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Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija
Mathilde ter Heijne, Women to Go, 2009 fortlaufend, Foto: Nihad Nino Pusija

ReFraming Worlds: Gender and Mobility during the Colonial Encounter

NGBK - Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V.
Berlin | 02.12.2017-21.01.2018
Das Ausstellungsprojekt betrachtet das Verhältnis von Geschlecht und Mobilität während der Hochphase des europäischen Kolonialismus aus einer dezidiert postkolonialen und feministischen Sicht. Im Zentrum steht die in der Wissenschaftsgeschichte oft unterschlagene Rolle von Forscherinnen und die verschiedenen, damit verbundenen Subjektpositionen: Forscher, Forscherin, ›Beforschte‹. Ziel des Projekts ist es, nicht nur die Rolle der Forscherinnen, jenseits einer nostalgisch-romantischen Verklärung von Einzel-Heldinnen, aufzuzeigen und die Leerstellen der Geschichtsschreibung sichtbar zu machen, sondern auch nach der Art des Wissens zu fragen, das im Kontext dieser kolonialen Unternehmungen produziert und in Europa verbreitet wurde. Projektgruppe: Oliver Baurhenn, Dorothee Bienert, Marisa Maza, Antje Weitzel, Jole Wilcke, Moira Zoitl In Kooperation mit der Galerie im Körnerpark
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Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread,  poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket
Ann Hamilton: "Awaken", 2000 wool, cotton thread, poem Awaken by Susan Stewart edition of 50 with 10 Aps blanket

Ann Hamilton

Akira Ikeda Gallery Berlin
Berlin | 25.11.2017-17.02.2018
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Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer
Martin Parr, From 'West Bay'. Dorset. England. GB. 1996. © Martin Parr/Magnum Photos und Kunstfoyer

Martin Parr. Souvenir - A Photographic Journey

Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung
München | 11.10.2017-28.01.2018
Martin Parr (*1952) ist einer der bedeutendsten Dokumentarfotografen unserer Zeit. In seinen Arbeiten zeigt der Brite die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf ist Mitglied der renommierten Fotoagentur Magnum, mit der das Kunstfoyer bereits viele großartige Kooperationen hatte. „Souvenir“ ist die erste umfassende und zugleich aktuelle Ausstellung über Martin Parr. Sie wurde in Stockholm, Zürich und Wien gezeigt und kommt ab Oktober 2017 ins Kunstfoyer nach München. Als special event bzw. kleine Vorschau wird der Kunsttunnel (U4/5 und U3/6) am Odeonsplatz bereits ab 29. September für 10 Tage mit Werken von Martin Parr gestaltet sein. Auch zur Langen Nacht der Münchner Museen am 14. Oktober ist die Ausstellung geöffnet. Ein Doppelkonzert von GuruGuru (Elektrolurch) & The Crazy World of Arthur Brown (the God of Hellfire) in der Martin Parr Ausstellung sind ein Superevent!
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Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede
Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede

aff - Atelier freier Fotografen
Berlin | 09.12.2017-11.02.2018
Die Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück.   Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold Ann Katrin Warter Charlotte Krauss Franca Wohlt Inga Alice Lauenroth Jana Ritchie Kathrin Tschirner Matthias Walendy Mika Gröber Sarah Straßmann Solveig FaustDie Sehnsucht nach dem Glück – ein universelles Streben der Menschheit. Seit der Antike festgelegt als der wichtigste ideale Grundpfeiler eines erfüllten Lebens, wird es fortwährend gewünscht, symbolisch dargestellt und geschenkt. So vielschichtig der Begriff, so unterschiedlich zeigen sich die Unternehmungen des Menschen bei der Annäherung des Glückszustands. Glück ist ein großes Wort mit vielen Gesichtern, es kann Lebensziel, ein utopischer Gedanke, ein Gefühl oder vielleicht doch nur bloßer Zufall sein und meist wird es wesentlich als Selbstbezug in Szene gesetzt. Arthur Schopenhauer nannte den Anspruch darauf einst den größten Irrtum der Menschheit. So unterschiedlich die Auffassungen des Glückskonzepts auch sein mögen, vereinen sie sich im Übertreffen unserer Erwartungen in der Realität. Die aff Mitglieder zeigen in der Gruppenausstellung «Wovon ich rede, wenn ich vom Glück rede» Arbeiten geprägt von Zufallsmomenten, langfristiger Zufriedenheit und dem Streben nach Glück. Eine aff Gruppenausstellung mit den Künstlern: Anna Eckold, Ann Katrin Warter, Charlotte Krauss, Franca Wohlt, Inga Alice Lauenroth, Jana Ritchie, Kathrin Tschirner, Matthias Walendy, Mika Gröber, Sarah Straßmann, Solveig Faust
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Entwurf für ein Berliner Bürohaus, Zaha Hadid
Entwurf für ein Berliner Bürohaus, Zaha Hadid

