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Albert Watson

Camera Work Photogalerie
Berlin | 23.11.2019-18.01.2020
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Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert
Hamburger Kunsthalle, Foto: Romanus Fuhrmann-Rickert

Impressionismus - Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard

Hamburger Kunsthalle - Sammlung Galerie der Gegenwart
Hamburg | 07.11.2019-01.03.2020
Im Herbst und Winter 2019/20 ist der französische Impressionismus in Form von Spitzenwerken des Ordrupgaard Museums in Hamburg zu Gast. Die Sammlung des seit 1953 staatlichen dänischen Museums geht auf die Schätze zurück, die der Versicherungsdirektor Wilhelm Hansen mit seiner Frau Henny ab Ende des 19. Jahrhunderts zusammentrug. Im Zentrum der Ausstellung stehen Gemälde sämtlicher führender Maler_innen des Impressionismus: Camille Pissarro, Édouard Manet, Edgar Degas, Alfred Sisley, Claude Monet, Berthe Morisot, Pierre-Auguste Renoir und Eva Gonzalès. Anhand der ausgestellten Werke lassen sich die motivischen, maltechnischen und wahrnehmungsspezifischen Revolutionen, die sich von den 1870er-Jahren an binnen weniger Jahrzehnte auf der Leinwand ereigneten, plastisch nachvollziehen. Einen besonderen Höhepunkt bildet eine Werkgruppe von acht Gemälden Paul Gauguins, dessen Schaffen bereits im Zeichen des Post-Impressionismus steht. Nachdem das Ehepaar Hansen ab den 1890er-Jahren zunächst auf dänische Kunst fokussiert war, widmete es sich von 1916 an gezielt dem Aufbau einer repräsentativen Sammlung französischer Malerei. In Paris unterhielten die Hansens Kontakte zu Kritikern wie Théodore Duret sowie zu prominenten Kunsthändlern, insbesondere Ambroise Vollard, mit deren Hilfe sie ihre spektakuläre Sammlung aufbauten. Jedoch beschränkte sich das Ehepaar nicht nur auf die Vertreter_innen des Impressionismus. Sie bezogen auch die Zeiten davor und danach in ihre Aktivitäten mit ein – und damit die Entwicklungen eines ganzen Jahrhunderts französischer Malerei. So finden sich in der Ausstellung nicht nur Werke des Klassizismus und der Romantik (Jean-Auguste-Dominique Ingres und Eugène Delacroix), sondern mit Gustave Courbet, Camille Corot, Charles-François Daubigny und Jules Dupré auch Arbeiten von führenden Künstlern des französischen Realismus versammelt. Indem diese bereits Pleinair-Malerei praktizierten, werden sie zu Recht als Vorboten des Impressionismus geführt. Nach Ausstellungen zu Degas (2009) und zu Manet (2016) bietet Impressionismus. Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard erstmals die Gelegenheit, Spitzenwerke sämtlicher führender Vertreter_innen des Impressionismus in Hamburg zu sehen. Dies ist den guten Beziehungen der Kunsthalle zum Ordrupgaard Museum zu verdanken, das im Zuge von Erweiterungsarbeiten diese außergewöhnlich großzügige Kollektion für Hamburg bereitstellt....
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Der Babel-Bibel-Streit: Politik, Theologie und Wissenschaft um 1900

Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum
Berlin | 05.11.2019-28.03.2020
Das Moses Mendelsohn-Zentrum Potsdam und die DFG-Kollegforschungsgruppe „Rethinking Oriental Despotism“ der Freien Universität Berlin führten vom 4. bis 6. November 2019 eine internationale Konferenz unter dem Titel „Der Babel–Bibel–Streit und die Wissenschaft des Judentums“ durch. Aus Anlass dieser Tagung widmet sich das Vorderasiatische Museum der Staatlichen Museen zu Berlin in einer Studienausstellung dem Thema. Am 13. Januar 1902 hatte Friedrich Delitzsch (1850–1922), Professor für Assyriologe an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität und im Nebenamt Direktor der 1899 gegründeten Vorderasiatischen Abteilung der Königlichen Museen, einen folgenreichen Vortrag gehalten. In Anwesenheit des Kaisers vertrat er in der Singakademie (dem heutigen Maxim-Gorki-Theater) die unerhörte These, dass die jüdische Religion und die Schilderungen des Alten Testamentes auf babylonische Vorlagen zurückzuführen seien. War der Kaiser von diesen Ideen zunächst sehr angetan, ließ er Delitzsch nach heftigen Protesten fallen. Weil der Altorientalist noch in zwei weiteren Vorträgen auf seinen Ausführungen beharrte, kam es zu einem heftigen Streit zwischen Theologen und Vertreten der noch jungen Altorientalistik. Die mitunter sehr polemischen Auseinandersetzungen führten einerseits zu einer enormen Popularisierung der deutschen Ausgrabungen in Vorderasien und insbesondere in Babylon. Andererseits ließen Feuilletons und Satirezeitschriften das Bildungsbürgertum an dem akademischen Streit auf unterhaltsame Weise teilhaben. Veränderungen zur Jahrhundertwende Der Babel-Bibel-Disput war u. a. Ausdruck der sich auf wissenschaftlichem, wirtschaftlichen, politischen und sozialem Gebiet vollziehenden Veränderungen am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die voranschreitende Industrialisierung führte einerseits zu einem enormen wirtschaftlichem Wachstum, andererseits aber auch zu einer Verschärfung der sozialen Probleme. Staat und Kirche verloren an Einfluss, gleichzeitig entwickelten sich die Natur- und angewandten Wissenschaften rasant. Es entstanden neue Wissenschaftsdisziplinen und an den Universitäten wurden neue Lehrstühle eingerichtet. So konnte sich auch die Assyriologie als eigenes Fach, zunächst an den Universitäten Leipzig, Breslau und Berlin, etablieren. Das Studium der Keilschriftexte und ihr besseres Verständnis eröffneten völlig neue Betrachtungsweisen auch hinsichtlich bestimmter Schilderungen in den biblischen Schriften, die Delitzsch in seinen Vorträgen aufgriff. Friedrich Delitzsch und der Kaiser Nach einer Einführung in das Thema Bibel und Babel werden Friedrich Delitzsch als Protagonist des Disputs und der Kaiser als Vertreter einer konservativen Staatsräson vorgestellt. In der Regentschaft Wilhelm II. änderten sich die Leitlinien der deutschen Außenpolitik. Die damit verbundene Abwendung von Russland und das Streben nach einem Bündnis Deutschlands mit dem Osmanischen Reich dienten den wirtschaftlichen und militärischen Expansionsbestrebungen des Kaiserreichs im Nahen Osten. Gleichzeitig führte diese Politik aber auch zu einer Intensivierung der Grabungstätigkeit deutscher Archäologen in Mesopotamien. Archäologische und philologische Quellen Ein weiterer Themenschwerpunkt sind die archäologischen und philologischen Quellen, die Delitzsch zur Untermauerung seiner Thesen in den Vorträgen herangezogen hat. Neben Keilschrifttafeln sind das u. a. Kopien des Schwarzen Obelisken aus Nimrud, des Kodex Hammurabi, eine der ältesten Gesetzessammlungen der Welt, und die Marmorskulptur „Eva mit ihren Kindern“ von Adolf Brütt. Im Zusammenhang mit Delitzsch‘ Erörterungen werden auch die bereits vor seinen Vorträgen existierenden panbabylonischen Vorstellungen kurz skizziert. Die Reflexion des Streits in den Printmedien Der dritte Teil der Ausstellung widmet sich der Rolle der Printmedien bei der Reflexion des Streits. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in Berlin über 1.000 Zeitungen und Zeitschriften im Umlauf. Für die Satireblätter war der Disput eine willkommene Gelegenheit, auf die gesellschaftspolitischen Missstände im Kaiserreich hinzuweisen. Insbesondere originelle Karikaturen, die Friedrich Delitzsch und seine Gegner zeigten, trugen den Streit in alle sozialen Schichten und Gruppen hinein. Eine repräsentative Auswahl der Karikaturen und Zeitungszitate beschließen die kleine Sonderschau....
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Bode-Museum. Museumsinsel Berlin, Am Kupfergraben. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse
Bode-Museum. Museumsinsel Berlin, Am Kupfergraben. © Staatliche Museen zu Berlin / Maximilian Meisse

