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Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.
Volker Schmidt zeigt in seinem Archiv einen Katalog, signiert von Hanna Schygulla.

„Ich will erinnern, was mir gefällt' - Volker Schmidt: Kunstliebhaber aus Leidenschaft

Galerie im Park
Bremen | 03.12.2017-01.04.2018
Ob Programmheft, Kunstplakat, Schallplatte, Grafik, Malerei, Fotografie, Installation, Zeichnung oder Video, immer geht es um eine tiefe persönliche Auseinandersetzung mit der Kunst und dem Künstler. Volker Schmidt beschäftigt sich seit Jahrzehnten leidenschaftlich mit vielen Facetten internationaler zeitgenössischer Kunst. Sorgfältig festgehalten und von A bis Z auf Karteikarten archiviert, hat der Kunstliebhaber ein stattliches Archiv und eine bemerkenswerte Sammlung aufgebaut. Erstmalig ist daraus eine umfangreiche Ausstellung entstanden.
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Catching the Light

KAI 10 - Arthena Foundation
Düsseldorf | 13.04.2018-07.07.2018
Die Ausstellung Catching the Light nimmt die Darstellung und den direkten Einsatz des Lichtes in der heutigen Kunst unter die Lupe. Der Fokus liegt dabei auf die Verbindung von Licht und Bewegung, sowohl bei der Darstellung oder Abbildung von Lichtwirkungen als auch bei der Inszenierung des Lichtes im Raum. Vor 150 Jahren konzentrierten sich die Impressionisten um Paul Cézanne auf die visuelle Wahrnehmung der Umwelt und entwickelten Darstellungsmittel, die einer sich ständig verändernden und beschleunigenden Welt entsprechen sollten. Auch die Künstler*innen der Ausstellung Catching the Light machen Prozesse der Wahrnehmung in ihrer Zeitlichkeit sichtbar. Das Spektrum der gezeigten Werke reicht von der Malerei über Fotografien und Videofilme bis zu Rauminstallationen. Dabei steht auch die Frage nach dem (auch medial bedingten) Verhältnis von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit zur Debatte. Dieses Verhältnis, das auch den sozialen und politischen Raum betrifft, hat heute völlig andere Konturen als zu Zeiten der Impressionisten. Catching the Light ist zugleich ein Plädoyer dafür, das kunsthistorische Erbe der Malerei im fortgeschrittenen Medienzeitalter nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn der indexikalische Charakter der Fotografie kunsttheoretische Bild- und Raumbegriffe zu einseitig bestimmt, wie in der Folge von Rosalind Krauss’ Notes on the Index (1977) häufig geschehen, wird die phänomenale Vielschichtigkeit und Mehrdeutigkeit von Kunstwerken tendenziell auf ihren Informationsgehalt im Sinne ‚visueller Kommunikation‘ eingeengt.
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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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aktuelle Museumsausstellungen

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Vase, Louis Comfort Tiffany, New York, um 1900, Bild: Jürgen Spiler
Vase, Louis Comfort Tiffany, New York, um 1900, Bild: Jürgen Spiler