SCHÄTZE AUS DEM ARCHIV.7: Zaha Hadid (1950–2016)

DAM - Deutsches Architekturmuseum
Frankfurt/Main | 30.09.2017-08.03.2018
Parallel zur Ausstellung „Frau Architekt“ zeigt das DAM in seiner Reihe „Schätze aus dem Archiv“ eine kleine Auswahl der Pläne und Zeichnungen zu einem nicht realisierten Entwurf für ein Berliner Bürohaus von Zaha Hadid (1950-2016). Die Grenzen in alle Dimensionen ausdehnen, bis sich der Raum anfängt zu biegen: Was für die meisten Entwürfe Zaha Hadids charakteristisch ist, wird in der siebten Präsentation der Reihe „Schätze aus dem Archiv“ programmatisch. Das „Haus im Haus“, das im 2. Obergeschoss des Deutschen Architekturmuseums den gesetzten Raum für diese Ausstellung vorgibt, zeichnet sich durch seine quadratische Grundform und den damit einhergehenden rechten Winkeln aus. So entspricht er genau der Fläche, die Hadid in ihrer Architektur stets zu öffnen und zu verzerren wusste. Mit dem Entwurf für das Bürogebäude Kursfürstendamm 70 in Berlin gewinnt sie im Jahr 1986 den ersten Preis der Ausschreibung, trotzdem wird das Bauvorhaben nicht durchgesetzt. Der Auftrag des Bauherren geht stattdessen an den etablierten Kollegen Helmut Jahn, dessen Bürohaus an gleicher Stelle in den Jahren 1992-94 errichtet wird. Bis zum Bau der Feuerwache am Vitra Campus in Weil am Rhein, 1993, ist die aufstrebende Architektin wiederholt mit einer solchen Situation konfrontiert. Erst danach erobert sie sich ihren Platz in der männerdominierten Reihe der „Stararchitekten“. Hadid gilt lange als „Papierarchitektin“: Ihre Entwürfe seien nicht umsetzbar, sie würden nur in dem undefinierten schwerelosen Raum existieren, den sie in ihren Zeichnungen inszeniere. Der Entwurf zum Projekt am Kurfürstendamm beweist das Gegenteil. Der Skepsis des Bauherren begegnet sie mit genauen statischen Berechnungen und bis ins Detail definierten Plänen. Für den extrem schmalen Bauplatz an der Ecke Kurfürstendamm/Lewishamstraße von nur 2,7 x 16 m² entwirft sie ein Haus mit spiegelnder Fassade, die schräg und in sich gewölbt mit zunehmender Höhe immer weiter in den Straßenraum ragt. Das Gebäude betritt man vom Kurfürstendamm aus, an der Schmalseite. Eine Rampe führt hoch zum zurückgesetzten Eingangsbereich, zu Treppenhaus und Fahrstuhl, Verkehrsflächen, die sich direkt an das Nachbargebäude anschließen. Die Büroräume hinter der vorgehängten Fassade zur Lewishamstraße hin, lassen sich flexibel nutzen und einteilen. Es sind sieben Büroetagen, die oberste mit doppelter Deckenhöhe und Galerie, darüber die Dachterrasse. Große Acrylgemälde, das Deutsche Architekturmuseum präsentiert die beiden zur Sammlung zählenden in dieser Ausstellung, sind von Beginn an ein wichtiges Medium der Ideenentwicklung für das Büro Hadid. Explosionen, Zersplitterungen und Drehungen werden festgehalten, der Bildträger wird in einen multidimensionalen Raum gestreckt. Das Bürogebäude am Kurfürstendamm zeigt sich als transparente Form vor schwarzem Grund, die sich, wie durch einen Windstoß gegen die segelförmige Fassade, zu drehen beginnt. Auch das Interesse Hadids an der Kunst der Russischen Avantgarde und des Suprematismus wird hier, formal wie inhaltlich, sichtbar. Es geht es der Architektin um mehr als die Umsetzungen rasanter Ideen auf Papier. Mit ihren Entwürfen setzt sich Zaha Hadid für eine Form des Lebens ein, die von Dynamik durchsetzt ist und starre, veraltete Grenzen aufbricht....
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Werner Mantz, Café Wien, Köln, 1929, Museum Ludwig, Köln, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln
Werner Mantz, Café Wien, Köln, 1929, Museum Ludwig, Köln, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017, Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln

Werner Mantz – Architekturen und Menschen

Museum Ludwig
Köln | 14.10.2017-21.01.2018
Wern­er Mantz (1901–1983) ist als ein­er der promi­nen­ten Fo­to­grafen des Neuen Bauens im Köln der 1920er Jahre bekan­nt. Ge­boren und aufgewach­sen in Köln, eröffnete er 1921 ein Fo­toate­li­er und porträtierte zunächst promi­nente In­tellektuelle, Kün­stler und Pol­i­tik­er. Ab 1926 er­hielt er auch Aufträge als Ar­chitek­tur­fo­to­graf für Wil­helm Riphahn, Peter Franz Nöck­er, Cas­par Maria Grod und an­der­er Vertreter der ar­chitek­tonischen Avant­garde, die Kon­rad Ade­nauers Sied­lungspol­i­tik für ein mod­ernes Köln um­set­zten. Ar­chitek­turzeitschriften wie Bauwelt, Die Form oder Bauwarte publ­izierten häu­fig seine Werke. In ihr­er sach­lichen, sch­warzweißen Strenge wirken die men­schen­leeren Ge­bäude und Straßen­züge in Mantz‘ Bildern wie monu­men­tale Kulis­sen der Mod­erne. Diese Bilder sind es, die Kölns ar­chitek­tonische Mod­erne über die Stadt­grenzen hi­naus bekan­nt macht­en. 1932 eröffnete Mantz in Maas­tricht ein zweites Ate­li­er und siedelte 1938 ganz in die Nied­er­lande über. In Maas­tricht kam er zurück zur Porträt­fo­to­gra­fie und spezial­isierte sich auf Kin­der­bild­nisse. Er selbst emp­fand seine Porträts als gleichbe­deu­tend zu sei­nen Ar­chitek­tu­rauf­nah­men; aus­gestellt wur­den sie bis­lang nicht. Das Mu­se­um Lud­wig führt diese bei­den As­pekte seines Schaf­fens zusam­men und er­möglicht es er­st­mals, Mantz‘ Werk in sein­er his­torischen Breite und Di­ver­sität zu er­fahren. Die Ausstel­lung ist ein Ge­mein­schaft­spro­jekt mit dem Ned­er­lands Fo­to­mu­se­um in Rot­ter­dam, das den um­fan­greichen Be­s­tand von Mantz’ Fo­to­gra­fien aus den Nied­er­lan­den be­wahrt....
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Ritus – Ritual – Zeremonie. Teil 2. - Plakat zur Ausstellung, Keramik-Museum Berlin
Ritus – Ritual – Zeremonie. Teil 2. - Plakat zur Ausstellung, Keramik-Museum Berlin

Ritus – Ritual – Zeremonie. Teil 2. Teekeramik . . . reloaded.

Keramik-Museum Berlin (KMB)
Berlin | 18.08.2017-29.01.2018
Bis Ende Januar 2018 präsentiert das Keramik-Museum Berlin eine Fortsetzung der Ausstellung Ritus – Ritual – Zeremonie. Hierzu wurden rund 90% der Exponate ausgetauscht. Zu sehen sind: Bis zu über eintausend Jahre alte chinesische und koreanische Gefäße, die in der traditionellen japanischen Teezeremonie eingesetzt werden, sowie Teekeramik der „Sechs alten Brennöfen(stätten) Japans“: Seto, Tokoname, Echizen, Shigaraki, Tamba und Bizen. Unter anderem werden Gefäße der berühmten buddhistischen Nonne Ōtagaki Rengetsu (1791 – 1875), die zu den anerkanntesten japanischen Poetinnen des 19. Jahrhunderts zählt und die ihre keramischen Gefäße mit Gedichten verzierte, gezeigt. Auch Beispiele zeitgenössischer japanischer Teekeramik sind zu sehen: Arbeiten von GOMI Kenji (*1978), HARADA Shokuro (*1941), KUMANO Kuroemon (*1955), KUWATA Takuro (*1981), MATSUBAYASHI Yūsuke (*1981), MIHARA Ken (*1958), MORI Taiga (*1974), NAKAMURA Takuo (*1945) sowie ZENIMOTO Mari (*1966). Des weiteren zeigen drei Berliner Chado-Keramiker (Stephan Dunsbach, Martin Oskar Kramer, Thomas Riedinger) eine Auswahl neuerer Arbeiten....
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ARNO RINK - NEO RAUCH

