Kunsthalle Nürnberg, Foto: Stadt Nürnberg, Christine Dierenbach; Montage: Ralf Weglehner
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Kunsthalle Nürnberg

Foto: Stadt Nürnberg, Christine Dierenbach; Montage: Ralf Weglehner
Foto: Stadt Nürnberg, Christine Dierenbach; Montage: Ralf Weglehner
Kunsthalle Nürnberg, Foto: Stadt Nürnberg, Christine Dierenbach; Montage: Ralf Weglehner
Kunsthalle Nürnberg, Foto: Stadt Nürnberg, Christine Dierenbach; Montage: Ralf Weglehner

Lorenzer Str. 32
90402 Nürnberg
Tel.: 0911 231 2853
Homepage

Öffnungszeiten:

Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mi 10.00-20.00 Uhr

Heike Baranowsky

25.04.2013 - 16.06.2013

Fotografie und Film sind Heike Baranowskys bevorzugte Medien, mit denen sie keine narrativen Geschichten erzählt, sondern Raum und Zeit auf neue Weise erfahrbar macht. In ihren Filmen und Videoinstallationen thematisiert sie die Suggestionskraft bewegter Bilder, denn der Glaube an die Wahrheit der Fotografie besteht nach wie vor und „die Echtheit des bewegten Bildes wird noch viel weniger angezweifelt“, sagt die Künstlerin. Durch den gezielten Einsatz filmischer Techniken wie feste Kameraeinstellung, Schnitte, Zoom und Kamerafahrten, Schleifen und Loops, Slow Motion oder Vorwärts-/Rückwärtsbewegungen, Sound, Spiegelungen oder winzige Versetzungen der Motive werden die Mittel des Kinos paraphrasiert und auf neue Weise wahrnehmbar. Die in Berlin lebende Künstlerin (geb. 1966 in Augsburg) hat an den Akademien der Bildenden Künste in München, Hamburg und Berlin studiert und machte ihren M. A. am Royal College of Art in London. 2001-2003 erhielt sie einen Lehrauftrag am Art Center, College of Design, in Pasadena (Kalifornien), seit 2008 hat Heike Baranowsky eine Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Die Ausstellung in der Kunsthalle Nürnberg ist die erste größere Werkschau seit zwölf Jahren in Deutschland.

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