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CRASS: The Sound of Free Speech -The Story of Reality Asylum

Großbritannien, 2023, Dokumentarfilm, ca. 95 min., FSK: ab Jahre - im Kino seit 28.04.2025

CRASS gehörten quasi zur britischen Punk-Ursuppe und gründeten sich 1977 in einer Landkommune in Essex; nicht nur als Band, sondern als Kunstkollektiv. Als CRASS 1978 ihr erstes Album herausbringen wollten, weigerte sich das Presswerk, den Song "Reality Asylum" auf die Platte zu pressen. Der Vorwurf: Blasphemie. Also blieb der Track stumm und erhielt stattdessen den Titel "The Sound of Free Speech". Regisseur, Klassenkämpfer und Bauarbeiter Brandon Spivey, der hier mit Mitte 50 sein Debüt vorlegt, nimmt diese Episode zum Ausgangspunkt für seinen passenderweise krassen und mit verstörender Bildsprache arbeitenden Dokumentarfilm über diese legendäre und ikonografische Punk-Band, die das Anarchie-A noch ernst meinte ... (Text: Verleih)

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CRASS gehörten quasi zur britischen Punk-Ursuppe und gründeten sich 1977 in einer Landkommune in Essex; nicht nur als Band, sondern als Kunstkollektiv. Als CRASS 1978 ihr erstes Album herausbringen wollten, weigerte sich das Presswerk, den Song "Reality Asylum" auf die Platte zu pressen. Der Vorwurf: Blasphemie. Also blieb der Track stumm und erhielt stattdessen den Titel "The Sound of Free Speech". Regisseur, Klassenkämpfer und Bauarbeiter Brandon Spivey, der hier mit Mitte 50 sein Debüt vorlegt, nimmt diese Episode zum Ausgangspunkt für seinen passenderweise krassen und mit verstörender Bildsprache arbeitenden Dokumentarfilm über diese legendäre und ikonografische Punk-Band, die das Anarchie-A noch ernst meinte ... (Text: Verleih)
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