Auf dem Taxifahrer Alejandro lastet das Gewicht seiner Vergangenheit, in der er sich als Folterer für Pinochet betätigt hat. Solange sein Alltag ihn nicht vor Probleme stellt, gelingt es ihm dennoch, ein halbwegs normales Leben zu führen. Als jedoch sein Auto kaputtgeht, verliert Alejandro nicht nur seinen Lebensunterhalt, sondern auch jeglichen Halt, den der regelmäßige Tagesablauf ihm gab. Schon kurz darauf jagen ihn die alten Dämonen wieder. Bei der dubiosen Sekte, in der der Getriebene Unterschlupf sucht, manifestiert sich sein Trauma... (v.f.)