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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Museumsausstellungen

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© Ralf Ziervogel/VG Bild-Kunst
© Ralf Ziervogel/VG Bild-Kunst

RALF ZIERVOGEL

Haus der Photographie - Deichtorhallen - Aktuelle Kunst
Hamburg | 29.09.2018-27.01.2019
RALF ZIERVOGEL (*1975) arbeitet in den unterschiedlichsten Gattungen: Installation, Skulptur und Video. Bekannt geworden ist er jedoch vor allem als Zeichner. In eben diesem Medium hat Ziervogel riesige Formate mit aufsehenerregenden Motiven geschaffen − feingliedrige, komplexe Tintezeichnungen, die vorwiegend menschliche Körper zeigen und in monochromen, ornamentalen Geflechten akribisch über mehrere Papierbahnen hinweg wachsen. Die ohne Vorzeichnung oder Skizzen erstellten Großformate haben splatter- bis comichafte Züge: menschliche sowie tierische Körper befinden sich in extremen physischen Situationen, aus denen sie sich nicht lösen können. Sie sind gefesselt, ineinander verschränkt und verknotet. In Ziervogels Werken werden Körper zu geteilten Wesen, die einerseits alle erdenklichen Metamorphosen menschlichen Seins spiegeln und andererseits, in einem hermetischen System agierend, an dessen Grenzen stoßen. Die Ausstellung in der Sammlung Falckenberg/Deichtorhallen Hamburg zeigt großformatige Arbeiten bis hin zu kleineren Zeichnungen. Darüber hinaus sind Videoarbeiten und Installationen zu sehen. Ziervogels Arbeiten waren unter anderem bei der Kunstbiennale und Architekturbiennale in Venedig, in der Kunsthalle Wien, dem Museum of Modern Art New York City und Fort Worth, Texas, der Kunsthalle Düsseldorf, der Deste Foundation Athen, dem maison rouge Paris und in der Pinakothek der Moderne München zu sehen. RALF ZIERVOGEL − AS IF wird die erste große Übersichtsschau des Künstlers in Deutschland sein.  ...
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Guy Tillim, from the Series Congo Democratic, 2006
Guy Tillim, from the Series Congo Democratic, 2006

Evoking Reality

Daimler Contemporary
Berlin | 25.11.2018-19.05.2019
›Evoking Reality‹ stellt Positionen politischer Fotografie und Videokunst aus der Daimler Art Collection (DAC) vor, die Neukonzeptionen aktueller Realitätsbilder formulieren. Beginnend in den frühen 1990er Jahren erweiterte die DAC ihren Sammlungsschwerpunkt um Werke der Neuen Medien: Fotografie, Video, Objektkunst und installative Arbeiten. Die Neuerwerbungen wurden in der dreiteiligen Ausstellungsreihe ›Photography, Video, Mixed Media I-III‹ zwischen 2003 und 2007 im Berliner Ausstellungsraum Daimler Contemporary vorgestellt. Dieser Fokus auf Fotografie und Video ist seither intensiv weiterverfolgt worden. Die Sammlung umfasst heute ein stetig wachsendes Konvolut bedeutender Arbeiten, die zeitgenössische Perspektiven auf globale Thematiken und politische Konflikte visualisieren. Die Ausstellung ›Evoking Reality‹ widmet sich zeitgenössischen Strategien, die sich von etablierten Darstellungsprinzipien und gängigen Narrativen des Fotojournalismus distanzieren, um ein offenes Wirklichkeitsbild entstehen zu lassen, das auf eine kritische Sensibilisierung des Betrachters zielt. Angesprochen wird ein kritisches Bewusstsein bezogen auf mediale Vermittlungs- und Darstellungsweisen, die das Auge mittels wiederkehrender Leidensbilder und Gewaltszenen seit Jahrzehnten prägen. Ausgehend von einer Re-Lektüre der Publikation ›Das Leiden Anderer betrachten‹ (2005) von Susan Sontag befasst sich die Ausstellung ›Evoking Reality‹ mit aktuellen medialen und konzeptuellen Herangehensweisen an politische, öffentliche und daraus resultierende private Konfliktsituationen. Das Ineinanderblenden von Fiktion, Inszenierung, Konstruktion und Realität verunsichert den Betrachter, der jene Verfremdungsstrategien zugleich unerwartet als realitätsstiftendes Moment erfährt. Offenheit und Vieldeutigkeit fordern den Betrachter auf, sich das Geschehen selbst zu erschließen, visuelle Impulse zu reflektieren und teils auch intellektuell zu revidieren. Wirklichkeit wird als fragiles Konstrukt erfahren, das aus unterschiedlichen Perspektiven stets seine Gestalt ändert. Die Werke dieser Ausstellung evozieren ein Realitätsmoment, das eben durch Vieldeutigkeit, Widersprüchlichkeit, Interkonnektivität und Relativität unsere globale Lebensrealität greifbar werden lässt....
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Zwei Thronsesselbeine, Östliches Indien, Orissa, 16./17. Jahrhundert, Elfenbein, geschnitzt,Höhe jeweils 39 cm © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz
Zwei Thronsesselbeine, Östliches Indien, Orissa, 16./17. Jahrhundert, Elfenbein, geschnitzt,Höhe jeweils 39 cm © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz

