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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

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Don't forget to sing! Aboriginal Art aus den Western APY Lands

Museum Fünf Kontinente
München | 19.01.2018-25.02.2019
Die APY Lands liegen in Südaustralien nahe der Grenze zum Northern Territory. „APY“ steht für „Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara”, d.h.„die Menschen der Sprachgruppen Pitjantjatjara und Yankunytjatjara.“ Malen, Singen und Tanzen haben im Leben der Aborigines der australischen Wüste eine tiefe Bedeutung. Das alles ist nach ihrem Glauben dazu geeignet, Schöpfungsgeschichten zu erzählen und damit Zusammenhänge in der Entstehung der Welt aufzuzeigen. Durch Malen, Tanzen und Singen hält ein Anangu-Künstler Kultur und traditionelle Gesetze seines Landes am Leben und ehrt gleichzeitig die Schöpferahnen. Die Gesetze der Schöpfungsgeschichten (Tjukurpa) sind ein fester Bestandteil der Religion und des Alltags der Anangu. Sie erklären die Erschaffung allen Lebens und geben bis heute Hinweise, wie sich der einzelne Mensch angemessen und respektvoll seiner Umwelt gegenüber verhalten kann und sollte. Durch die starke Verbindung zwischen spirituellem Dasein und der Erschaffung von Kunstwerken strahlen diese Integrität, Schönheit und eine spürbare Kraft aus. Jüngere Künstler werden ermutigt, sich dieser Ressourcen zu bedienen. Die anerkannten Künstler sind überzeugt davon, dass die Weitergabe des traditionellen Wissens an die jüngere Generation äußerst wichtig ist. So ist es nicht ungewöhnlich, dass sich in einem Kunstzentrum bis zu vier Generationen zum Singen und Malen versammeln und Auszüge aus der Tjukurpa wieder und wieder erzählen. In den Werken wechseln sich oft Vogelperspektive mit Frontalansicht ab – und das zum Teil auf derselben Leinwand. „Wer einmal Zeuge war, wie ein Anangu-Künstler das Land und die Schöpferahnen in seinen Gemälden besingt, der spürt, dass diese Werke Seele haben“, kommentiert Robyn Kelch die Entstehung der Gemälde. Mit der Kunst australischer Aborigines aus den APY Lands gastiert die Galerie ARTKELCH aus Freiburg erneut im Museum Fünf Kontinente. Vorgestellt werden Gemälde aus den Kunstzentren Tjala Arts aus Amata und Tjungu Palya aus Nyapari. Die Kunstwerke können als Unterstützung für die Aboriginal-Künstler erworben werden. Großformatige Gemeinschaftsarbeiten bilden das Herzstück der Ausstellung. Sie tragen zum Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen bei, ermöglichen die Weitergabe des Wissens um die Tjukurpa und dienen gleichzeitig der Nachwuchsförderung. Treibende Kraft für das generationsübergreifende gemeinschaftliche Arbeiten in den Kunstzentren ist der Wunsch der Künstler, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen und Karrierechancen für die Jugend zu entwickeln. Lebendige, selbstbestimmte Gemeinschaften zu bilden, ist erklärtes Ziel. Zu den ausgestellten Künstlern gehören: Angkaliya Curtis, Barbara Moore, Bernard Tjalkuri, Brenton Ken, Freddy Ken, Ginger Wikilyiri, Helen Curtis, Iluwanti Ken, Iyawi Wikilyiri, Keith Stevens, Mick Wikilyiri, Ray Ken, Sandra Ken, Sylvia Ken, Tjungkara Ken, Wawiriya Burton, Yaritji Young u.a....
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Foto: Bildarchiv Georg Kolbe Museum, Foto: Enric Duch
Foto: Bildarchiv Georg Kolbe Museum, Foto: Enric Duch

