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KULTURpur - Wissen, wo was läuft!

Galerieausstellungen

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Albert Watson

Camera Work Photogalerie
Berlin | 23.11.2019-18.01.2020
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Museumsausstellungen

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Bode-Museum (Foto: Maximilian Meisse)
Bode-Museum (Foto: Maximilian Meisse)

Spätantike und Byzantinische Kunst

Bode-Museum
Berlin | 01.01.2000-01.01.2030
Das Museum für Byzantinische Kunst besitzt eine erstrangige, in Deutschland unvergleichbare Sammlung spätantiker und byzantinischer Kunstwerke und Alltagsgegenstände. Der Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Weströmischen und des Byzantinischen Reiches aus der Zeit vom 3. bis zum 15. Jahrhundert, hinzu kommt eine große Zahl nachbyzantinischer Ikonen und Kleinkunstwerke. Die Kunstwerke des Museums stammen aus nahezu allen Gegenden des antiken Mittelmeerraumes, aus Rom und Italien, aus Istanbul (dem byzantinischen Konstantinopel) und der Türkei, aus Griechenland und den Balkanländern, aus Ägypten, Nubien, Äthiopien, Nordafrika, aus den Ländern des Nahen Ostens und Russland, ganz entsprechend der Ausdehnung des West- und Oströmischen Reiches und der Staaten, die das Erbe der byzantinischen Kultur angetreten haben. Innerhalb dieses breiten Spektrums hat die Berliner Sammlung ihr unverwechselbares Profil herausgebildet, das von vier Schwerpunkten bestimmt wird: Spätantike Sarkophage und Sarkophagfragmente aus Rom bieten ein Panorama der frühen christlichen Ikonographie in der Hauptstadt des Weströmischen Reiches. Der reiche Bestand figürlicher und ornamentaler Skulptur aus dem Oströmischen Reich ermöglicht das Studium der stilistischen Vielfalt und Veränderung dieser Gattung, wie es sonst nur noch in der Sammlung des Archäologischen Museums in Istanbul möglich ist. Kostbare Elfenbeinschnitzereien und Mosaikikonen zeugen von dem hohen handwerklichen und künstlerischen Standard byzantinischer Hofkunst. Gegenstände des Alltags und der christlichen Religion aus Ägypten geben Hinweise auf das tägliche Leben und die Ausstattung liturgischer Abläufe. Darunter sind auch Bodenfunde aus organischen Materialien wie Holz und Textilien, die ihre Erhaltung dem heißen und trockenen Wüstenklima Ägyptens verdanken.  ...
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Die Berge und wir - 150 Jahre Deutscher Alpenverein

Stadtmuseum Fembohaus
Nürnberg | 20.09.2019-26.01.2020
Im späten 19. Jahrhundert war es trotz der hohen Attraktivität für die meisten Menschen nicht vorstellbar, die Alpen auf eigene Faust zu entdecken. Der Deutsche Alpenverein machte es möglich, das Hochgebirge zu besuchen. Er legte im Laufe der Jahre ein umfangreiches Hütten- und Wegenetz an, lieferte Kartenmaterial, veröffentlichte Tourenbeschreibungen und organisierte das Bergführerwesen. 2019 jährt sich die Gründung des Deutschen Alpenvereins zum 150. Mal. Noch im selben Jahr gründeten Nürnberger Bergbegeisterte eine eigene Sektion, die sich zu einem prägenden Teil des Gesamtvereins entwickelte. Anlässlich beider Jubiläen nimmt die Ausstellung die Geschichte eines der größten Nürnberger Vereine in den Fokus. Dabei stehen neben der generellen Bedeutung der Alpen für unsere Gesellschaft, die Institution Alpenverein, die wirtschaftliche und sportliche Erschließung der Alpen und der Mittelgebirge, wie auch Naturschutz und Klettersport im Fokus. Einzigartige Objekte und Dokumente aus den Beständen des Sektionsarchivs und der Sammlung des Alpinen Museums München lassen 150 Jahre Berggeschichte lebendig werden. Eine Ausstellung des Alpinen Museums München in Kooperation mit der Sektion Nürnberg des Deutschen Alpenvereins....
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Schirn_Presse_Hannah_Ryggen_Jul_Kvale_1956.jpg HANNAH RYGGEN, 26. SEPTEMBER 2019 – 12. JANUAR 2020, Hannah Ryggen, Jul Kvale, 1956, Tapestry weave in wool and linen, 190 x 200 cm, Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum, Trondheim, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Photo: Anders Sundet Solberg
Schirn_Presse_Hannah_Ryggen_Jul_Kvale_1956.jpg HANNAH RYGGEN, 26. SEPTEMBER 2019 – 12. JANUAR 2020, Hannah Ryggen, Jul Kvale, 1956, Tapestry weave in wool and linen, 190 x 200 cm, Nordenfjeldske Kunstindustrimuseum, Trondheim, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Photo: Anders Sundet Solberg

