Am 26. April 1986 explodierte Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Russische Feuerwehrleute wurden eingesetzt, um den Schaden zu begrenzen und dabei mehreren tödlichen Dosen atomarer Strahlung ausgesetzt. Binnen drei Wochen starben fast alle. Die Öffentlichkeit erhielt nur unzulängliche Informationen über das Ausmaß des Befalls. Frühsommerliche Hitze, unzureichende Schutzmaßnahmen und Unwissenheit befeuerten die Folgeschäden durch den atomaren Super-GAU zusätzlich und setzten Leben und Gesundheit aller Betroffenen aufs Spiel ... (vf)