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Museumsausstellungen

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31: Women. (Exhibition Concept after Marcel Duchamp, 1943).

Daimler Contemporary
Berlin | 29.02.2020-07.02.2021
942 eröffnete die legendäre Sammlerin und Galeristin Peggy Guggenheim in New York ihre Galerie Art of this Century. Bereits 1943 zeigte sie, kuratiert von Marcel Duchamp und beraten von Künstlern der Zeit, eine Ausstellung, die sich ausschließlich auf weibliche Vertreterinnen der Avantgarde fokussierte: ›Exhibition by 31 Women‹ (5. – 31. Januar 1943). Hinsichtlich der Zahl der Teilnehmenden und der künstlerischen Vielfalt war diese Ausstellung ein kunsthistorisches Novum. Die Schau brachte weibliche Vertreterinnen des Surrealismus mit abstrakten Malerinnen, mit dadaistisch beeinflussten Künstlerinnen sowie mit unbekannten, jüngeren Künstlerinnen der Zeit zusammen. Mit Rückbezug auf dieses wichtige Gründungsdokument einer feministischen Kunstgeschichte zeigt die Ausstellung ›31: Women‹ Künstlerinnen der Daimler Art Collection. Historisch setzt unsere Ausstellung an in der Zeit um 1930 mit abstrakten Bildern der ungarischen Künstlerin Anne Beöthy Steiner. Von hier aus weitet sich der Horizont von europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus bis hin zu zeitgenössischen deutschen und internationalen Positionen in den Medien Bild, Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video.
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Kupferstichkabinett. Kulturforum. Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Kupferstichkabinett. Kulturforum. Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Das Leben Raffaels - Zwölf Radierungen von Johannes Riepenhausen

Kupferstichkabinett
Berlin | 14.01.2020-26.04.2020
Raffael – ein nahezu „göttlicher“ Künstler: Als dieser wurde er schon im 16. Jahrhundert von Giorgio Vasari gefeiert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war der Raffael-Boom auf seinem Höhepunkt. Die Suche nach den sterblichen Überresten des Künstlers versetzte Geistliche, Gelehrte und Künstler im 19. Jahrhundert in höchste Erregung. Die Auffindung der Gebeine des Meisters Raffael, der am Karfreitag des Jahres 1483 geboren und 37 Jahre später, am Karfreitag 1520 verstorben war, soll auf eigenen Wunsch im Römischen Pantheon begraben worden sein. Ob seine Überreste dort tatsächlich bestattet wurden und ob der in der Accademia di San Luca aufbewahrte Schädel wirklich jener des gefeierten Künstlers war, daran hatte es Zweifel gegeben. Teils zu Recht, wie sich herausstellte: Der in der Accademia verehrte Schädel war gar nicht der des Künstlers. Die Grabstelle Raffaels aber ließ sich am 14. September 1833 tatsächlich im Pantheon ausfindig machen und seine Gebeine (einschließlich Schädel) konnten exhumiert werden. Was für eine Sensation! Der Riepenhausen-Zyklus im Kabinett in der Gemäldegalerie Der aus Göttingen stammende und in Rom lebende Künstler Johannes Riepenhausen ergriff die Chance, dieses Ereignis für sich nutzbar zu machen. Schon 17 Jahre zuvor hatte er zusammen mit seinem inzwischen verstorbenen Bruder Franz eine Folge von Radierungen zum Leben Raffaels herausgebracht – die erste überhaupt, denn der Reproduktionsboom nach Raffael hatte sich bis dahin vor allem auf seine Werke und weniger auf sein Leben konzentriert. Die Brüder Riepenhausen hatten 1816 zunächst die Kindheit des Genies in den Blick genommen. Nun überarbeitete Johannes Riepenhausen den Stoff, illustrierte alle wesentlichen Stationen des Künstlers und brachte 1833 in Rom einen zwölfteiligen Zyklus mit italienischen Bildunterschriften heraus. Zwei Jahre später erschien bei den Gebrüdern Rocca in Berlin und Göttingen die deutsche Ausgabe mit Erläuterungen zum Leben Raffaels nach Vasari, welche das Kupferstichkabinett nun anlässlich des Raffael-Jahres im Kabinett in der Gemäldegalerie ausbreitet.
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Edvard Munch, Under the Stars, 1900-05, Öl auf Leinwand, 90 x 120 cm, Munchmuseet, Oslo  Foto:  © Kunstsammlung NRW  Auflösung: 3543px*2625px
Edvard Munch, Under the Stars, 1900-05, Öl auf Leinwand, 90 x 120 cm, Munchmuseet, Oslo Foto: © Kunstsammlung NRW Auflösung: 3543px*2625px

