Sie gilt als eine der gefährlichsten Straßengangs in Mittelamerika, und wer einmal der "Mara 18" beigetreten ist, wird diese auch nicht wieder verlassen - zumindest nicht lebend. Denn ihre Welt ist eine Welt der Gewalt, der Drogen und des Todes. Eine Welt, die ihre ganz eigenen Regeln hat. Und eine Welt, die keine Zukunft kennt. Mit seinem Film "La Vida Loca" hat sich der Fotograf und Dokumentarfilmer Christian Poveda an diese herangewagt, um einen Einblick in die verhängnisvolle Spirale aus Hass und Verzweiflung zu geben - und dafür selber mit dem Leben bezahlt. (j.b.)