Bronzen wie Tiere - Heide Dobberkau und ihre Tierwelten

Münzkabinett im Bodemuseum
Berlin | 22.11.2019-18.10.2020
Kunst haucht toten Materialien seit Jahrtausenden Leben ein. Menschen erschaffen dabei ganze Tierwelten. Sie vermitteln zwischen Natur und Kultur. Abstrahierende Zugänge wetteifern mit naturalistischen. Die Renaissance feierte die Antike, und „das sensible, lebendige Wesen der Tiere“ (HD) wurde seither auch zu einem Motiv für die Kunstmedaille. Heide Dobberkau schuf ihre Tierwelten aus Metall, aber auch aus Holz und auf Papier. Über Jahrzehnte hinweg entwickelte sie so ihren persönlichen Stil. Das Münzkabinett würdigt die Künstlerin aus Anlass ihres 90. Geburtstages. Heide Dobberkaus „Bronzen wie Tiere“ begegnen dabei Tierwesen antiker Münzbilder und treten mit aktuellen Annäherungen an ihr Werk in Dialog....
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Foto: Haus der Photographie - Deichtorhallen
Foto: Haus der Photographie - Deichtorhallen

Baselitz Richter Polke Kiefer

Haus der Photographie - Deichtorhallen - Aktuelle Kunst
Hamburg | 13.09.2019-05.01.2020
Gemeinsam mit Götz Adriani, dem Kurator der Ausstellung, bereiten Deichtorhallen Hamburg in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart eine Präsentation zum Frühwerk von Georg Baselitz, Gerhard Richter, Sigmar Polke und Anselm Kiefer vor. Insgesamt rund 114 frühe Hauptwerke werden die spektakulären 1960er-Jahre in den Fokus nehmen. In diesem kreativen und produktiven Zeitraum haben alle vier Künstler die Grundlagen für ihren Erfolg gelegt, der sie in Deutschland wie auch im Ausland zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Kunstszene machte. Das internationale Interesse an dem Gütezeichen Made in Germany, das gepaart mit einer enormen Nachfrage bis heute unvermindert anhält, versteht sich keineswegs von selbst, denn die Kunst deutscher Herkunft stand im Laufe ihrer Entwicklung meist im Schatten italienischer, niederländischer oder französischer Vorbilder. Dieses Schattendasein auf dem europäischen Kunstparkett verkehrte sich geradezu in sein Gegenteil, als sich das Künstlerquartett aus Deutschland anschickte an die Spitze des globalen Rankings aufzusteigen. Abgesehen von Sigmar Polke, der 2010 verstorben ist, unterstützen Baselitz, Richter und Kiefer mit singulären Leihgaben aus ihrem Besitz die Ausstellung. Die intensive Auseinandersetzung der vier Künstler mit ihrer Zeit und deren unmittelbaren Vergangenheit wird in der Schau durch ein Zeitpanorama der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Ereignisse – vom Wirtschaftswunder und dem geforderten Wohlstand für alle, bis zu den Studentenunruhen und der außerparlamentarischen Opposition ergänzt. Begleitet wird die Ausstellung von einer umfassenden Publikation Götz Adrianis, die ausführliche Gespräche mit den Künstlern über ihr Frühwerk und dessen besonderen Stellenwert beinhaltet, sowie zahlreiche Abbildungen und eine zeitgeschichtliche Dokumentation der 1960er-Jahre....
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Musicalübersicht