Vis à vis. Asien trifft Europa

Kunstgewerbemuseum am Kulturforum Potsdamer Platz
Berlin | 12.05.2017-30.04.2019
Das Museum für Asiatische Kunst hat Anfang Januar 2017 seine Pforten in Dahlem geschlossen, um die Neuaufstellung im Humboldt Forum vorzubereiten – Gelegenheit, eine erlesene Auswahl seiner Bestände innerhalb der ständigen Ausstellung des Kunstgewerbemuseums zu präsentieren. Dabei treten die Werke beider Museen etappenweise im Rahmen von fünf thematischen Diskursen in einen assoziativen Dialog und geben Aufschluss über einen Jahrhunderte währenden Transfer von Materialien, Techniken, Formen und Motiven. Die Präsentation wird sukzessive eingerichtet und ist ab November 2017 bis voraussichtlich April 2019 in ihrem gesamten Umfang zu sehen. Der erste Diskurs widmet sich ab dem 12. Mai 2017 der Materialgruppe „Horn, Bein und Elfenbein“. Im Mittelaltersaal des Kunstgewerbemuseums werden Kunstwerke gegenübergestellt, die zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert auf dem indischen Subkontinent und in Europa geschaffen wurden. Das wegen seiner Härte und Elastizität, seinem edlen Oberflächenglanz und der angenehmen Haptik seit jeher beliebte kostbare Material wurde bevorzugt zur Fertigung luxuriöser Gebrauchsartikel und repräsentativer Kunstgegenstände verwendet. Kulturübergreifend symbolisierte das Elfenbein Macht, Potenz, Erhabenheit und Reinheit. Für Jagd- und Kriegsgeräte, für Minnegaben und Kosmetikutensilien ebenso wie für religiöse Devotionalien und für Herrschaftsinsignien wurde es in Europa und Asien gleichermaßen wertgeschätzt. Im Westen trat der Aspekt des Exotischen hinzu, der die Aura der Exklusivität des über weitgespannte Handelsnetze bezogenen fremden Materials noch verstärkte. Exemplarisch für die spannungsreiche Gegenüberstellung asiatischer und europäischer Elfenbeine stehen zwei Thronsesselbeine aus Orissa aus dem Museum für Asiatische Kunst. Eine für das europäische Auge exotisch anmutende Ikonographie sowie die technische Finesse der Schnitzerei veranschaulichen das hohe Niveau dieser südasiatischen Elfenbeinarbeiten aus höfischem Kontext. Die noch gut erkennbare geschwungene Linie des Stoßzahns dürfte intendiert gewesen sein, um keinen Zweifel hinsichtlich des kostbaren Materials aufkommen zu lassen, welches in Asien wie in Europa mit Herrschern in Verbindung gebracht wird. Der royale Bezug offenbart sich zudem in den Tierkampfszenen, in denen Elefanten dominieren, sowie in der raffiniert rundplastisch gearbeiteten Hauptgestalt, dem aufrecht auf einer doppelten Lotosrosette stehenden Löwen mit zurückgewandtem Kopf, zugleich Wächterfigur und Synonym für Herrschaft schlechthin. Nicht aus Elfenbein, sondern aus dem Horn des Zebu-Rindes besteht ein in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Süddeutschland geschaffener bootsförmiger Deckelpokal. Seine geschnitzten Darstellungen spiegeln die exotische Herkunft des in Europa seltenen Materials: Zebu-Rind, Löwe und Elefant, ein fremdartig gewandetes Paar sowie die bekrönende Frauenfigur mit Sonnenschirm stehen als Sinnbilder für den Kontinent Afrika. Dem Horn exotischer Tiere wurde giftabweisende und potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Werke aus solchem Material gelangten häufig in fürstliche Sammlungen. Das Exemplar im Kunstgewerbemuseum stammt aus der Kunstkammer der Hohenzollern im Berliner Schloss. Es reflektiert das um 1680 einsetzende Bemühen Kurbrandenburgs um überseeischen Kolonialbesitz....
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Deutsches Historisches Museum
Deutsches Historisches Museum