Zarte Männer in der Skulptur der Moderne

Georg Kolbe Museum
Berlin | 19.09.2018-04.02.2019
Das Georg Kolbe Museum widmet seine diesjährige Herbstausstellung anlässlich des Themenwinters 1918/2018 den zarten Männern in der Skulptur der Moderne – u.a. in Werken von Aristide Maillol, George Minne, Hermann Blumenthal, Wilhelm Lehmbruck, Georg Kolbe und Gerhard Marcks. In auffallender Vielzahl bearbeiteten die Bildhauer seit der Jahrhundertwende den Topos des unversehrten, aber verletzlichen Jünglings. Die Konzeption eines empfindsamen männlichen Körperideals erscheint als bewusste Gegenbewegung zu den heroisch-starken Männerbildern der Zeit. Ihre demonstrative Wehrlosigkeit steht in innerem Widerspruch zur Brutalität der äußeren Wirklichkeit. Mit der modernen Skulptur zog eine neue Körperlichkeit in die bildende Kunst ein, die als Ausdruck eines freiheitlichen Lebensgefühls begriffen wurde. Neben tänzerisch bewegten Frauenakten finden sich starke, sportlich sehnige Männer als Idealbilder ihrer Zeit – und in auffallender Vielzahl zarte Jünglingskörper, denen ein melancholisches Ideal der Schwäche und Verletzlichkeit innewohnt. In einem Umfeld des kriegerisch-militanten Selbstbewusstseins der späten Kaiserzeit und noch junger Demokratiebewegungen suchten die, vorwiegend männlichen, Künstler nach Verfeinerung von Körper und Geist. Der Kult um die Jugend, der sowohl in militanten wie in pazifistischen Kreisen in der Zeit um 1900 blühte, beflügelte dieses Ideal des zarten Mannes. In Figuren von Thomas Mann, Rainer Maria Rilke und Georg Trakl oder im Kreis um Stefan George finden sich in der Literatur zahlreiche Parallelen zu diesen ungewöhnlich sanften Männerbildern. Bereits im 19. Jahrhundert kam es mit der Klassik zu einer Rückbesinnung auf die Antike. Beispielsweise mit der Figur des Amors, des Narziss‘ oder des Pygmalion sind zarte Jünglingsfiguren bekannt, die sich großer Beliebtheit in öffentlichen und vor allem auch privaten Skulpturensammlungen erfreuten. Die moderne Skulptur löste sich jedoch von solchen narrativen Zusammenhängen und bot offener als zuvor Menschenleiber, die von einem inneren, wie äußeren Begehren durchdrungen sind. Die zarten Männer von Lehmbruck, Blumenthal und Minne versinnbildlichen ein Erwachen, begegnen jedoch ebenso einem Zweifel an ihrer Zeit: mit einer schönen Linie. Georg Kolbes Denkmalsentwürfe zum Ersten Weltkrieg zeigen nicht Krieg und Verwüstung, prangern nicht das Elend an, sondern würdigen die in der Realität oftmals noch fast jugendlichen Opfer und überhöhen sie zu überirdischer Schönheit. In der Konzeption von feingliedrigen männlichen Helden schuf der Bildhauer vergeistigte Gegenbilder zur Kriegsrealität. Lehmbrucks „Gestürzter“ von 1915/16 markiert in vielfacher Hinsicht einen Wendepunkt in der Körperauffassung moderner Skulptur – darüber hinaus jedoch auch in ihrer Haltung zu den Umständen der Zeit, in deren Kontext sie gesehen werden muss. Danach erscheint die schönlinige Darstellung des unversehrten Körpers angesichts der Zeitumstände mindestens weltabgewandt, wenn nicht sogar anachronistisch oder reaktionär. Mit Werken von Herrmann Blumenthal, Joachim Karsch, Gerhard Marcks oder Renée Sintenis formiert sich jedoch eine neuere Bildhauerei, die das Verletzliche, teils innerlich wie äußerlich Verletzte, in ihren sanften Körperkonzeptionen mitdenkt. Erschütternd sind die Beispiele aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, in der die geforderte Weltordnung endgültig keinen Platz mehr für die Zögerlichen, die Zaudernden und die Zweifler vorsah. Im Themenwinter zum Gedenken an die Errungenschaften der ersten deutschen Republik vor 100 Jahren versammelt die Ausstellung im Berliner Georg Kolbe Museum rund 60 Plastiken und zahlreiche Zeichnungen und Grafiken zum Themenfeld des zarten Mannes in der modernen Skulptur....
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Öl auf Papier auf Pappe, 16,5 x 25,7 cm © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
Öl auf Papier auf Pappe, 16,5 x 25,7 cm © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford

Heinrich Reinhold Der Landschaft auf der Spur

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 07.12.2018-10.03.2019
Die Hamburger Kunsthalle würdigt ab Dezember 2018 zusammen mit der Klassik Stiftung Weimar das facettenreiche Œuvre von Heinrich Reinhold (1788–1825). Es ist die erste umfassende Retrospektive zu diesem Künstler, der zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts gehört und mit seinem Werk die veränderte Landschaftswahrnehmung jener Zeit forcierte. Neben der innovativen Sicht auf die Natur besticht Reinholds Kunst vor allem durch die ungewöhnliche Wahl des Bildausschnitts, sein kompositorisches Geschick und seine fragil-kristalline Zeichentechnik. Anhand von rund 120 Werken zeichnet die Ausstellung Reinholds sämtliche Schaffensperioden nach. Zu sehen ist die ganze Spannbreite seines zeichnerischen und malerischen Œuvres, von präzisen Naturstudien, über Stadt- und Hafenansichten bis zu wirklichkeitsnahen Landschaftsdarstellungen. In der Hamburger Kunsthalle befindet sich mit 12 Gemälden und einem umfangreichen Konvolut an Zeichnungen der größte Bestand an Werken Reinholds überhaupt. Hinzu kommen weitere, teils unbekannte Werke aus der Klassik Stiftung Weimar, die im Jahre 2010 einen maßgeblichen Teil des Künstlernachlasses erwarb, sowie u. a. aus dem Belvedere Wien, dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und dem Thorvaldsens Museum in Kopenhagen. Das ambitionierte Ausstellungsprojekt verspricht eine Neubewertung von Reinholds Werk. Reinholds Darstellungen reichen von einfachen Feder- und Bleistiftzeichnungen bis hin zu in freier Natur entstandenen Ölstudien, die ihm im deutschen Künstlerkreis eine Pionierrolle sicherten. Ein Großteil seiner Arbeiten entstand in Rom und Umgebung, insbesondere in Olevano, am Golf von Neapel und auf Sizilien. Mit seinen Skizzen in Öl gelang es Reinhold, die Farb- und Lichtwerte der südlichen Landschaft treffend einzufangen und damit die Entwicklung der deutschen Kunst im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts und darüber hinaus maßgeblich zu beeinflussen. Der aus einer Geraer Künstlerfamilie stammende Reinhold erhielt früh Zeichenunterricht von seinem Vater, dem Porträtmaler Johann Friedrich Leberecht Reinhold, und seinem Halbbruder Friedrich Philipp. Nach Studienaufenthalten in Dresden und Wien ging er 1809 nach Paris, um dort als Kupferstecher zu arbeiten. 1814 nach Wien zurückgekehrt, widmete er sich intensiv der Landschaftsmalerei und verkehrte im Kreise von Friedrich Olivier, Julius Schnorr von Carolsfeld und Joseph Anton Koch. Gemeinsam mit seinem Bruder und den Malern Ernst Welker, Johann Adam Klein und Johann Christoph Erhard unternahm er Studienreisen in die Schneeberggegend, das Salzkammergut sowie das Berchtesgadener Land. Die auf diesen Wanderungen geschaffenen Zeichnungen dienten ihm mehrfach als Vorlage für seine Gemälde. Ab dem Jahr 1819 lebte Reinhold in Rom, um sich in den Folgejahren der bildkünstlerischen Erschließung der südlichen Landschaft zu widmen. Seine Ölstudien fanden namhafte Abnehmer wie den Architekten und Maler Karl Friedrich Schinkel, der von Reinhold mehrere Arbeiten erwarb. Bereits 1825 starb der Künstler mit nur 36 Jahren an Luftröhrenschwindsucht. Die Ausstellung ist in Fortsetzung der Trilogie zu Europas Landschaftsmalern der Goethezeit zu sehen, mit der die Hamburger Kunsthalle Jakob Philipp Hackert (1737–1807) in 2008/09, Johann Christian Reinhart (1761–1847) in 2012/13 und Franz Ludwig Catel (1778–1856) in 2015/16 vorstellte.  ...
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Zwei Thronsesselbeine, Östliches Indien, Orissa, 16./17. Jahrhundert, Elfenbein, geschnitzt,Höhe jeweils 39 cm © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz
Zwei Thronsesselbeine, Östliches Indien, Orissa, 16./17. Jahrhundert, Elfenbein, geschnitzt,Höhe jeweils 39 cm © Museum für Asiatische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz

