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Museumsausstellungen

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Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum

Die politische Geschichte der Documenta

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 19.03.2021-19.09.2021
Die ästhetisch-politische Geschichte der Bundesrepublik spiegelt sich in besonderer Weise in der documenta: Seit ihrer Gründung 1955 wurde sie immer wieder zu einem Ort, an dem sich zentrale Aspekte der deutschen Nachkriegs­geschichte, die Spuren des Nationalsozialismus, die Blockbildung des Kalten Krieges und das Selbstverständnis der bundesrepublikanischen Gesellschaft widerspiegelten. Die Ausstellung macht die kulturpolitischen Netzwerke sichtbar ebenso wie die Impulse, die die international angelegte Großausstellung zwischen 1955 und 1997 auf die bundes­republikanische Gesellschaft hatte. Erstmals kommen in Interviews die Künstler*innen und Ausstellungs­macher*innen selbst zu Wort.
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Altes Museum (Foto: Maximilian Meisse)
Altes Museum (Foto: Maximilian Meisse)

Antike Welten. Griechen, Etrusker und Römer

Altes Museum
Berlin | 24.02.2011-01.01.2030
Antike Welten in vollkommen neuer Darstellung sind seit dem 24. Februar 2011 im Alten Museum zu erleben: Nach den Etruskern und Römern, die seit Juli 2010 im Obergeschoss Tausende Besucher begeistert haben, präsentiert die Antikensammlung nun im Hauptgeschoss ihre weltberühmte Sammlung griechischer Kunst in neuem Gewand. Der Rundgang durch die neue Präsentation im Hauptgeschoss des Alten Museums beginnt mit der "Zeit der Helden" von 1000 bis 700 v. Chr. Kriegerstatuen und Helme stehen neben orientalisch geprägten Bildern von Greifen und Löwen. Schon wird der Blick gelenkt in die nächsten Räume zu archaischen Heiligtümern und Grabmonumenten des 6. Jhs. v. Chr.: Eine "Heilige Straße" führt auf den kolossalen Kuros von Didyma zu, die farbenprächtige "Berliner Göttin" blickt dem "Kopf Sabouroff" in die Augen. Die Welt der Götter, Heroen und Sagen klassischer Zeit entfaltet sich im Nordsaal mit einem Feuerwerk bekannter Vasenbilder und Skulpturen. Im Zentrum rahmen Meisterwerke klassischer Kunst wie der Speerträger und die Amazone des Polyklet zusammen mit Meistervasen des Andokides und Euphronios den "Betenden Knaben". "Leben und Tod in Athen" beleuchtet jede Facette des Alltags in der Metropole der Klassik. Herrscher und Volk in ihrer Lebenswelt Das Theater in Griechenland und Unteritalien leitet über zu den Griechen im Westen, mit der "Thronenden Göttin" aus Tarent im Mittelpunkt. In der Abteilung zum Hellenismus werden Herrscher den einfachen Leuten gegenübergestellt - in Porträts und in ihrer Lebenswelt. Die Funde aus den Häusern von Priene, dem "Pompeji Kleinasiens", werden in einem ganz neuen Arrangement gezeigt. Die ehemals im Pergamonmuseum ausgestellte prächtige Sammlung antiker Münzen des Münzkabinetts wird nun in einem separaten Raum mit blauem Himmelszelt präsentiert. Der Abschluss des Rundgangs bietet den Besuchern dann "350 Jahre Antikensammlung" im Zeitraffer. Der nun eröffnete zweite Teil der neuen ständigen Ausstellung im Alten Museum hat einen faszinierenden Gesamtüberblick der Kunst der antiken Welt geschaffen - nicht nach Gattungen getrennt, sondern inhaltlich und ästhetisch arrangiert.  
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Wilhelm Weimar (1857–1917), „Drei Blumenkörbe aus Japan“, 2018, Bild-Text-Netzwerk, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Wilhelm Weimar (1857–1917), „Drei Blumenkörbe aus Japan“, 2018, Bild-Text-Netzwerk, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Das zweite Original - Fotografie neu ordnen: Reproduktionen

