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Anhaltische Gemäldegalerie, Schloss Georgium und Orangerie


Puschkinallee 100
06846 Dessau-Roßlau
Tel.: 0340 61 38 74
Homepage

Öffnungszeiten:

ständige Sammlung:
bis auf weiteres geschlossen
Orangerie: je nach Ausstellung

Resonanzen 2013

30.12.2012 - 30.04.2013

Das Fremdenhauses beim Schloss Georgium wird weiterhin sonntags von 14-17 Uhr geöffnet, auch am 23. und 30. Dezember, und ab 6. Januar an jedem Sonntag des Jahres 2013. Der Eintritt ist frei. Im Winter befindet sich der Eingang an der Nordseite. Informationsblätter zu Park, Fremdenhaus und Kunst liegen zum Mitnehmen bereit. // Das Programm „Resonanzen – Kunst der Gegenwart in Beziehung zum Georgium“ von Büro Otto Koch im K.I.E.Z. e.V. wird 2013 fortgesetzt, gefördert vom Land Sachsen-Anhalt, Lotto Sachsen-Anhalt und der Stadt Dessau-Roßlau. Neue Kunst wird in das im Dessauer Georgium vorhandene einzigartige Zusammenspiel von historischer Kunst, Architektur und Landschaftsgestaltung eingebracht. Im Fremdenhaus werden in und für Dessau entstandene Kunstwerke, Künstlerbücher und Editionen von Anna Tretter, Annette Munk, Almut Glinin, Susanne Ahner, Monika Bartholomé vorgestellt. In den südlichen Fenstern des Fremdenhauses sind (von außen) bis April die „Farben der Jahreszeiten“ zu sehen, die Bertolt Hering an diesem Ort im Park beobachtete. Nach Frühling und Sommer bilden die Farben des Herbstes die dritte Reihe, ergänzt werden dann noch die Farben des Winters. Sein Verfahren und die Beweggründe kann man in seiner Ausstellung im Fremdenhaus nachvollziehen und im Internet www.bertolt-hering.de. // Sibylle Hofter zeigt im Fremdenhaus neben ihrem großformatigen Fotoalbum „Dessau 2009/10“ ab Januar auf einem Bildschirm die Fortsetzung ihrer fotografischen Erkundungen: „Dessau 2011“. Stühle laden ein, sich diesen Foto-Film (20 min) mit der Familie oder Freunden anzuschauen. Oder in den monatlich herausgegebenen Foto-Heften von Sibylle Hofter zu blättern – als Null-Nummer erschien das Heft „Stadtrat Dessau-Roßlau 2011“. Es sind Fotografien, die nicht ein „Weltbild“ vermitteln, vielmehr sich aus verschiedenen und ungewohnten Perspektiven der Wirklichkeit annähern, sie befragen und zu verstehen suchen.

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