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Ausstellungen

Galerieausstellungen

Tim Eitel, Vie imaginaire, Ausstellungsansicht, Galerie EIGEN + ART Berlin, 2018, Foto: Uwe Walter, Berlin
Tim Eitel, Vie imaginaire, Ausstellungsansicht, Galerie EIGEN + ART Berlin, 2018, Foto: Uwe Walter, Berlin

Tim Eitel

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 12.04.2018-26.05.2018
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Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster
Corinne Wasmuht, aus der Serie / from the series Menschen im Kunstlicht, 2000 courtesy Kunsthaus NRW Kornelimünster

Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Kai Schiemenz

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 14.04.2018-16.06.2018
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AA Bronson, Hotel Photos, 1995-2000 (detail), Series of 5 C-prints, 27,9 x 35,6 cm, Photo © AA Bronson
AA Bronson, Hotel Photos, 1995-2000 (detail), Series of 5 C-prints, 27,9 x 35,6 cm, Photo © AA Bronson

Catch me if you can! AA Bronson + General Idea, 1968-2018

Esther Schipper
Berlin | 27.04.2018-26.05.2018
Fifty years after AA Bronson, Felix Partz and Jorge Zontal first met in 1968, before starting to work the following year under the name General Idea, Catch me if you can! AA Bronson + General Idea, 1968–2018 is the first exhibition of selected works by both the group and its surviving member, AA Bronson, presented as a continuity. Felix Partz and Jorge Zontal died in 1994. These five decades of work are examined through the double theme of disappearance and appearance. A careful examination of the works reveals that this motif has spanned the entire career of General Idea and still inhabits the work of AA Bronson. Thus, for instance, Venetian blinds are widely featured in the work of General Idea, as in the two iconic 1975 V.B. Gowns and many associated photographs shown in the exhibition. This double dynamic sometimes flirts with the ghostly, as in Bronson’s 2012-2013 photograph White (in collaboration with Ryan Brewer) and General Idea’s Paolini Project from 1977, where the status and reality of the bodies appear subtly uncertain. There are many examples of this ambiguity which General Idea and AA Bronson have slipped into, not only to blur boundaries between reality and fiction but also to defy the conventions of the gaze and the very nature of what is perceptible, or rather acceptable to the eye. Between presence and absence, concealing and revealing, either directly or in a more discreet and enigmatic manner, this dichotomy often manifests itself with the body as a point of reference. Sometimes not visible, the body is then only suggested. This is the case with Bronson’s 2003 Bubble Machine #2, openly alluding to the AIDS virus, or with General Idea's 1992 El Dorado Serieswhich evokes extreme close-ups of different skin tones. This series of abstract paintings appropriates the 18th-century caste paintings commissioned by Philip V of Spain to map and identify the ethnic groups of Latin and South America. Conversely, sometimes the body is there, accessible in its physical reality, as in Bronson’s most recent photograph, Flasher (in collaboration with Matthias Hermann), specifically produced for the exhibition, or in General Idea’s numerous self-portraits from the 1970s taken in mirrors. A discreet but omnipresent accessory in this artistic adventure, the mirror acts as an essential tool, both iconographic and conceptual. Ambiguous by nature, it has allowed the artists to constantly play with the status of things (real or representation?) and the veracity of what is represented, to stage a form of evanescence while opening up the scope of the visual and that of possibilities. The mirror almost becomes the guiding principle of this exhibition, for which predominantly rarely seen or not previously shown works have been selected, including for instance a large number of re-discovered photographs from the late 1960s and early 1970s. In order to emphasize this community of interests and concerns across the large time spectrum of the exhibition, the uncompromising decision was made to opt for a strictly chronological presentation. This system, while affirming a great conceptual coherence, continuities, nods, and cross-references, bears witness to the important formal diversity and to the intense creativity of artists who have never ceased to renew their vocabulary, even in regards to considerations spanning across half a century of work. – Frédéric Bonnet
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Gerard Waskievitz drei Grazien 2017 Öl auf Leinwand 200 cm x 180 cm
Gerard Waskievitz drei Grazien 2017 Öl auf Leinwand 200 cm x 180 cm