RÜCK | AN | SICHT

Deutsches Historisches Museum
Berlin | 13.09.2018-03.02.2019
Verborgene Geschichten hinter musealen Exponaten wecken immer wieder die Neugier vieler Menschen. So ist es nur allzu verständlich, dass die Erforschung und Präsentation von Objektbiografien in den letzten Jahren ein großes öffentliches Interesse hervorriefen. Doch wie lässt sich die Provenienz eines Sammlungsobjekts erforschen? Was verrät beispielsweise die Rückseite eines Gemäldes über dessen Herkunft? Wie lassen sich Leerstellen aufdecken? Exemplarisch veranschaulicht Adolph Menzels Gemälde "Borussia" eine nahezu vollständige Provenienz. Die rätselhaften Aufschriften der Rückseite führen ins Deutsche Kaiserreich zur Familie Mendelssohn, zum Zwangsverkauf des Werkes im Nationalsozialismus, zum Restitutionsverfahren bis hin zu dessen Erwerb durch das Deutsche Historische Museum. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Debatte zu Restitutionen zeigt die Intervention im Bereich der Dauerausstellung nicht nur das exemplarische Schicksal dieses Gemäldes, sondern fragt zugleich nach dem Umgang mit Restitutionen von der Nachkriegszeit bis heute....
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Musicalübersicht

Musicalübersichtalle
Foto: Cavalluna
Foto: Cavalluna

Cavalluna

Welt der Fantasie
Mercedes-Benz Arena Berlin
Berlin | nächster Termin 26.01.2019 15:00 Uhr
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Evita Musical
Evita Musical

Evita

Andrew Lloyd Webber
Capitol Mannheim
Mannheim | nächster Termin 07.02.2019 20:00 Uhr
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Foto: Apassionata
Foto: Apassionata

Apassionata

Der magische Traum
Ratiopharm Arena
Neu-Ulm | nächster Termin 09.02.2019 15:00 Uhr
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Feuerwerk der Turnkunst (Foto: DDC BREAKDANCE)
Feuerwerk der Turnkunst (Foto: DDC BREAKDANCE)

Feuerwerk der Turnkunst

Connected
Lokhalle Göttingen
Göttingen | nächster Termin 24.01.2019 17:00 Uhr
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Comedyübersicht

