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'Erleben Sie die minimalistische und kathartische Kunst von Gibus. Jede Skulptur erzählt eine Geschichte.

The Haunting of Emily

USA, 2015, Horrorfilm, ca. 81 min., FSK: ab 16 Jahre

Über ein Jahr war die kleine Emily spurlos verschwunden. Jetzt ist sie aus heiterem Himmel wieder aufgetaucht und kann sich offenbar an nichts erinnern, was in diesem einen Jahr geschah. Mutter Rachel und Stiefvater Tim schwanken zwischen Entsetzen und Erleichterung, die Polizei kommt zu keinem Ergebnis, nur Emilys leiblicher Vater, der um ihr Sorgerecht kämpft, gibt sich damit nicht zufrieden und schaltet erst einen Privatdetektiv und dann eine Psychologin ein. Letztere aber kommt zu beunruhigenden Erkenntnissen. Ein schwer verwirrendes Garn wird gesponnen in diesem handwerklich durchaus elegant in preisgünstige Szene gesetzten Mischling aus Psychothriller, Mystery und harten Horrorelementen. Zunächst macht alles einen recht konventionellen Eindruck, dann entgleitet zunehmend die Realität, viel scheint sich allein im Kopf eines der Beteiligten abzuspielen, und dann legt auch noch eine besessene Kannibalin los. Keine leichte Kost fürwahr, aber für Genrefans mit Geduld immerhin eine herausfordernde Ergänzung. Quelle: VideoMarkt

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Über ein Jahr war die kleine Emily spurlos verschwunden. Jetzt ist sie aus heiterem Himmel wieder aufgetaucht und kann sich offenbar an nichts erinnern, was in diesem einen Jahr geschah. Mutter Rachel und Stiefvater Tim schwanken zwischen Entsetzen und Erleichterung, die Polizei kommt zu keinem Ergebnis, nur Emilys leiblicher Vater, der um ihr Sorgerecht kämpft, gibt sich damit nicht zufrieden und schaltet erst einen Privatdetektiv und dann eine Psychologin ein. Letztere aber kommt zu beunruhigenden Erkenntnissen. Ein schwer verwirrendes Garn wird gesponnen in diesem handwerklich durchaus elegant in preisgünstige Szene gesetzten Mischling aus Psychothriller, Mystery und harten Horrorelementen. Zunächst macht alles einen recht konventionellen Eindruck, dann entgleitet zunehmend die Realität, viel scheint sich allein im Kopf eines der Beteiligten abzuspielen, und dann legt auch noch eine besessene Kannibalin los. Keine leichte Kost fürwahr, aber für Genrefans mit Geduld immerhin eine herausfordernde Ergänzung. Quelle: VideoMarkt
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