Gerard Waskievitz: Grazien, Taschen und Weiteres

Michaela Helfrich Galerie Berlin
Berlin | 27.04.2018-09.06.2018
Existenzielle Themen aus dem Berliner Stadtleben vermischen sich mit alt bekannten Darstellungen aus der Renaissance. Drei weibliche Erscheinungen aus der Serie „Asphaltgrazien “ (2017) werden in zeitgemäßer Pose gemalt. Das Treffen dreier Freundinnen wird zu einer Versammlung der guten Eigenschaften: Anmut und Lieblichkeit, Schönheit, Freude und Heiterkeit, Ideale des weiblichen Liebreizes. Die „Drei Grazien“ erscheinen uns vor einem zeitgemäßen Hintergrund einer wohl desolaten Idylle, der heutige Diskurs und die Kommunikation scheint von der gleichen Innigkeit, wie in der klassischen Darstellung von Raffael. Uns unbekannte Gründe und Umstände lassen die drei Damen zusammenrücken vor einer morbiden Welt…nach Hesiod sind die drei Chariten Aglaia („Glanz"), Euphrosyne („die Freude bringende" oder „Frohsinn") und Thalia ("blühendes Glück"). Heute transportieren die drei Grazien dem Betrachter noch immer Freude, berücksichtigt man die zeitgemäßen und existentiellen Voraussetzungen. Auf wen oder was sich die drei Musen einlassen, bleibt uns verborgen. Auch nicht, wen sie beglücken...wichtig ist die eigentliche Szene, die in der gleichen Formation wie bei Raffael, Dürer, Cranach und Cassanova angeordnet wird. Gerard Waskievitz setzt das Thema der drei Grazien malerisch in einen neuen Zusammenhang. Durch die Wiederholung in der darstellenden Kunst scheint die Idee der drei Grazien zeitlos. Gerard Waskievitz lebt und arbeitet in Berlin und ist in internationalen Ausstellungen und Sammlungen vertreten.
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Strange Matter Ausstellungsansicht
Strange Matter Ausstellungsansicht

Strange Matter: Fabio La Fauci, Juan Miguel Pozo, Arny Schmit und Dominik Schmitt

janinebeangallery
Berlin | 27.04.2018-07.07.2018
Geboren in Kuba und wohnhaft in Berlin verfolgt der Maler Juan Miguel Pozo ein figuratives Narrativ in seinen Gemälden, das nach einer symbolischen Bedeutung von persönlichen und gesellschaftlichen Erinnerungen sucht. Verlorene Mythologien vermischen sich mit den Legenden von Großstädten. Neben einem spürbaren Enthusiasmus für das Historische und Anekdotische des Geschehens auf den Straßen und Häuserfassaden Berlins, scheint außerdem die fragile, sonnendurchflutete Schönheit Havanas durch seine formalen Kompositionen. Fabio La Faucis Arbeit, obwohl inspiriert von Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus, dabei schwankend zwischen abstrakter Geometrie und organischer Realität, entzieht sich den Versuchen der konventionellen Klassifikation von Kunst. Durch Aufteilung, Gegenüberstellung und Kollage multipliziert Arny Schmit die Sichtweisen auf seine Werke und gräbt in den Schichten seiner Motive. Die Schönheit der Frauen in seinen Bildern steht ihrer Einsamkeit und Traurigkeit gegenüber. Farbspritzer durchziehen makellose Farben und die gestaltenden Formen sind zertrennt, um das Unterliegende, die andere Seite der Medaille, die Dualität und das Unbekannte offenzulegen. Dominik Schmitts Werk umfasst vor allem Malerei und Zeichnung, aber auch Film und Videokunst. Thematisch beschäftigt er sich dabei mit Subjektivität sowie Fragen nach der Kunst und deren Begrifflichkeit. Bei aller Modernität bedient sich Schmitt stilistisch an Elementen der Renaissance und der christlichen Ikonografie.
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David Drebin · Red Balloons · 2011
David Drebin · Red Balloons · 2011

Made in Berlin

Camera Work Photogalerie
Berlin | 26.05.2018-25.08.2018
Die Ausstellung »Made in Berlin« umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstlern, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema »Berlin« auseinandergesetzt haben. Ob Berliner Architektur, berühmte Persönlichkeiten der Stadtgeschichte oder die Porträtierung der Berliner (Sub-)Kulturen: Die Künstler zeigen in ihren Werken jeweils einen Mikrokosmos der aktuellen Zeitgeschichte der Stadt, die in ihrer Gesamtbetrachtung ein buntes, aufregendes, spannendes und vor allem kunstvolles Porträt der Stadt Berlin darstellen.
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Carsten Nicolai

Galerie Eigen+Art Berlin
Berlin | 31.05.2018-07.07.2018
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Sommerausstellung

Galerie Eigen+Art Leipzig
Leipzig | 22.06.2018-25.08.2018
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