Rausch der Schönheit. Die Kunst des Jugendstils

Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
Dortmund | 08.12.2018-23.06.2019
Mit dem Jugendstil verbindet man heute eine der Schönheit verpflichtete Kunst um 1900. Der Jugendstil (im Französischen „Art Nouveau“, im Englischen „Modern Style“) war jedoch weit mehr: eine umfassende Reformbewegung, die alle Lebensbereiche durchdrang. Die Künstler des Jugendstils verstanden sich als Gestalter des gesamten Lebens – mit Arbeiten zwischen üppiger Ornamentik und schlichten Formen, zwischen luxuriösem, von Hand gearbeitetem Einzelstück und in Serie gefertigten Produkten. Der gemeinsame Nenner: Die Forderung nach einer bewusst gestalteten Einheit des gesamten Lebens. Für die Verbreitung der neuen Kunst spielten die gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen Kunstgewerbemuseen eine wichtige Rolle – auch das 1883 gegründete Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Dort läuft vom 8. Dezember 2018 bis 23. Juni 2019 die Ausstellung „Im Rausch der Schönheit. Die Kunst des Jugendstils“. Ausgehend von der eigenen Sammlung will die Ausstellung den Jugendstil in seiner Vielfalt präsentieren, aber auch die Umbrüche der Zeit aufzeigen und die Frage nach der heutigen Bedeutung stellen. Dabei geht es auch im die Spuren, die der Jugendstil im Dortmunder Stadtbild hinterlassen hat. Mit der großen Ausstellung feiern drei Institutionen Geburtstag, die die Schau planen, organisieren und hauptsächlich finanzieren: Das MKK selbst wird 135 Jahre alt, die „Museumsgesellschaft zur Pflege der bildenden Kunst“ 110 Jahre und die „Stiftung für das Museum für Kunst und Kulturgeschichte“ 20 Jahre....
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Foto von Faek Borkhoche mit einer Schlange in der Hand, 12. Juni 1929. Mit freundlicher Genehmigung von Arlette Borkhoche Tabet und des Künstlers
Foto von Faek Borkhoche mit einer Schlange in der Hand, 12. Juni 1929. Mit freundlicher Genehmigung von Arlette Borkhoche Tabet und des Künstlers

