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gibus.bordeaux

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Werbung: gibus.bordeaux
'Erleben Sie die minimalistische und kathartische Kunst von Gibus. Jede Skulptur erzählt eine Geschichte.

Internationales Radio-Museum Hans Necker


Bahnhofstr. 33
57334 Bad Laasphe
Tel.: 02752 9798
Homepage

Öffnungszeiten:

01.03.-31.10.: Di,DO,Sa,So 14.30-17 Uhr
30.11.-28.02.: Sa,So 14.30-17 Uhr
Entwicklungsgeschichte der Unterhaltungselektronik hauptsächlich aus technischer Sicht betrachtet. Radiogeräte in Röhrentechnik bis etwa 1960, Randgebiete: Fernsehen, Phono- und Tonaufzeichnungsgeräte, Radio-Kuriositäten, 2x jährlich großes internationales Sammlertreffen "Bad Laaspher Funk- und Radiobörse" im Haus des Gastes.
Im Radiomuseum werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt über 1.000 verschiedene Geräte aus der Zeit von etwa 1920 bis 1960 gezeigt. Es sind hauptsächlich Radios, angefangen bei Detektorgeräten über Geräte, bei denen Röhren und Spulen noch außerhalb des Gehäuses stehen, über die legendären Volksempfänger, die unmittelbaren "Nachkriegs-Not-Empfänger", die Drucktastensuper der 50er Jahre bis hin zu den ersten Stereoanlagen der frühen 60er Jahre. Des Weiteren werden Phonogeräte gezeigt, angefangen vom Walzen-Phonograph von 1897 über das Trichtergrammophon bis zu den ersten Kassettengeräten (Tefifon) und Fernsehgeräten. Der Gesamtfundus umfasst weit über 4.000 verschiedene Geräte der nostalgischen Unterhaltungselektronik und stellt damit einen Guinness-Buch-Rekord dar. Unterstützt wird die Arbeit des Museums von einem als gemeinnützig anerkannten Förderverein, dessen Jahresbeitrag sich auf 25 Euro beläuft. Vom Museum wird eine "Radiofibel" (3 Euro), ein kleines Buch, in dem die Entwicklung und Funktion des Radios leicht verständlich geschildert wird, herausgegeben.

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