Hannah Ryggen

Schirn Kunsthalle Frankfurt
Frankfurt/Main | 26.09.2019-12.01.2020
Hannah Ryggen webt Geschich­ten von verblüf­fen­der Aktua­li­tät. Ihre monu­men­ta­len Wand­tep­pi­che grei­fen mutig die grund­le­gen­den Themen des Lebens in unse­rer Gesell­schaft auf: die Gräu­el­ta­ten des Krie­ges, Macht­miss­brauch, unser Ange­wie­sen­sein auf die Natur und die Verbin­dung zu unse­ren Fami­lien und Mitmen­schen. Von einem klei­nen autar­ken Bauern­hof an der West­küste Norwe­gens aus schuf die schwe­disch-norwe­gi­sche Künst­le­rin ein eindrucks­vol­les, poli­tisch inspi­rier­tes Werk. Sie lancierte bild­li­che Angriffe auf Hitler, Franco und Musso­lini und setzte sich deut­lich hörbar für die Opfer von Faschis­mus und Natio­nal­so­zia­lis­mus ein. Die SCHIRN präsen­tiert – anläss­lich des Ehren­gast­auf­tritts Norwe­gens auf der Frank­fur­ter Buch­messe 2019 – eine große Einzel­aus­stel­lung, die dem Publi­kum in Deutsch­land erst­mals einen umfas­sen­den Einblick in Ryggens OEuvre gewährt. In den rund 25 gezeig­ten Tapis­se­rien wird Hannah Ryggen auch als Vertre­te­rin einer ande­ren Art von Moderne vorge­stellt, in der sich Elemente aus Volks­kunst und Mytho­lo­gie mit Themen des gegen­wär­ti­gen Lebens mischen. Dabei erkun­dete sie ein ganz neues Spek­trum von Moti­ven und verwen­dete ein tradi­tio­nel­les Medium für ein neuar­ti­ges Ziel: der Öffent­lich­keit mit Wand­tep­pi­chen, die von Ort zu Ort bewegt werden konn­ten, ihre star­ken poli­ti­schen Botschaf­ten mitzu­tei­len....
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Gerard ter Borch: Die galante Konversation Ein Meisterwerk und seine virtuosen Varianten

Gemäldegalerie Berlin
Berlin | 17.10.2019-29.02.2020
Gerard ter Borch (1617-1681) gilt als einer der wichtigsten Genremaler des goldenen Zeitalters der holländischen Malerei. Von seinem ikonischen Meisterwerk „Die galante Konversation“ – u. a. von Goethe in den „Wahlverwandtschaften“ verewigt – haben sich zwei nahezu identische Versionen erhalten, die sich heute in der Berliner Gemäldegalerie und dem Rijksmuseum Amsterdam befinden. Erstmals seit über 350 Jahren werden beide Bilder nun in einer Ausstellung zusammengeführt – bereichert durch Wiederholungen, Teilkopien und Nachahmungen der berühmten Darstellung „Satinstückchen“ Gerard ter Borch, Spross einer angesehenen Malerfamilie, darf als einer der Hauptmeister des holländischen Genrebilds gelten. Nach einer Ausbildung in Zwolle und Haarlem sowie einem Aufenthalt in London ließ er sich als erfolgreicher und vielbeschäftigter Porträtist der Regentenklasse in Amsterdam nieder. Obwohl Ter Borch als Porträtmaler äußerst erfolgreich war, spezialisierte er sich von 1648 bis in die frühen 1660er-Jahre auch auf Genredarstellungen des gehobenen Bürgertums und brachte es hier innerhalb kürzester Zeit zu einer Meisterschaft, die ihn auch heute noch als einen der herausragenden Vertreter dieser Gattung auszeichnet. Insbesondere die detaillierte, effektvolle Wiedergabe von Stoffen und Oberflächen brachte ihm dauerhaften Ruhm ein. Wie kaum ein anderer Maler seiner Zeit wusste ter Borch die silbrig schimmernden Satinkleider seiner Protagonistinnen so täuschend echt darzustellen, dass man seinen Interieurszenen den Namen „satijntjes“ („Satinstückchen“) gab. Ein erfolgreiches Motiv Seine bedeutendste Darstellung dieser Reihe ist zweifellos „Die galante Konversation“, in der das silbrige Kleid, mit dem kunstvoll in Falten gelegten, glänzenden Stoff den Mittelpunkt des Gemäldes bildet und in seiner optisch-haptischen Faszination ein besonders reizvolles Zusammenspiel mit der rätselhaft bleibenden Trägerin in Rückenansicht eingeht. Von der außerordentlichen Beliebtheit der Darstellung und dem großen Erfolg dieser Bilderfindung, insbesondere der Rückenfigur im silbrigen Atlaskleid, zeugen nicht weniger als 24 Wiederholungen, Teilkopien und Nachahmungen. Neben den beiden Versionen der „Galanten Konversation“ versammelt die Kabinettausstellung in der Gemäldegalerie drei weitere Wiederholungen der Rückenfigur von ter Borch bzw. seinem engstem Umkreis. Die einmalige Begegnung der fünf aus der Gemäldegalerie, dem Rijksmuseum, der Gemäldegalerie Dresden sowie aus zwei Privatsammlungen stammenden Gemälde erlaubt nicht nur das Studium von ter Borchs verfeinerter und zugleich so effizienter Maltechnik im direkten Vergleich. Sie verspricht auch Aufschlüsse über die Werkstattpraxis, die frappierende Übereinstimmungen ermöglichte, welche durch die Exaktheit der Details, des Faltenwurfs und der Lichtreflexe verblüffen. Schließlich wirft die Präsentation auch ein Schlaglicht auf die überaus geschickte Vermarktung seiner erstaunlich wandelbaren Motiverfindungen und Bilder....
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Musicalübersicht