Vis à vis. Asien trifft Europa

Kunstgewerbemuseum am Kulturforum Potsdamer Platz
Berlin | 12.05.2017-30.04.2019
Das Museum für Asiatische Kunst hat Anfang Januar 2017 seine Pforten in Dahlem geschlossen, um die Neuaufstellung im Humboldt Forum vorzubereiten – Gelegenheit, eine erlesene Auswahl seiner Bestände innerhalb der ständigen Ausstellung des Kunstgewerbemuseums zu präsentieren. Dabei treten die Werke beider Museen etappenweise im Rahmen von fünf thematischen Diskursen in einen assoziativen Dialog und geben Aufschluss über einen Jahrhunderte währenden Transfer von Materialien, Techniken, Formen und Motiven. Die Präsentation wird sukzessive eingerichtet und ist ab November 2017 bis voraussichtlich April 2019 in ihrem gesamten Umfang zu sehen. Der erste Diskurs widmet sich ab dem 12. Mai 2017 der Materialgruppe „Horn, Bein und Elfenbein“. Im Mittelaltersaal des Kunstgewerbemuseums werden Kunstwerke gegenübergestellt, die zwischen dem 13. und 19. Jahrhundert auf dem indischen Subkontinent und in Europa geschaffen wurden. Das wegen seiner Härte und Elastizität, seinem edlen Oberflächenglanz und der angenehmen Haptik seit jeher beliebte kostbare Material wurde bevorzugt zur Fertigung luxuriöser Gebrauchsartikel und repräsentativer Kunstgegenstände verwendet. Kulturübergreifend symbolisierte das Elfenbein Macht, Potenz, Erhabenheit und Reinheit. Für Jagd- und Kriegsgeräte, für Minnegaben und Kosmetikutensilien ebenso wie für religiöse Devotionalien und für Herrschaftsinsignien wurde es in Europa und Asien gleichermaßen wertgeschätzt. Im Westen trat der Aspekt des Exotischen hinzu, der die Aura der Exklusivität des über weitgespannte Handelsnetze bezogenen fremden Materials noch verstärkte. Exemplarisch für die spannungsreiche Gegenüberstellung asiatischer und europäischer Elfenbeine stehen zwei Thronsesselbeine aus Orissa aus dem Museum für Asiatische Kunst. Eine für das europäische Auge exotisch anmutende Ikonographie sowie die technische Finesse der Schnitzerei veranschaulichen das hohe Niveau dieser südasiatischen Elfenbeinarbeiten aus höfischem Kontext. Die noch gut erkennbare geschwungene Linie des Stoßzahns dürfte intendiert gewesen sein, um keinen Zweifel hinsichtlich des kostbaren Materials aufkommen zu lassen, welches in Asien wie in Europa mit Herrschern in Verbindung gebracht wird. Der royale Bezug offenbart sich zudem in den Tierkampfszenen, in denen Elefanten dominieren, sowie in der raffiniert rundplastisch gearbeiteten Hauptgestalt, dem aufrecht auf einer doppelten Lotosrosette stehenden Löwen mit zurückgewandtem Kopf, zugleich Wächterfigur und Synonym für Herrschaft schlechthin. Nicht aus Elfenbein, sondern aus dem Horn des Zebu-Rindes besteht ein in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Süddeutschland geschaffener bootsförmiger Deckelpokal. Seine geschnitzten Darstellungen spiegeln die exotische Herkunft des in Europa seltenen Materials: Zebu-Rind, Löwe und Elefant, ein fremdartig gewandetes Paar sowie die bekrönende Frauenfigur mit Sonnenschirm stehen als Sinnbilder für den Kontinent Afrika. Dem Horn exotischer Tiere wurde giftabweisende und potenzsteigernde Wirkung nachgesagt. Werke aus solchem Material gelangten häufig in fürstliche Sammlungen. Das Exemplar im Kunstgewerbemuseum stammt aus der Kunstkammer der Hohenzollern im Berliner Schloss. Es reflektiert das um 1680 einsetzende Bemühen Kurbrandenburgs um überseeischen Kolonialbesitz....
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Musicalübersicht

