Das Deutsche Hirtenmuseum wurde Ende der 20er Jahre als Hirten- und Heimatmuseum gegründet. Anfang der 30er Jahre konnte das heutige Gebäude, ein Ackerbürgerhaus des 16. Jahrhunderts, erworben und zum Museum umgestaltet werden. Spenden von Bürgern und Hirten aus Hersbruck und Umgebung waren der Grundstock der Sammlungen. Eine wichtige Ergänzung dazu bildeten Teile des Nachlasses von Konrad Hörmann, einem Sammler und Erforscher der fränkischen Hirtenkultur.