Grafikstiftung Neo Rauch
Aschersleben | 28.05.2017-29.04.2018
In der sechsten Ausstellung seit Gründung der Grafikstiftung begegnen sich in einer Doppelausstellung Werke von Arno Rink und Neo Rauch und damit von zwei aufeinanderfolgenden Malergenerationen aus Leipzig. Arno Rink war als Professor und späterer Rektor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (von 1972 bis 2005) ein Wegbereiter für eine ganze Generation von Malern, sein Name ist untrennbar mit der strengen und traditionsbewussten Ausbildung der Hochschule verbunden, wegen der es viele junge Studierende der Malerei nach Leipzig zog beziehungsweise dort hielt. Als Schüler von Bernhard Heisig und Werner Tübke prägte er selbst den unverwechselbaren malerischen Stil der Leipziger Schule der 1980er und 90er Jahre. In seiner figürlich-gegenständlichen Malerei hat Rink in über 50 Jahren eine einzigartige Bildsprache entwickelt, in der er aus mythologischen Allegorien ebenso schöpft wie aus Vorbildern der Kunstgeschichte bis zur klassischen Moderne. So kombiniert er Stillleben mit Gitarren und Früchten mit der Figur der schreitenden Frau und arbeitet mit der Metapher des Verhüllens, sei es durch den Körper betonende und gleichzeitig umwehende Stoffe oder rein formalistische bedeckende Farbflächen, die das darunterliegende nur teilweise preisgeben. Seine Porträts, Atelierszenen und immer wieder Aktdarstellungen bilden aber nie nur ab, sondern sind Ausdruck eines eigenen Stils, der in surrealistischer Manier vieles im Unklaren lässt und sich eher durch Andeutungen und befremdliche Mysterien als durch klar zu interpretierende Sujets auszeichnet. Hier lässt sich eine Parallele zum Werk von Neo Rauch ziehen, der von 1981 bis 1986 bei Arno Rink studierte. Dezidiert für die gemeinsame Ausstellung in der Grafikstiftung hat Neo Rauch zwei neue großformatige Arbeiten auf Papier sowie vier Lithografien geschaffen, die durch eine Vielzahl an kleinformatigen Zeichnungen ergänzt werden. Wie auch bei Arno Rink sind die Szenerien in den Bildern Neo Rauchs in einer Gleichzeitigkeit verschiedener historischer Ebenen angesiedelt. Architektonische Zeugnisse, die sich zeitlich und geografisch klar in der jüngeren Vergangenheit verorten lassen, treffen auf surreale Gebilde und fabelhafte Mischwesen wie aus einer anderen Welt. Kaum ein Bild, das nicht durch die Erscheinung einer menschlichen Figur – oder Figurine – belebt wird. Wie bei Rink geht es dabei nicht um die realistische Wiedergabe tatsächlicher Personen, vielmehr sind es Protagonisten und Staffagen einer völlig eigenen Bilderwelt, die jeder Betrachter individuell sehen und assoziieren kann....
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Musicalübersicht

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BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop!
BEAT IT! - Das Musical über den King of Pop!

BEAT IT!

