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Museum Frauenkultur Regional - International

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im Marstall des Schloßhofes Burgfarnbach
90768 Fürth
Tel.: 0911 59 80 769
Homepage

Öffnungszeiten:

ab 07.05.2015:

Ins Licht gerückt - Frauenrechte/Menschenrechte in Lateinamerika, Asien und Afrika: 20 LiBeraturpreisträgerinnen

26.09.2007 - 27.07.2008
Mit der Ausstellung „Ins Licht gerückt“ Frauenrechte – Menschenrechte in Lateinamerika, Asien und Afrika: 20 LiBeraturpreisträgerinnen würdigt Frauen in der Einen Welt e.V. das sozialpolitische Engagement und die Bedeutung der schreibenden Frauen für die eigene Gesellschaft und die vielfältigen Wege der Frauen weltweit, eine Verbesserung ihrer Lebensqualität zu erreichen. Die in der Ausstellung präsentierten Schriftstellerinnen, allesamt Preisträgerinnen des Frankfurter LiBeraturpreises, sind aus Vietnam, Korea, Neuseeland, Puerto Rico, Mexiko, Surinam, Guadeloupe, Kuba, Haiti, Libanon, Algerien, Pakistan, Indien, Ägypten, Zimbabwe und Senegal. Der LiBeraturpreis, gestiftet von LeserInnen, wird seit 1987 an Autorinnen aus den "Ländern des Südens" verliehen. Frauen in der Einen Welt e.V. hat daraus eine kulturvergleichende Ausstellung gemacht. Ausgehend von der Vorstellung der jeweiligen ausgezeichneten Bücher und der Biographien der Autorinnen werden durch Installationen, Bilder und Photographien der Frauenalltag, die Diskussion der Frauenrechte und die Strategien der Frauenbewegungen in den Heimatländern der LiBeraturpreisträgerinnen sichtbar gemacht. Frauenbewegungen aller Länder entwerfen verschiedene Wege zur Gleichheit, aus denen auch die anderen lernen können. Durch globale Frauennetzwerke haben sich transnationale Räume für Information, Kommunikation und Koalitionen entfaltet. Dadurch werden auch Fragen diskutiert, die uns hier und jetzt betreffen: Warum gelten Frauen in unterschiedlicher Weise als Verliererinnen der Globalisierung? Was passiert mit Frauen durch die zunehmende Migration oder im Neoliberalismus? Wie stellen sich Frauen eine gerechtere Welt vor? Im Rahmen der Ausstellung widmen wir uns in Begleitveranstaltungen diesen Fragen, um politisches Engagement zu stärken und Vernetzungsarbeit zu leisten. Zielgruppen: MultiplikatorInnen und Fachkräfte aus dem Erwachsenenbildungs- und Betreuungsbereich, Schulklassen aller Schultypen, Jugendliche der außerschulischen Jugendarbeit sowie MigrantInnen und an Frauenrechten, Entwicklungspolitik und an Menschenrechten interessiertes Publikum

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