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Selten wache ich träumend auf

I Rarely Wake Up Dreaming, Deutschland, 2026, Drama, ca. 101 min., FSK: ab 12 Jahre - Filmstart 25.02.2027

Die Liebe von Olya und Oleh, einem jungen queeren ukrainischen Paar, wird auf die Probe gestellt, als die Gender Transition einer der beiden Partnerpersonen mit der Invasion Russlands in die Ukraine zusammenfällt. Während der Krieg näher rückt und die Grenzen von Männlichkeit und Weiblichkeit neu definiert, kämpfen sie darum, ihre Nähe und ihr Selbstverständnis als Paar zu bewahren. Was bedeutet es, ein Mann in einem Land zu sein, das um seine Identität und sein Überleben kämpft. Basierend auf einer wahren Geschichte, kreiert von einem ukrainisch-deutschen Filmemacher-Duo. Authentisch, roh, emotional aufwühlend und zugleich zart und intim erzählt das ukrainisch-deutsche Duo, Drehbuchautorin Anna Melikova und Regisseurin Isabelle Stever die Geschichte von Olya und Oleh. Das queere Paar kämpft im Ausnahmezustand des Krieges um Selbstbestimmung und um ihre Liebe. (Quelle: Verleih)

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Die Liebe von Olya und Oleh, einem jungen queeren ukrainischen Paar, wird auf die Probe gestellt, als die Gender Transition einer der beiden Partnerpersonen mit der Invasion Russlands in die Ukraine zusammenfällt. Während der Krieg näher rückt und die Grenzen von Männlichkeit und Weiblichkeit neu definiert, kämpfen sie darum, ihre Nähe und ihr Selbstverständnis als Paar zu bewahren. Was bedeutet es, ein Mann in einem Land zu sein, das um seine Identität und sein Überleben kämpft. Basierend auf einer wahren Geschichte, kreiert von einem ukrainisch-deutschen Filmemacher-Duo. Authentisch, roh, emotional aufwühlend und zugleich zart und intim erzählt das ukrainisch-deutsche Duo, Drehbuchautorin Anna Melikova und Regisseurin Isabelle Stever die Geschichte von Olya und Oleh. Das queere Paar kämpft im Ausnahmezustand des Krieges um Selbstbestimmung und um ihre Liebe. (Quelle: Verleih)
Darsteller:
Tania Myronyshena, Markus Bright, Iryna Mak
Regie:
Isabelle Stever
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