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Hamburg | 06.12.2019-02.06.2020
In der Ausstellung Das zweite Original zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) wiederentdeckte Glasnegative, die der erste Museumsmitarbeiter Wilhelm Weimar (1857–1917) zwischen 1897 und 1915 zur Dokumentation von Museumsobjekten erstellt hat. Wurden Reproduktionsfotografien in der Vergangenheit in überschaubarer Zahl angefertigt, produzieren Museen heute im Zuge der digitalen Erschließung ihrer Sammlungen eine unüberschaubare Menge an digitalen Abbildungen, die auch für die Öffentlichkeit auf Webseiten zugänglich sind. Die Reproduktionen selbst treten beim Betrachten des abgebildeten Sammlungsgegenstands in der Regel vollständig in den Hintergrund und haben lediglich die Funktion eines Stellvertreters. Doch ihre Materialität, das große Format von 18 x 24 cm und das stabile, kühle Glas verleihen den historischen Glasnegativen eine besondere Qualität und Anziehungskraft. Ursprünglich als Anschauungsmaterial angelegt, werden sie heute als eigenständige Foto-Objekte wahrgenommen: Sie werden zum zweiten Original. Die Ausstellung stellt diese beeindruckenden Bildträger vor und beleuchtet mit rund 150 Objekten in drei Kapiteln die Ursprünge ihres Gebrauchs im MKG. Zu sehen sind neben Glasnegativen zahlreiche von ihnen erstellte historische Abzüge, Diapositive, Abbildungen in Veröffentlichungen und digitale Abbilder von heute. Anhand von Wilhelm Weimars Zeichnungen von Museumsgegenständen in Tusche, Bleistift oder Aquarell lässt sich auch der Wechsel von handgefertigten zu mechanisch aufgenommenen Reproduktionen nachvollziehen und bewerten. Eine digitale Visualisierung der insgesamt 1.700 Glasnegative experimentiert mit neuen Möglichkeiten der Vermittlung. Das Konvolut konnte in den letzten drei Jahren im Rahmen des interdisziplinären Projektes PriMus – Promovieren im Museum erschlossen werden. Das zweite Original ist das Abschlussprojekt des MKG im Rahmen des interdisziplinären Projektes PriMus – Promovieren im Museum. Sarah Kreiseler, die Themen ihrer Forschungsergebnisse aus der Dissertation vorstellt, kuratiert die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Esther Ruelfs, Leiterin der Sammlung Fotografie und Neue Medien am MKG. PriMus ist eine Kooperation der Leuphana Universität Lüneburg und sechs Museen unterschiedlicher Sparten aus der Hamburger Region: Hamburger Kunsthalle, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Deichtorhallen Hamburg, MARKK – Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt, Ostpreußisches Landesmuseum (Lüneburg), Buddenbrookshaus und Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum (Lübeck). PriMus wird geförtdert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.
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Der Babel-Bibel-Streit: Politik, Theologie und Wissenschaft um 1900

Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum
Berlin | 05.11.2019-28.03.2020
Das Moses Mendelsohn-Zentrum Potsdam und die DFG-Kollegforschungsgruppe „Rethinking Oriental Despotism“ der Freien Universität Berlin führten vom 4. bis 6. November 2019 eine internationale Konferenz unter dem Titel „Der Babel–Bibel–Streit und die Wissenschaft des Judentums“ durch. Aus Anlass dieser Tagung widmet sich das Vorderasiatische Museum der Staatlichen Museen zu Berlin in einer Studienausstellung dem Thema. Am 13. Januar 1902 hatte Friedrich Delitzsch (1850–1922), Professor für Assyriologe an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität und im Nebenamt Direktor der 1899 gegründeten Vorderasiatischen Abteilung der Königlichen Museen, einen folgenreichen Vortrag gehalten. In Anwesenheit des Kaisers vertrat er in der Singakademie (dem heutigen Maxim-Gorki-Theater) die unerhörte These, dass die jüdische Religion und die Schilderungen des Alten Testamentes auf babylonische Vorlagen zurückzuführen seien. War der Kaiser von diesen Ideen zunächst sehr angetan, ließ er Delitzsch nach heftigen Protesten fallen. Weil der Altorientalist noch in zwei weiteren Vorträgen auf seinen Ausführungen beharrte, kam es zu einem heftigen Streit zwischen Theologen und Vertreten der noch jungen Altorientalistik. Die mitunter sehr polemischen Auseinandersetzungen führten einerseits zu einer enormen Popularisierung der deutschen Ausgrabungen in Vorderasien und insbesondere in Babylon. Andererseits ließen Feuilletons und Satirezeitschriften das Bildungsbürgertum an dem akademischen Streit auf unterhaltsame Weise teilhaben. Veränderungen zur Jahrhundertwende Der Babel-Bibel-Disput war u. a. Ausdruck der sich auf wissenschaftlichem, wirtschaftlichen, politischen und sozialem Gebiet vollziehenden Veränderungen am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die voranschreitende Industrialisierung führte einerseits zu einem enormen wirtschaftlichem Wachstum, andererseits aber auch zu einer Verschärfung der sozialen Probleme. Staat und Kirche verloren an Einfluss, gleichzeitig entwickelten sich die Natur- und angewandten Wissenschaften rasant. Es entstanden neue Wissenschaftsdisziplinen und an den Universitäten wurden neue Lehrstühle eingerichtet. So konnte sich auch die Assyriologie als eigenes Fach, zunächst an den Universitäten Leipzig, Breslau und Berlin, etablieren. Das Studium der Keilschriftexte und ihr besseres Verständnis eröffneten völlig neue Betrachtungsweisen auch hinsichtlich bestimmter Schilderungen in den biblischen Schriften, die Delitzsch in seinen Vorträgen aufgriff. Friedrich Delitzsch und der Kaiser Nach einer Einführung in das Thema Bibel und Babel werden Friedrich Delitzsch als Protagonist des Disputs und der Kaiser als Vertreter einer konservativen Staatsräson vorgestellt. In der Regentschaft Wilhelm II. änderten sich die Leitlinien der deutschen Außenpolitik. Die damit verbundene Abwendung von Russland und das Streben nach einem Bündnis Deutschlands mit dem Osmanischen Reich dienten den wirtschaftlichen und militärischen Expansionsbestrebungen des Kaiserreichs im Nahen Osten. Gleichzeitig führte diese Politik aber auch zu einer Intensivierung der Grabungstätigkeit deutscher Archäologen in Mesopotamien. Archäologische und philologische Quellen Ein weiterer Themenschwerpunkt sind die archäologischen und philologischen Quellen, die Delitzsch zur Untermauerung seiner Thesen in den Vorträgen herangezogen hat. Neben Keilschrifttafeln sind das u. a. Kopien des Schwarzen Obelisken aus Nimrud, des Kodex Hammurabi, eine der ältesten Gesetzessammlungen der Welt, und die Marmorskulptur „Eva mit ihren Kindern“ von Adolf Brütt. Im Zusammenhang mit Delitzsch‘ Erörterungen werden auch die bereits vor seinen Vorträgen existierenden panbabylonischen Vorstellungen kurz skizziert. Die Reflexion des Streits in den Printmedien Der dritte Teil der Ausstellung widmet sich der Rolle der Printmedien bei der Reflexion des Streits. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in Berlin über 1.000 Zeitungen und Zeitschriften im Umlauf. Für die Satireblätter war der Disput eine willkommene Gelegenheit, auf die gesellschaftspolitischen Missstände im Kaiserreich hinzuweisen. Insbesondere originelle Karikaturen, die Friedrich Delitzsch und seine Gegner zeigten, trugen den Streit in alle sozialen Schichten und Gruppen hinein. Eine repräsentative Auswahl der Karikaturen und Zeitungszitate beschließen die kleine Sonderschau.
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Foto: Michael Boehmlaender
Foto: Michael Boehmlaender

Die größten Musical Hits aller Zeiten

This is THE GREATEST SHOW Live 2020
Capitol-Theater Düsseldorf
Düsseldorf | nächster Termin 12.03.2020 20:00 Uhr
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Foto: 3for1 Trinity Concerts
Foto: 3for1 Trinity Concerts

Die große Andrew Lloyd Webber Musical Gala

Honouring one of the greatest Musical Composers
Liederhalle Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 27.12.2020 18:00 Uhr
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Foto: A Bofill
Foto: A Bofill

Carmina Burana

La Fura dels Baus
Kölner Philharmonie
Köln | nächster Termin 02.07.2020 20:00 Uhr
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Ballet Revolucion (Foto: Nilz Böhme)
Ballet Revolucion (Foto: Nilz Böhme)