Comedyübersichtalle
Horst Schroth (Foto: Oliver Fantitsch)
Horst Schroth (Foto: Oliver Fantitsch)

Horst Schroth

Wenn Frauen immer weiter fragen - Ein Update für Fortgeschrittene
Kabarett Akademixer Leipzig
Leipzig | nächster Termin 25.04.2019 20:00 Uhr
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Foto: Katrin Weber
Foto: Katrin Weber

Katrin Weber

Nicht zu fassen
Alte Oper Erfurt
Erfurt | nächster Termin 02.03.2019 19:30 Uhr
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Johann König, Foto: Boris Breuer
Johann König, Foto: Boris Breuer

Johann König

Jubel Trubel Heiserkeit
Kulturhaus Lüdenscheid
Lüdenscheid | nächster Termin 24.01.2019 19:30 Uhr
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Foto: Meine Supermaus GmbH
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Helge Schneider

Ordnung muss sein!
Alte Oper Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 01.02.2019 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Foto: Joja Wendt
Foto: Joja Wendt

Joja Wendt

Alles Andere Als Piano - Stars on 88
Staatstheater Braunschweig
Braunschweig | nächster Termin 07.02.2019 20:00 Uhr
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Vanessa Mai (Foto: Sandra Ludewig)
Vanessa Mai (Foto: Sandra Ludewig)

Vanessa Mai

Live 2019 - Die Arena Tour
Freiheitshalle Hof
Hof | nächster Termin 21.10.2019 20:00 Uhr
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Foto: Glenn Dearing
Foto: Glenn Dearing

Jonathan Jeremiah

Tour 2019
Grünspan
Hamburg | nächster Termin 12.02.2019 21:00 Uhr
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ZAZ

Live 2019
Festhalle Frankfurt
Frankfurt/Main | nächster Termin 13.02.2019 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Gärtnerplatztheater, Foto: Christian POGO Zach
Gärtnerplatztheater, Foto: Christian POGO Zach

Drei Männer im Schnee

Staatstheater am Gärtnerplatz

München | nächster Termin
31.01.2019 19:30 Uhr
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Foto: M. Korbel
Foto: M. Korbel

Die Bartholomäusnacht

Städtische Bühnen Freiburg

Freiburg im Breisgau | nächster Termin
25.01.2019 19:30 Uhr
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Foto: Gerd Engelsmann
Foto: Gerd Engelsmann

Crash Boom Click - Der Mond kann trommeln

Theater an der Parkaue

Berlin | nächster Termin
29.01.2019 10:00 Uhr
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Funny Money

Theater an der Kö

Düsseldorf | nächster Termin
30.01.2019 01:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Chaos im Netz

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Animation
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 112 min.
Der Junge muss an die frische Luft

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Glass

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USA 2018
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Immenhof - Das Abenteuer eines Sommers

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Deutschland 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
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FSK: ab 12 Jahre , ca. 130 min.
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USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
Aquaman 3D

Aquaman 3D

Action, Abenteuer, Science-Fiction
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 143 min.
Kalte Füße

Kalte Füße

Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 93 min.
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Die unglaublichen Abenteuer von Bella

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Drama
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 96 min.
Robin Hood

Robin Hood

Abenteuer, Action
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 116 min.
Bohemian Rhapsody

Bohemian Rhapsody

Biographie, Drama, Musik
USA 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 134 min.
Maria Stuart, Königin von Schottland

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Historienfilm
Großbritannien 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 125 min.
Der kleine Drache Kokosnuss - Auf in den Dschungel!

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Animation, Kinder-/Jugendfilm
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 80 min.
Mary Poppins' Rückkehr

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Familiengeschichte, Fantasy, Musikfilm
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 131 min.
100 Dinge

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Komödie
Deutschland 2018
FSK: ab 6 Jahre , ca. 111 min.
Feuerwehrmann Sam - Plötzlich Filmheld!

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Animation
USA 2018
FSK: ab 0 Jahre , ca. 64 min.

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