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Dirty Dancing Musical
Dirty Dancing Musical

Dirty Dancing

The Time of my Life
Capitol-Theater Düsseldorf
Düsseldorf | nächster Termin 31.01.2019 19:30 Uhr
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Foto: Andy Juchli
Foto: Andy Juchli

Sinatra & Friends

A Tribute to
Gewandhaus Leipzig
Leipzig | nächster Termin 22.01.2019 20:00 Uhr
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Foto: VBW / Deen van Meer
Foto: VBW / Deen van Meer

I am from Austria

Das Musical mit den Hits von Rainhard Fendrich
Kultur- u. Kongreßzentrum Filharmonie
Filderstadt | nächster Termin 09.02.2019 20:00 Uhr
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Logo: ASA Event
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Die Nacht der Musicals

Highlights aus weltbekannten Musicals
Stadthalle Bremerhaven
Bremerhaven | nächster Termin 22.01.2019 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Foto: Lizzy Aumeier
Foto: Lizzy Aumeier

Lizzy Aumeier

Ja, ich will!
Burgfestspiele Bad Vilbel
Bad Vilbel | nächster Termin 10.07.2019 20:15 Uhr
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Lisa Feller (Foto: Stephan Pick)
Lisa Feller (Foto: Stephan Pick)

Lisa Feller

Der Nächste, bitte!
Il Boccone
Konstanz | nächster Termin 05.02.2019 20:30 Uhr
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Matthias Brodowy (Foto: Tomas Rodriguez)
Matthias Brodowy (Foto: Tomas Rodriguez)

Matthias Brodowy

Gesellschaft mit beschränkter Haltung
Apollo Hannover
Hannover | nächster Termin 09.04.2019 20:15 Uhr
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Johannes Scherer u. Bodo Bach
Johannes Scherer u. Bodo Bach

Johannes Scherer

Keinangsthasen
Theater am Park
Bad Nauheim | nächster Termin 01.02.2019 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Tim Kamrad
Foto: Tim Kamrad

Tim Kamrad

Down & Up Live
Batschkapp
Frankfurt/Main | nächster Termin 22.01.2019 20:00 Uhr
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Salut Salon (Foto: Frank Eidel)
Salut Salon (Foto: Frank Eidel)

Salut Salon

Liebe
Theater Lüneburg
Lüneburg | nächster Termin 17.02.2019 19:00 Uhr
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Foto: Chris Heidrich
Foto: Chris Heidrich

Ben Zucker

Die Arena-Tournee 2019
Congresshalle Saarbrücken
Saarbrücken | nächster Termin 12.07.2019 20:00 Uhr
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Foto: Rasmus Weng Karlsen
Foto: Rasmus Weng Karlsen

Lukas Graham

Live 2019
Live Music Hall
Köln | nächster Termin 06.04.2019 19:30 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing, Fotos: Stadt Straubing
Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing, Fotos: Stadt Straubing

Nathan der Weise

Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing

Straubing | nächster Termin
29.01.2019 19:30 Uhr
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Altes Schauspielhaus Stuttgart
Altes Schauspielhaus Stuttgart

Der Gott des Gemetzels

Altes Schauspielhaus Stuttgart

Stuttgart | nächster Termin
25.01.2019 20:00 Uhr
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Stadttheater Heilbronn, Foto: Heilbronn Marketing GmbH
Stadttheater Heilbronn, Foto: Heilbronn Marketing GmbH

Der Tod und das Mädchen

Stadttheater Heilbronn

Heilbronn | nächster Termin
23.01.2019 19:30 Uhr
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[ʃprɛçn̩]

Nationaltheater Mannheim

Mannheim | nächster Termin
25.01.2019 18:30 Uhr
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