Ballet Revolucion

Die Tanzsensation mit neuer Show
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 07.04.2020 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Markus Maria Profitlich (Foto: SchwerlustigTV)
Markus Maria Profitlich (Foto: SchwerlustigTV)

Markus Maria Profitlich

Schwer verrückt
Kulturhaus Salzwedel
Salzwedel | nächster Termin 05.03.2020 19:30 Uhr
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Foto: Sarah Bosetti
Foto: Sarah Bosetti

Sarah Bosetti

Ich will doch nur mein Bestes
Lagerhalle Osnabrück
Osnabrück | nächster Termin 14.03.2020 20:00 Uhr
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Uli Keuler spielt Keuler Karten
Uli Keuler spielt Keuler Karten

Uli Keuler

Uli Keuler spielt
Rosenau Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 22.04.2020 20:00 Uhr
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Thorsten Havener (Foto: Frank Eidel)
Thorsten Havener (Foto: Frank Eidel)

Thorsten Havener

Feuerproben
Neue Gebläsehalle Neunkirchen
Neunkirchen | nächster Termin 29.02.2020 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Ben Becker (Foto: Fritz Brinckman, Faceland Hamburg)
Ben Becker (Foto: Fritz Brinckman, Faceland Hamburg)

Ben Becker

Der Fall Judas
Hauptkirche St. Michaelis
Hamburg | nächster Termin 19.03.2020 20:00 Uhr
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Foto: earMUSIC, Tina Korhonen
Foto: earMUSIC, Tina Korhonen

Status Quo

Backbone Tour 2020
Saarlandhalle
Saarbrücken | nächster Termin 03.11.2020 19:30 Uhr
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Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)
Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)

Konstantin Wecker

Konstantin Wecker Trio
Stadthalle Weinheim
Weinheim | nächster Termin 11.03.2020 20:00 Uhr
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A-ha (Foto: Stian Andersen)
A-ha (Foto: Stian Andersen)

a-ha

play hunting high and low live
Lanxess Arena
Köln | nächster Termin 31.10.2020 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle

Champagner to'n Fröhstück

Ohnsorg Theater Hamburg

Hamburg | nächster Termin
01.03.2020 16:00 Uhr
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Foto: Jochen Quast
Foto: Jochen Quast

Das schaffen wir!

Theater Regensburg

Regensburg | nächster Termin
29.02.2020 19:30 Uhr
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Der Sommer, als ich unsterblich war

Nationaltheater Mannheim

Mannheim | nächster Termin
01.03.2020 00:01 Uhr
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Der kleine Horrorladen

Landestheater Detmold

Detmold | nächster Termin
06.03.2020 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

Sonic the Hedgehog

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Action, Komödie, Abenteuer
USA 2019
FSK: ab 6 Jahre
NEU
im Kino
Der Unsichtbare

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Drama, Horrorfilm
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre
Lassie - Eine abenteuerliche Reise

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Abenteuer, Drama
Deutschland 2020
FSK: ab 0 Jahre
Ruf der Wildnis

Ruf der Wildnis

Abenteuer
USA 2020
FSK: ab 6 Jahre
NEU
im Kino
The Gentlemen

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Action, Krimi
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre
NEU
im Kino
Chaos auf der Feuerwache

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Komödie
USA 2019
FSK: ab 0 Jahre
Enkel für Anfänger

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Komödie
Deutschland 2019
FSK: ab 6 Jahre
Die fantastische Reise des Dr. Dolittle

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Abenteuer, Komödie
USA 2019
FSK: ab 6 Jahre
Parasite

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Thriller
Südkorea 2019
FSK: ab 16 Jahre
Harley Quinn: Birds of Prey

Harley Quinn: Birds of Prey

Abenteuer, Action
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre
Fantasy Island

Fantasy Island

Fantasy, Horrorfilm
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre
Bad Boys for Life

Bad Boys for Life

Action, Thriller, Komödie
USA 2020
FSK: ab 16 Jahre
Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen

Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen

Animation, Komödie, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2019
FSK: ab 0 Jahre
Little Women

Little Women

Drama, Liebesfilm
USA 2019
FSK: ab 0 Jahre
1917

1917

Drama, Kriegsfilm, Historienfilm
Großbritannien 2019
FSK: ab 12 Jahre
Das geheime Leben der Bäume

Das geheime Leben der Bäume

Dokumentarfilm
Deutschland 2019
FSK: ab 0 Jahre

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