Bruchstücke/ Fragments – Rayyane Tabet

Kunstverein in Hamburg
Hamburg | 25.11.2017-18.02.2018
Rayyane Tabet (*1983 in Achkout, lebt und arbeitet in Beirut) untersucht in seinen vornehmlich skulpturalen Arbeiten die Verschränkungen kleiner Geschichten und großer Ereignisse durch Form und Material. Dabei vermengt er die offizielle mit persönlicher Geschichte, um den Blick auf kaum zur Kenntnis genommene Erzählungen zu lenken. Die Ausstellung BRUCHSTÜCKE / FRAGMENTS führt erstmals alle Arbeiten eines Recherche- und Ausstellungsprojekts zusammen, das sich über Stationen in Marrakesch, Paris, Berlin, Rotterdam und Beirut aufgebaut hat und 2018 seinen vorläufigen Abschluss in der Abteilung für antike Kunst des Nahen Ostens des Metropolitan Museum of Art, New York, finden wird. Alles beginnt mit einer Spionagegeschichte: 1929 ernannte die Regierung des französischen Mandats in Beirut Tabets Urgroßvater Faek Borkhoche zu Max von Oppenheims Sekretär, um Informationen über dessen Ausgrabungen in der Siedlung vom Tell Halaf in Syrien zu sammeln. Zu der Zeit brauchten die Deutschen detaillierte Karten von Nordafrika und der Levante für einen möglichen militärischen Angriff. Weil die Gebiete unter britischer und französischer Herrschaft standen, musste das Kartographieren heimlich stattfinden. Viele Geheimdienstmitarbeiter wurden auf vorgetäuschte ethnographische und archäologische Expeditionen geschickt, um die benötigten Informationen in der Region zu sammeln. Die Franzosen verdächtigten von Oppenheim der Spionage, da er seit dreißig Jahren immer wieder dasselbe Gebiet an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei bereiste. Sie befürchteten, er würde die Beduinenstämme radikalisieren und einen Putsch gegen die Kolonialmächte vorbereiten. Tatsächlich interessierte sich von Oppenheim für die archäologischen Hinterlassenschaften am Tell Halaf, seit er dort 1899 zufällig Teile eines Tempels entdeckte. Seitdem kehrte er regelmäßig zurück, um den gesamten Komplex freizulegen. Nach der Teilung des Fundes mit den Franzosen wurde das in Syrien verbleibende Material nach Aleppo transportiert, wo es den Grundstock der Sammlung des Nationalmuseums formte, das 1931 eröffnete. Nach seiner Rückkehr nach Berlin versuchte von Oppenheim vergeblich, einen Platz für seinen Teil des Funds im Pergamonmuseum zu sichern. Unbeirrt eröffnete er sein eigenes Tell Halfa Museum in einem alten Fabrikgebäude in Charlottenburg und begann, Aufzeichnungen über seine Expeditionen anzufertigen. Während eines nächtlichen Bombenangriffs 1943 wurden das Haus und die meisten Objekte zerstört. Lediglich die großen Basaltfiguren überstanden das Feuer. Als jedoch die Feuerwehr versuchte, die Flammen zu löschen, zerbarst das Gestein aufgrund der plötzlichen Abkühlung des heißen Basalts durch das Wasser. Trotz logistischer Herausforderungen gelang es dem Direktor des Vorderasiatischen Museums in Berlin, die Trümmerteile im Auftrag von von Oppenheim in Kisten zu sichern. Im August 1944 wurden 27.000 Basaltfragmente in den Keller des Pergamonmuseums gebracht. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde einer Gruppe Konservatoren Zugang zu den Bruchstücken gewährt und 2001 begannen die Rekonstruktionsarbeiten auf Grundlage von von Oppenheims Notizen. Als Tabets Urgroßvater 1981 starb, hatte er außer einem Teppich aus Ziegenhaar, den ihm die Beduinen vom Tell Halaf 1929 geschenkt hatten, nichts von Wert zu vererben. Sein letzter Wille war, dass der Teppich zu gleichen Teilen an seine Kinder weitergegeben würde und sie ihrerseits den Teppich wieder unter ihren Kindern aufteilten, bis irgendwann nichts mehr von ihm übrigbliebe. Bis heute wurde der Teppich in 23 Stücke über fünf Generationen hinweg geteilt. Tabets Vorgehen ähnelt dem eines Archäologen, wenn er die materiellen Reste des Tempels vom Tell Halaf rekonstruiert, Radierungen von Basaltsteinen anfertigt oder Teppichfragmente und Militärzelte zusammensetzt. Die inhaltliche Aufarbeitung dieses Projekts ist parallel zu den derzeitigen Migrationsbewegungen und Kriegswirren in der Region des heutigen Syriens zu lesen. Vor dem Hintergrund eines historischen Zufalls hat Tabet persönliche Erinnerungen abstrahiert und transformiert, um komplexe geopolitische Beziehungen zu analysieren. Kultureller Austausch und Handel sind dabei ebenso berücksichtigt wie vergangene und aktuelle politisch-religiöse Konflikte und Verstrickungen....
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Charles Jourdan, Spring 1976 © Guy Bourdin Estate, 2017 / Courtesy Louise Alexander Gallery
Charles Jourdan, Spring 1976 © Guy Bourdin Estate, 2017 / Courtesy Louise Alexander Gallery

Guy Bourdin. Image Maker / Helmut Newton. A Gun for Hire / Angelo Marino. Another Story

