Im Zentrum des Films stehen Sophie, eine erfolglose, dafür umso idealistischere Fotografin, und Jojo, ein ebenso erfolgloser, aber "so gar nicht idealistischer" Schauspieler: Nach acht Jahren Beziehung sind beide seit einem halben Jahr getrennt, leben jedoch weiterhin zusammen wie ein Paar - sie schlafen zwar nicht mehr miteinander, aber immer noch im selben Bett, ohne die Situation wirklich zu verändern. Erst als Sophies Mutter Barbara - der Sophie die Trennung bislang verschwiegen hat - ihre weitere finanzielle Unterstützung an die Bedingung knüpft, dass Sophie und Jojo endlich ein Kind bekommen, kommt Bewegung in das festgefahrene Beziehungsvakuum der beiden Millennials. (Verleih)