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Chippendales (Bill Jeffrey, Foto: Travis H. Lane)
Chippendales (Bill Jeffrey, Foto: Travis H. Lane)

Chippendales

Let's Misbehave
Hessenhalle Gießen
Gießen | nächster Termin 21.11.2019 20:00 Uhr
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Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)
Disney on Ice (Foto: Feld Entertainment und Disney)

Disney on Ice

Das zauberhafte Eisfestival
ISS Dome
Düsseldorf | nächster Termin 28.02.2020 18:30 Uhr
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The Sound of Classic Motown
The Sound of Classic Motown

The Sound of Classic Motown

Prinzregententheater / Theaterakademie August Everding
München | nächster Termin 22.11.2019 20:00 Uhr
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Foto: ©WeLeon Entertainment / © Jan Kocovski - www.kocovski.de
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ABBA Gold

The Concert Show
Stadthalle Hagen
Hagen | nächster Termin 27.12.2019 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Cavewoman
Cavewoman

Cavewoman

Tipps zur Haltung und Pflege des Partners
Haus Leipzig
Leipzig | nächster Termin 22.11.2019 19:30 Uhr
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Foto: Robert Kreis
Foto: Robert Kreis

Robert Kreis

Großstadtfieber
Die Glocke Das Bremer Konzerthaus
Bremen | nächster Termin 21.11.2019 20:00 Uhr
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Bill Mockridge (Foto: Boris Breuer)
Bill Mockridge (Foto: Boris Breuer)

Bill Mockridge

mit Margie Kinsky: Hurra, wir lieben noch!
Stadthalle Troisdorf
Troisdorf | nächster Termin 22.11.2019 20:00 Uhr
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Rainald Grebe (Foto: Europa Riethmueller)
Rainald Grebe (Foto: Europa Riethmueller)

Rainald Grebe

Das Elfenbeinkonzert
Philharmonie und Kammermusiksaal
Berlin | nächster Termin 06.02.2020 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Foto: Glenn Miller Orchestra
Foto: Glenn Miller Orchestra

Glenn Miller Orchestra

directed by Wil Salden
Tonhalle Düsseldorf
Düsseldorf | nächster Termin 24.11.2019 18:00 Uhr
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Foto: Andy Gannon
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Lucy Spraggan

Live 2019
Lux
Hannover | nächster Termin 05.12.2019 20:00 Uhr
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Maybebop (Foto: Danny Kurz)
Maybebop (Foto: Danny Kurz)

Maybebop

Weniger sind mehr
Theaterhaus Stuttgart
Stuttgart | nächster Termin 27.11.2019 20:00 Uhr
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Foto: artonsefa
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Glasperlenspiel

Licht & Schatten Tour
Oberschwabenhalle
Ravensburg | nächster Termin 29.11.2019 20:00 Uhr
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Premieren

Premierenalle
Deutsche Oper Berlin, Copyright: Leo Seidel
Deutsche Oper Berlin, Copyright: Leo Seidel

Die Schneekönigin

Deutsche Oper Berlin

Berlin | nächster Termin
22.11.2019 18:00 Uhr
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Foto: Carl Brunn
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Furor

Theater Aachen

Aachen | nächster Termin
22.11.2019 20:00 Uhr
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Foto: Marion Bührle
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Das Au­to­ma­ten­zeit­al­ter

Staatstheater Nürnberg

Nürnberg | nächster Termin
21.11.2019 20:00 Uhr
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Theater Erlangen, Foto: Jochen Quast
Theater Erlangen, Foto: Jochen Quast

Malala - Mädchen mit Buch

Theater Erlangen

Erlangen | nächster Termin
25.11.2019 01:00 Uhr
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Bayala - Das magische Elfenabenteuer

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