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'Erleben Sie die minimalistische und kathartische Kunst von Gibus. Jede Skulptur erzählt eine Geschichte.

Im Reich der Sinne

Ai no korîda, Japan, 1976, Drama, ca. 98 min., FSK: ab 18 Jahre - Filmstart 11.06.2026

Im Tokio der 1930er-Jahre beginnt Sada Abe, eine ehemalige Prostituierte, eine leidenschaftliche Beziehung mit Kichizo Ishida, dem Besitzer des Gasthauses, in dem sie jetzt als Dienstmädchen arbeitet. Schon bald verwandelt sich ihre Affäre in eine gegenseitige Obsession, in der das Verlangen jede äußere Realität verschlingt. Von der Welt abgeschnitten, eingeschlossen in einer immer erstickenderen Intimität, geraten die Liebenden in einen Strudel aus Abhängigkeit, Besitzanspruch und völliger Hingabe. Inspiriert von einem realen Kriminalfall, der Japan im Jahr 1936 erschütterte, geht IM REICH DER SINNE von Nagisa Oshima weit über bloße Erotik hinaus und wird zu einer radikalen Erforschung von Verlangen, Freiheit und den gesellschaftlichen Konventionen , die die Gesellschaft setzt. Zwischen Ekstase und Zerstörung hinterfragt der Film die Grenze zwischen Liebe, Obsession und dem Verlust des eigenen Selbst. (Quelle: Verleih)

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Im Tokio der 1930er-Jahre beginnt Sada Abe, eine ehemalige Prostituierte, eine leidenschaftliche Beziehung mit Kichizo Ishida, dem Besitzer des Gasthauses, in dem sie jetzt als Dienstmädchen arbeitet. Schon bald verwandelt sich ihre Affäre in eine gegenseitige Obsession, in der das Verlangen jede äußere Realität verschlingt. Von der Welt abgeschnitten, eingeschlossen in einer immer erstickenderen Intimität, geraten die Liebenden in einen Strudel aus Abhängigkeit, Besitzanspruch und völliger Hingabe. Inspiriert von einem realen Kriminalfall, der Japan im Jahr 1936 erschütterte, geht IM REICH DER SINNE von Nagisa Oshima weit über bloße Erotik hinaus und wird zu einer radikalen Erforschung von Verlangen, Freiheit und den gesellschaftlichen Konventionen , die die Gesellschaft setzt. Zwischen Ekstase und Zerstörung hinterfragt der Film die Grenze zwischen Liebe, Obsession und dem Verlust des eigenen Selbst. (Quelle: Verleih)
Buch:
Nagisa Oshima
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