Edvard Munch gesehen von Karl Ove Knausgård

K20 Grabbeplatz - Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf | 12.10.2019-01.03.2020
Er gilt als der bekannteste und wichtigste norwegische Autor der Gegenwart: Karl Ove Knausgård. Sein sechsbändiger autobiographischer Roman zählt weltweit zu den meist diskutierten Buch-Veröffentlichungen der vergangenen Jahre. Nun hat sich der Schriftsteller dem Werk des Malers Edvard Munch genähert. Mit seiner überraschenden Auswahl selten oder sogar nie gezeigter Werke entdeckt der gefeierte Autor einen bislang "unbekannten" Munch. Die Ausstellung findet in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen parallel zur Frankfurter Buchmesse statt, die 2019 Norwegen als Gastland vorstellt. Der auch in Kunstgeschichte ausgebildete Schriftsteller hat etwa 130 Gemälde, Arbeiten auf Papier und Skulpturen aus dem Archiv und dem Kunstdepot des Munch Museum in Oslo ausgewählt und mit Leihgaben aus internationalen Museen ergänzt. Er öffnet damit eine nie zuvor gesehene Perspektive auf den wohl bedeutendsten Maler der skandinavischen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts. "Edvard Munch gesehen von Karl Ove Knausgård" ist eine Ausstellung des Munch Museum in Oslo in Zusammenarbeit mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.
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Bode-Museum. Museumsinsel Berlin, Am Kupfergraben. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Bode-Museum. Museumsinsel Berlin, Am Kupfergraben. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Bronzen wie Tiere - Heide Dobberkau und ihre Tierwelten

Münzkabinett im Bodemuseum
Berlin | 22.11.2019-18.10.2020
Kunst haucht toten Materialien seit Jahrtausenden Leben ein. Menschen erschaffen dabei ganze Tierwelten. Sie vermitteln zwischen Natur und Kultur. Abstrahierende Zugänge wetteifern mit naturalistischen. Die Renaissance feierte die Antike, und „das sensible, lebendige Wesen der Tiere“ (HD) wurde seither auch zu einem Motiv für die Kunstmedaille. Heide Dobberkau schuf ihre Tierwelten aus Metall, aber auch aus Holz und auf Papier. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte sie so ihren persönlichen Stil. Das Münzkabinett würdigt die Künstlerin aus Anlass ihres 90. Geburtstages. Heide Dobberkaus „Bronzen wie Tiere“ begegnen dabei Tierwesen antiker Münzbilder und treten mit aktuellen Annäherungen an ihr Werk in Dialog.
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Musicalübersicht

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Foto: ABBA Mania
Foto: ABBA Mania

ABBA Mania

Super Trouper Tour 2020
Freiheitshalle Hof
Hof | nächster Termin 15.05.2020 20:00 Uhr
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Foto: Manuel Harlan
Foto: Manuel Harlan

Harry Potter und das verwunschene Kind

Teil eins und zwei
Mehr! Theater am Großmarkt
Hamburg | nächster Termin 27.02.2020 19:30 Uhr
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Monster High
Monster High

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Das spuktakuläre Musical
Porsche Arena
Stuttgart | nächster Termin 02.04.2107 16:30 Uhr
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Logo: Irish Celtic
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Irish Celtic

The Spirit of Ireland
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 27.02.2020 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Bernd Stelter (Foto: Manfred Esser)
Bernd Stelter (Foto: Manfred Esser)

Bernd Stelter

Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende!
Comödie Fürth im Berolzheimerianum
Fürth | nächster Termin 04.03.2020 19:30 Uhr
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Foto: Stefan Danziger
Foto: Stefan Danziger

Stefan Danziger

Was machen Sie eigentlich tagsüber
Schlachthof München
München | nächster Termin 26.03.2020 20:00 Uhr
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Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther
Foto: Storno, Funke, Philipzen, Rüther

Storno

Die Sonderinventur
PaderHalle
Paderborn | nächster Termin 02.05.2020 20:00 Uhr
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Johann König, Foto: Boris Breuer
Johann König, Foto: Boris Breuer

Johann König

Jubel Trubel Heiserkeit
Theater am Aegi Hannover- Theater für Niedersachsen
Hannover | nächster Termin 28.02.2020 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Maybebop (Foto: Danny Kurz)
Maybebop (Foto: Danny Kurz)

Maybebop

Das darf man nicht
Boulevardtheater Dresden
Dresden | nächster Termin 05.03.2020 19:30 Uhr
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Foto: Moritz Kuenster
Foto: Moritz Kuenster

Howard Carpendale

Die Show meines Lebens 50 Jahre
Jahrhunderthalle Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 04.04.2020 20:00 Uhr
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Purple Schulz (Foto: Bettina Koch)
Purple Schulz (Foto: Bettina Koch)

Purple Schulz

Der Sing des Lebens
DASDIE Live
Erfurt | nächster Termin 06.03.2020 20:00 Uhr
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Foto: Benno Kraehahn
Foto: Benno Kraehahn

Barbara Schöneberger

Alles Gute und so weiter
Steintorvarieté
Halle (Saale) | nächster Termin 27.10.2020 20:00 Uhr
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Premieren

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Foto: Chris Gonz
Foto: Chris Gonz

Die letzten fünf Jahre

Theater Plauen-Zwickau - Vogtland Theater Plauen

Plauen | nächster Termin
28.02.2020 19:30 Uhr
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Theater Bonn - Kammerspiele (Foto: Thilo Beu)
Theater Bonn - Kammerspiele (Foto: Thilo Beu)

König Lear

Schauspielhaus - Theater Bonn

Bonn | nächster Termin
28.02.2020 19:30 Uhr
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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer
Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, Foto: Josef Scherer

Future World

Saarländisches Staatstheater Saarbrücken

Saarbrücken | nächster Termin
05.03.2020 19:30 Uhr
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Harburger Theater, Foto: Thomas Huang
Harburger Theater, Foto: Thomas Huang

#Freundschaft

Harburger Theater

Hamburg | nächster Termin
27.02.2020 20:00 Uhr
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