Museum für Fotografie / Helmut Newton Stiftung
Berlin | 01.12.2017-13.05.2018
Guy Bourdin revolutionierte in den 1960er- und 1970er-Jahren die Modefotografie ähnlich wie Helmut Newton. Beide arbeiteten für die gleichen Modemagazine, beispielsweise für die französische Vogue, und direkt für Klienten aus der Modewelt und entwickelten – neben der offensichtlich zeitlosen Eleganz in ihrem Werk – unabhängig voneinander die Idee des „Radical Chic“. In der Berliner Ausstellung werden die beiden einflussreichen Modefotografen mit ausgewählten Auftragsarbeiten erstmals gemeinsam in diesem Umfang gezeigt. Von Guy Bourdin werden unter dem Titel „Image Maker“ exemplarisch Aufnahmen aus unterschiedlichen Veröffentlichungszusammenhängen vorgestellt; insbesondere die bekannten und einige weniger bekannte Werbebilder für Schuhe von Charles Jourdan, nebst weniger bekannten Werken, vintage Prints und Layouts der French Vogue. In Helmut Newtons „A Gun for Hire“ sehen wir vor allem Auftragsarbeiten aus den 1990er-Jahren für Modedesigner wie Thierry Mugler, Valentino und Blumarine oder Firmen wie Absolut Vodka und Villeroy & Boch; zunächst in den Modebüchern veröffentlicht, wurden manche vom Fotografen später neu vergrößert und so in sein eigenes Werk übernommen. In der Fotografie – auch in der Modefotografie, die den Zeitgeist beschreibt und immer wieder neu definiert – gilt es spannende und überraschende Geschichten mit Bildern zu erzählen. Bourdin und Newton beherrschten das geradezu perfekt. Der kleine, intime „June’s Room“ der Helmut Newton Stiftung ist Freunden und Wegbegleitern vorbehalten, diesmal Helmut Newtons ehemaligem Assistenten Angelo Marino. Ergänzend zu Bourdin und Newton stellt er unter dem Titel „Another Story“ einen sehr individuellen Blick auf seine unmittelbare Umwelt vor: schnappschussartige Porträts und Landschaften in surrealer Farbigkeit....
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Imi Knoebel, Weiß Schwarz 15, 2010 © VG Bild-Kunst, Bonn 2017
Imi Knoebel, Weiß Schwarz 15, 2010 © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Von Alu bis Zement. Bilder, Plastiken und Objekte

Museum Ritter - Sammlung Marli Hoppe-Ritter
Waldenbuch | 15.10.2017-08.04.2018
Ob aus Aluminium, Farbpigmenten, Filz, Kunststoff, Kreide oder gar aus Zement: Kunst, das ist spätestens in den Sechzigerjahren klar geworden, kann aus sehr vielfältigen, insbesondere auch aus kunstfernen Materialien geschaffen werden. Die Frage nach dem Ausgangsstoff der Gestaltung und seinen spezifischen Eigenschaften ist nach wie vor zentral auf dem Gebiet der konstruktiven Kunst. Die Ausstellung Von Alu bis Zement rückt mit Werner Bauer, Imi Knoebel, Reiner Seliger, Klaus Staudt, Günter Umberg, Peter Weber und Martin Willing daher solche Künstler ins Blickfeld, die in ihren Werken aus dem Alltag vertraute, industriell hergestellte oder auch anspruchsvolle und hochwertige Materialien verarbeiten. Die ästhetische Transformation der einzelnen Werkstoffe folgt dabei sehr individuellen Ansätzen: So setzt Werner Bauer unterschiedliche Folien ein, um Licht zu modellieren, während Klaus Staudt in seinen Objektkästen Licht und Schatten zum Tanzen bringt. Farbe erscheint in den aus Aluminium konstruierten Bildreliefs von Imi Knoebel als glänzender und deutlich sichtbarer Pinselduktus; bei Günther Umberg zeigt sie sich hingegen in Form von Farbpigmenten auf einer samtig-pudrigen, nahezu immateriell anmutenden Oberfläche. Auch Reiner Seligers fließende Farbfelder aus Kreide oder Zementstücken üben einen ungemein haptischen Reiz auf den Betrachter aus. Eine experimentelle Herangehensweise schließlich vertreten Peter Weber und Martin Willing: Während in den Faltungen von Peter Weber der weiche Filzstoff in seiner Biegsamkeit und Dichte zur Wirkung kommt, werden in den schwingenden Plastiken von Martin Willing Geometrie, Aluminium und physikalische Kräfte miteinander austariert. Die Ausstellung aus den Beständen der Sammlung Marli Hoppe-Ritter vereint rund 50 Werke der Objekt- und Lichtkunst, Materialbilder, kinetische Plastiken sowie malerische Positionen von 1960 bis heute. Von den vertretenen Künstlern wurden im Laufe der Jahrzehnte mehrere Werke erworben, die es ermöglichen, eine gewisse Bandbreite in der Entwicklung des jeweiligen Schaffens zu präsentieren....
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Musicalübersicht