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Russische Ballettfestival Moskau

Schwanensee
Stadthalle Cottbus
Cottbus | nächster Termin 08.12.2019 14:30 Uhr
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Conni Familienmusical (Grafik: Cocomico Theater)
Conni Familienmusical (Grafik: Cocomico Theater)

Conni

Das Musical
Rhein-Sieg-Halle Siegburg
Siegburg | nächster Termin 22.11.2019 16:00 Uhr
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Foto: mummenschanz.com, Marco Hartmann
Foto: mummenschanz.com, Marco Hartmann

Mummenschanz

you and me
Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding
München | nächster Termin 15.04.2020 19:30 Uhr
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Das Phantom der Oper (Foto: Carina Jahn)
Das Phantom der Oper (Foto: Carina Jahn)

Das Phantom der Oper

Musical von Sasson/Sautter
Konzerthaus Freiburg
Freiburg im Breisgau | nächster Termin 26.12.2019 19:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Ingo Börchers (Foto: Jan Merlin Friedrich)
Ingo Börchers (Foto: Jan Merlin Friedrich)

Ingo Börchers

Ferien auf Sagrotan
TAK - Die Kabarett-Bühne
Hannover | nächster Termin 04.04.2020 20:00 Uhr
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Sebastian Pufpaff (Foto: Manuel Berninger)
Sebastian Pufpaff (Foto: Manuel Berninger)

Sebastian Pufpaff

Wir Nach
Frankfurter Hof Mainz
Mainz | nächster Termin 23.11.2019 20:00 Uhr
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Foto: Stefan Waghubinger
Foto: Stefan Waghubinger

Stefan Waghubinger

Jetzt hätten die guten Tage kommen können
Lindenbrauerei Unna
Unna | nächster Termin 07.02.2020 19:30 Uhr
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Foto: Christoph Sieber
Foto: Christoph Sieber

Christoph Sieber

Mensch bleiben
Stratmanns Essen
Essen | nächster Termin 16.01.2020 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

Konzertübersichtalle
Foto: Steffi Rettinger
Foto: Steffi Rettinger

Meute

Live 2020
Jahrhunderthalle Bochum
Bochum | nächster Termin 11.03.2020 20:00 Uhr
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Foto: Francois Berthier
Foto: Francois Berthier

Michael Malarkey

Live 2020
Luxor
Köln | nächster Termin 15.01.2020 20:00 Uhr
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Foto: Roza Kadi
Foto: Roza Kadi

Ziggy Alberts

Live 2020
Große Freiheit 36
Hamburg | nächster Termin 07.04.2020 20:00 Uhr
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Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)
Konstantin Wecker (Foto: Thomas Karsten)

Konstantin Wecker

Weltenbrand begleitet von der Bayerischen Philharmonie
Konzerthaus Dortmund
Dortmund | nächster Termin 25.11.2019 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Foto: Theater Krefeld
Foto: Theater Krefeld

Lets Stop Brexit!

Theater Krefeld

Krefeld | nächster Termin
27.11.2019 01:00 Uhr
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Schauspielhaus Bochum, Foto: Jürgen Landes
Schauspielhaus Bochum, Foto: Jürgen Landes

Antibodies / Antikörper

Schauspielhaus Bochum

Bochum | nächster Termin
21.11.2019 01:00 Uhr
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Mainfranken Theater Würzburg, Foto: Falk von Traubenberg
Mainfranken Theater Würzburg, Foto: Falk von Traubenberg

Schwalbenkönig

Mainfranken Theater Würzburg

Würzburg | nächster Termin
22.11.2019 20:00 Uhr
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Nils Holgersson

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Wiesbaden | nächster Termin
23.11.2019 11:00 Uhr
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