung der Künstler auf bestimmte Themen. In sechs Räumen wird die italienische, französische, deutsche und englische Malerei des 18. Jahrhunderts präsentiert. Die reiche Bildersammlung enthält Werke von Canaletto, Watteau, Pesne und Gainsborough. In der Hauptgalerie sind rund 1000 Meisterwerke ausgestellt. Sie wird durch eine Studiengalerie im Sockelgeschoss mit etwa 400 Bildern ergänzt. Als Informationsangebot stehen dem Besucher die Kataloge der Sammlung und eine digitale Galerie mitm Computerarbeitsplätzen in deutscher, englischer und französischer Sprache zur Verfügung. Daneben gibt es akustische Führungen in deutsch und englisch. Die Sammlung Heinz Kuckei in der Gemäldegalerie Derzeit präsentiert die Gemäldegalerie 10 Leihgaben der Stiftung Heinz Kuckei Collections. Das kleine Ensemble qualitätsvoller niederländischer Gemälde des 17. Jahrhunderts umfasst u.a. Werke von Jan Steen, Jan Davisz. de Heem und der Rembrandt-Werkstatt. Der Berliner Sammler Heinz Kuckei (1918-2010) begann in den 1970er Jahren Gemälde niederländischer Meister zu erwerben. Dabei baute er auf einen Sammlungsbestand auf, den bereits sein Schwiegervater Walter Heilgendorff (1882-1945) in den 1920er Jahren zusammengetragen hatte. Heilgendorff wurde von Wilhelm von Bode und Max J. Friedländer beraten, auf die letztlich auch die Vorliebe für niederländische Malerei zurückgeht. Unter prekären Bedingungen konnte Heilgendorff seine Sammlung über den Zweiten Weltkrieg retten, so dass sein Schwiegersohn Heinz Kuckei in den folgenden Jahrzehnten an die Tradition anknüpfen und die Sammlung ausbauen konnte. Die großzügige Leihgabe setzt nun die enge Beziehung fort, die die Sammlung Kuckei seit ihren Anfängen mit den Staatlichen Museen zu Berlin verbindet. Sie gibt außerdem Anlass, an die bewegte Geschichte dieser Privatsammlung, die auch ein Stück Berliner Geschichte spiegelt, zu erinnern: Ab dem 26. Juni, dem 100. Geburtstag Heinz Kuckeis, werden die Bilder in der zentralen Wandelhalle der Gemäldegalerie gezeigt, bevor sie Anfang 2019 in die Sammlungsbestände des Museums integriert werden.  
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Musicalübersicht

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Breakin Mozart (Foto: DPS-Photography)
Breakin Mozart (Foto: DPS-Photography)

Breakin Mozart

Klassik meets Breakdance
Opernhaus - Theater Chemnitz
Chemnitz | nächster Termin 10.05.2021 20:00 Uhr
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Aschenputtel - Das Musical
Aschenputtel - Das Musical

Aschenputtel

Das Musical
Hugenottenhalle
Neu Isenburg | nächster Termin 28.11.2020 15:00 Uhr
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Magie der Travestie
Magie der Travestie

Magie der Travestie

Die Nacht der Illusionen!
Moya
Rostock | nächster Termin 13.11.2020 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Ralf Bauer
Foto: Ralf Bauer

Dagmar Schönleber

Respekt von, für und mit Dagmar Schönleber
Bürgerhaus Sprendlingen
Dreieich | nächster Termin 22.08.2020 20:15 Uhr
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Foto: Erik Dreyer
Foto: Erik Dreyer

Erwin Pelzig

Neues Programm
Stadthalle Aschaffenburg
Aschaffenburg | nächster Termin 29.10.2020 20:00 Uhr
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Foto: Marc Volk
Foto: Marc Volk

Frank Lüdecke

Das Falsche muss nicht immer richtig sein
Alma Hoppes Lustspielhaus
Hamburg | nächster Termin 20.08.2020 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Highlight Concerts GmbH
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Game of Thrones

The Concert Show
Kongresshalle Augsburg
Augsburg | nächster Termin 30.12.2020 20:00 Uhr
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Elton John (Foto: Matt Baron-Shutterstock)
Elton John (Foto: Matt Baron-Shutterstock)

Elton John

Farewell Yellow Brick Road Tour
Mercedes-Benz Arena Berlin
Berlin | nächster Termin 01.09.2021 20:00 Uhr
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Foto: a.s.s. concerts & Promotion
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Fish

Weltschmerz
Musikzentrum
Hannover | nächster Termin 17.11.2020 20:00 Uhr
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