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gibus.bordeaux

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Werbung: gibus.bordeaux
'Erleben Sie die minimalistische und kathartische Kunst von Gibus. Jede Skulptur erzählt eine Geschichte.

Barockschloss und Fasanenschlösschen Moritzburg


Schloßallee
01468 Moritzburg
Tel.: 035207 8730
Homepage

Öffnungszeiten:

Feb, Mär: Sa,So 10.00-16.30 Uhr
01.04.-03.10.: tägl. 10.00-17.30 Uhr
Unmittelbar vor den Toren Dresden ließ August der Starke, König von Polen und Kurfürst von Sachsen, auf den Mauern eines ehemaligen Renaissancebaus das repräsentative Jagd- und Lustschloss errichten. Kostbare Porzellane, Möbel und Gemälde zeugen noch heute eindrucksvoll von der höfischen Wohn- und Tafelkultur des 18. Jahrhunderts. Großformatig bemalte und verzierte Ledertapeten verwandeln die Säle des Schlosses in ein wahres Bilderbuch antiker Mythologie. Eine der größten Trophäensammlungen Europas erinnert an die Jagdlust der wettinischen Herrscher und ihrer Gäste. Ein weiterer Höhepunkt ist neben dem wiedereröffneten Porzellanquartier das legendenumwobene „Moritzburger Federzimmer“ mit dem Paradebett Augusts des Starken – ein Meisterwerk aus fast zwei Millionen farbiger Federn.
Mit seinem freundlichen Nicken begrüßt der Mandarin auf dem Dach des Fasanenschlösschens schon von weitem die Besucher; wenn auch nur als wetterfeste Replik. Das Original saß schon vor 200 Jahren an dieser Stelle, als hier das Kurfürstenpaar Friedrich August III von Sachsen und Amalie Auguste von der Pfalz-Zweibrücken ihre wöchentlichen Jagden veranstaltet. Heute sammelt er im benachbarten Besucherzentrum Spenden für die weitere Restaurierung des Rokoko-Palais. Das Jagdschlösschen mit seinem Miniaturhafen und dem Leuchtturm bildete damals die Kulisse für rauschende Feste des sächsischen Adels.

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