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'Erleben Sie die minimalistische und kathartische Kunst von Gibus. Jede Skulptur erzählt eine Geschichte.

Elefanten im Nebel

Elephants in the Fog, Nepal, 2026, Drama, ca. 103 min., FSK: ab Jahre

Am Rand eines dichten Waldes, in dem Wildelefanten umherziehen, liegt ein kleines nepalesisches Dorf. Jede Nacht zieht die Gemeinschaft mit Fackeln durch die Bäume, um die Tiere von den Feldern fernzuhalten - ein jahrhundertealtes Ritual, das zugleich praktische Notwendigkeit ist. In diesem Dorf lebt eine Gruppe trans Frauen nach der Tradition der Kinnar, einer in Nepal als drittes Geschlecht rechtlich anerkannten Lebensform mit religiösen Wurzeln im Hinduismus wie im Islam. An ihrer Spitze steht Pirati, die als Matriarchin viele junge trans Frauen aufgenommen hat und ihnen ein Zuhause gibt. Als eine der jüngeren Frauen ihrer Gemeinschaft verschwindet, gerät Piratis sorgfältig gewahrtes Gleichgewicht ins Wanken. Die Suche nach der Vermissten führt sie tief in die nächtliche Welt des Dorfes und konfrontiert sie mit Vorurteilen, Gewalt und den Grenzen, die der Gemeinschaft von außen gesetzt werden. Zugleich trägt Pirati einen eigenen, lange zurückgehaltenen Wunsch in sich: das Verlangen, mit dem Mann, den sie liebt, ein anderes, "normales" Leben zu beginnen. Zwischen Verantwortung und Sehnsucht entfaltet sich ein Film, der aus einer warmen, vitalen Beobachtung des Alltags langsam in einen nächtlichen, spannungsgeladenen Kriminalfall übergeht - und dabei nie den Blick für die Solidarität und Schwesternschaft innerhalb der Kinnar-Gemeinschaft verliert. (Quelle: Verleih)

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Am Rand eines dichten Waldes, in dem Wildelefanten umherziehen, liegt ein kleines nepalesisches Dorf. Jede Nacht zieht die Gemeinschaft mit Fackeln durch die Bäume, um die Tiere von den Feldern fernzuhalten - ein jahrhundertealtes Ritual, das zugleich praktische Notwendigkeit ist. In diesem Dorf lebt eine Gruppe trans Frauen nach der Tradition der Kinnar, einer in Nepal als drittes Geschlecht rechtlich anerkannten Lebensform mit religiösen Wurzeln im Hinduismus wie im Islam. An ihrer Spitze steht Pirati, die als Matriarchin viele junge trans Frauen aufgenommen hat und ihnen ein Zuhause gibt. Als eine der jüngeren Frauen ihrer Gemeinschaft verschwindet, gerät Piratis sorgfältig gewahrtes Gleichgewicht ins Wanken. Die Suche nach der Vermissten führt sie tief in die nächtliche Welt des Dorfes und konfrontiert sie mit Vorurteilen, Gewalt und den Grenzen, die der Gemeinschaft von außen gesetzt werden. Zugleich trägt Pirati einen eigenen, lange zurückgehaltenen Wunsch in sich: das Verlangen, mit dem Mann, den sie liebt, ein anderes, "normales" Leben zu beginnen. Zwischen Verantwortung und Sehnsucht entfaltet sich ein Film, der aus einer warmen, vitalen Beobachtung des Alltags langsam in einen nächtlichen, spannungsgeladenen Kriminalfall übergeht - und dabei nie den Blick für die Solidarität und Schwesternschaft innerhalb der Kinnar-Gemeinschaft verliert. (Quelle: Verleih)
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