Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Foto: Michael Sondermann
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Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Composing v.l.n.r.: Joseph Sharp, ca. 1855, Zelda Mackay Coll. © The Bancroft Library/Isaac W. Baker, Chinese Man, ca. 1853 © Oakland Museum of California/© Adobe Stock/Voyage Pittoresque Autour du Monde © The Bancroft Library
Composing v.l.n.r.: Joseph Sharp, ca. 1855, Zelda Mackay Coll. © The Bancroft Library/Isaac W. Baker, Chinese Man, ca. 1853 © Oakland Museum of California/© Adobe Stock/Voyage Pittoresque Autour du Monde © The Bancroft Library

Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Tel.: 0228 91712 00
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Öffnungszeiten:

Di, Mi 10.00-21.00 Uhr
Do-So 10.00-19.00 Uhr
Bibliothek: Mo -Fr 11.00-17.00

Goethe Verwandlung der Welt

17.05.2019 - 15.09.2019

Johann Wolfgang Goethe ist der weltweit bekannteste Dichter deutscher Sprache. Bereits zu Lebzeiten erstreckte sich sein Ruhm auf ganz Europa. Seine literarischen Werke wurden in unzählige Sprachen übersetzt und Figuren wie Werther oder Faust eroberten alle Kunstgattungen und sämtliche Sparten der Populärkultur. Wie kein zweiter Dichter seiner Zeit hat Goethe jene Veränderungen reflektiert, die um 1800 die politischen, ökonomischen und kulturellen Fundamente Europas erschütterten. Er war aber nicht nur ein kritischer Beobachter der anbrechenden Moderne, sondern zugleich ein äußerst wandlungsfähiger Künstler, der bis heute Schriftsteller, Maler und Bildhauer sowie Komponisten, Fotografen und Filmregisseure inspiriert hat. "

«Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.»" Johann Wolfgang Goethe

Die erste große Goethe-Ausstellung seit 25 Jahren veranschaulicht sein Werk und seine Biografie im Horizont der frühen Moderne sowie die einzigartige Rezeptionsgeschichte seines Wirkens. Neben Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie werden auch Theater, Film und Musik eine wichtige Rolle spielen. Die groß angelegte Schau versammelt ca. 250 Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit. Mit Werken von Caspar David Friedrich, Auguste Rodin, William Turner und Angelika Kauffmann über Piet Mondrian und Paul Klee bis hin zu Cy Twombly, Andy Warhol, Barbara Klemm und Ólafur Elíasson reicht die Perspektive der Ausstellung vom späten 18./frühen 19. Jahrhundert bis in unsere heutige Zeit. Die wechselvolle Rezeptionsgeschichte seines Werks wie auch seiner Person bildet einen wichtigen Ausgangspunkt für Fragen nach der Aktualität Goethes, der diese Ausstellung nachgeht.

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