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Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin im Neuen Museum

Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch - dem antiken Pantikapaion - auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr. © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln
Die „Krone von Kertsch“. Das Diadem einer vornehmen Dame wurde in einem völkerwanderungszeitlichen Grab in Kertsch - dem antiken Pantikapaion - auf der Krim entdeckt. Spätes 4. / 1. Hälfte 5. Jahrhundert n. Chr. © Römisch-Germanisches Museum/Rheinisches Bildarchiv Köln

Bodestr. 1-3
10178 Berlin
Tel.: 030 266 424 242
Homepage

Öffnungszeiten:

tägl. 10.00-18.00 Uhr
Do bis 20.00 Uhr

Von Angesicht zu Angesicht. KOPFGEFAESSE

09.11.2007 - 09.03.2008
Die Ausstellung verbindet figurative Gegenwartskunst mit archäologischen Objekten. Gezeigt werden Gemälde und Graphiken von Harald-Alexander Klimek und Nikolai Makarov, Fotografien von Uli Staiger, Plastiken von Michael Friedrichs-Friedlaender und Hans Scheib sowie Druckgraphiken aus dem Zyklus Kriegsradierungen von Otto Dix. Sie haben allesamt Helme bzw. metallene KOPFGEFÄSSE zum Thema. Aus dem Museum für Vor- und Frühgeschichte und dem Deutschen Historischen Museum Berlin sind antike und mittelalterliche Helme zu sehen. Neuzeitliche Helme und der "Berliner Goldhut" runden das Spektrum der KOPFGEFÄSSE ab. Zur Ausstellung erscheint im Deutschen Kunstverlag ein spartenübergreifendes Begleitbuch, in dem sich namhafte Literaten wie Thomas Brussig und Jürgen K. Hultenreich, der Lyriker Hassan Özdemir sowie Künstler und Fachleute mit den Exponaten und dem Thema KOPFGEFÄSSE befassen.

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