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Tanz der Vampire
Tanz der Vampire

Tanz der Vampire

Die Ewigkeit beginnt heute Nacht
Stage Theater an der Elbe
Hamburg | nächster Termin 20.01.2018 14:30 Uhr
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Blue Man Group (Foto: Lindsay Best)
Blue Man Group (Foto: Lindsay Best)

Blue Man Group

Bluemax Theater
Berlin | nächster Termin 20.01.2018 18:00 Uhr
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Elvis  - das Musical (Foto: Ed Bonja)
Elvis - das Musical (Foto: Ed Bonja)

Elvis

Das Musical
Mehr! Theater am Großmarkt
Hamburg | nächster Termin 11.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Highlight-Concerts GmbH
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Die große Giuseppe Verdi - Nacht

Mit Italiens Star-Tenor Cristian Lanza
Die Glocke Das Bremer Konzerthaus
Bremen | nächster Termin 16.02.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Ralph Ruthe (Foto: Kurt Krieger)
Ralph Ruthe (Foto: Kurt Krieger)

Ralph Ruthe

Shit Happens!
Stadthalle Bielefeld
Bielefeld | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Herbert Knebel
Foto: Herbert Knebel

Herbert Knebel

Rocken bis qualmt
Historische Stadthalle Wuppertal
Wuppertal | nächster Termin 01.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Matze Knop
Foto: Matze Knop

Matze Knop

Diagnose Dicke Hose
Schmidts Theater und Schmidts Tivoli
Hamburg | nächster Termin 19.02.2018 20:00 Uhr
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Foto: Jonny Soares
Foto: Jonny Soares

Carrington-Brown

Carrington-Browns "10"
Bar jeder Vernunft
Berlin | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)
Tim Fischer (Foto: Jim Rakete)

Tim Fischer

Geliebte Lieder
Kulturetage Oldenburg
Oldenburg | nächster Termin 08.02.2018 20:00 Uhr
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Katie Melua (Foto: Josh Shinner)
Katie Melua (Foto: Josh Shinner)

Katie Melua

Featuring Gori Women's Choir
Historische Stadthalle Wuppertal
Wuppertal | nächster Termin 15.11.2018 20:00 Uhr
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The 12 Tenors (Foto: Susannah von Vergau)
The 12 Tenors (Foto: Susannah von Vergau)

The 12 Tenors

Gewandhaus Leipzig
Leipzig | nächster Termin 04.02.2018 20:00 Uhr
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Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)
Rainhard Fendrich (Foto: Sandra Ludewig)

Rainhard Fendrich

Für immer a Wiener
Kongresshalle Augsburg
Augsburg | nächster Termin 17.02.2018 20:00 Uhr
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Premieren

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Foto: Jan Windszus
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Die Gezeichneten

Komische Oper Berlin

Berlin | nächster Termin
21.01.2018 18:00 Uhr
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Deutsche Oper Berlin, Copyright: Leo Seidel
Deutsche Oper Berlin, Copyright: Leo Seidel

Carmen

Deutsche Oper Berlin

Berlin | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Chaos auf dem Bauernhof

Theater im Park

Bad Oeynhausen | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Honig im Kopf

Komödie im Marquardt Stuttgart

Stuttgart | nächster Termin
25.01.2018 20:00 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

Hot Dog

Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

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Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Downsizing

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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 135 min.
Greatest Showman

Greatest Showman

Biographie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 105 min.
Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
Insidious - The Last Key

Insidious - The Last Key

Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

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Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Das Leuchten der Erinnerung

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Abenteuer, Drama
Italien 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 112 min.