Das Musical über den King of Pop!
Theater am Potsdamer Platz
Berlin | nächster Termin 28.08.2018 20:00 Uhr
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Das Dschungelbuch
Das Dschungelbuch

Das Dschungelbuch

Familienmusical nach Sir R. Kipling
First Stage Theater Hamburg
Hamburg | nächster Termin 20.01.2018 15:00 Uhr
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Bibi Blocksberg Musical (Foto: Cocomico Theater)
Bibi Blocksberg Musical (Foto: Cocomico Theater)

Bibi Blocksberg

Das neue Musical: Hexen, Hexen überall
Rhein-Main Theater
Niedernhausen | nächster Termin 21.01.2018 15:00 Uhr
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Apassionata Lichter der Welt (Foto Apassionata)
Apassionata Lichter der Welt (Foto Apassionata)

Apassionata

Der Traum
EmslandArena
Lingen | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Comedyübersicht

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Henning Venske (Foto: Kipling Philipps)
Henning Venske (Foto: Kipling Philipps)

Henning Venske

Das war's! War's das? - Der Jahresrückblick
Kito
Bremen | nächster Termin 20.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Oliver Pocher
Foto: Oliver Pocher

Oliver Pocher

#SocialMediaBitch
M.A.U. Club
Rostock | nächster Termin 27.10.2018 20:00 Uhr
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Josef Hader spielt Hader (Foto: Udo Leitner)
Josef Hader spielt Hader (Foto: Udo Leitner)

Josef Hader

Hader spielt Hader
Stadthalle Memmingen
Memmingen | nächster Termin 12.04.2018 20:00 Uhr
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Ralph Ruthe (Foto: Kurt Krieger)
Ralph Ruthe (Foto: Kurt Krieger)

Ralph Ruthe

Shit Happens!
Stadthalle Bielefeld
Bielefeld | nächster Termin 19.01.2018 20:00 Uhr
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Konzertübersicht

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Manfred Manns Earthband (Foto: Frank Baumann)
Manfred Manns Earthband (Foto: Frank Baumann)

Manfred Mann's Earthband

Davy's on the Road again
Posthalle Würzburg
Würzburg | nächster Termin 05.04.2018 20:00 Uhr
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Julia Engelmann (Foto: Marta Urbanelis)
Julia Engelmann (Foto: Marta Urbanelis)

Julia Engelmann

Poesiealbum - Live 2018
Admiralspalast
Berlin | nächster Termin 05.03.2018 20:00 Uhr
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Foto: Emma Blackery
Foto: Emma Blackery

Emma Blackery

European Tour
Feierwerk
München | nächster Termin 22.03.2018 20:00 Uhr
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Die Toten Hosen (Foto: Paul Ripke)
Die Toten Hosen (Foto: Paul Ripke)

Die Toten Hosen

Laune der Natour 2017
Stadion Essen
Essen | nächster Termin 24.05.2018 17:30 Uhr
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Premieren

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Landestheater Niederbayern Landshut, Foto: Peter Litvai
Landestheater Niederbayern Landshut, Foto: Peter Litvai

Uhrwerk Orange

Landestheater Niederbayern Landshut

Landshut | nächster Termin
19.01.2018 19:30 Uhr
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Foto: Axel Emmert
Foto: Axel Emmert

Lausbubengeschichten

Komödie am Altstadtmarkt

Braunschweig | nächster Termin
25.01.2018 19:30 Uhr
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Michael Kohlhaas

Thalia Theater Hamburg

Hamburg | nächster Termin
20.01.2018 20:00 Uhr
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Foto: Marius Maasewerd
Foto: Marius Maasewerd

Antigona

Städtische Bühnen Osnabrück

Osnabrück | nächster Termin
20.01.2018 19:30 Uhr
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Die aktuellen Blockbuster

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Hot Dog

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Action, Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 105 min.
Dieses bescheuerte Herz

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Tragikomödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 106 min.
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Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft

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Komödie
Deutschland 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 98 min.
Jumanji: Willkommen im Dschungel

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Abenteuer, Action, Fantasy
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 119 min.
Star Wars: Die letzten Jedi

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Action, Science-Fiction
USA 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 152 min.
The Commuter

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Action, Thriller
USA 2018
FSK: ab 12 Jahre , ca. 104 min.
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Drama, Komödie, Science-Fiction
USA 2017
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Greatest Showman

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Ferdinand - Geht STIERisch ab!

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Animation, Abenteuer, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 108 min.
Insidious - The Last Key

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Horrorfilm
USA 2016
FSK: ab 16 Jahre , ca. 103 min.
Pitch Perfect 3

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Komödie
USA 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 93 min.
Coco - Lebendiger als das Leben!

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Animation, Komödie
USA 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 105 min.
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Die dunkelste Stunde

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Biographie, Drama, Historienfilm
Großbritannien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 125 min.
Aus dem Nichts

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Drama, Thriller
Deutschland 2017
FSK: ab 12 Jahre , ca. 106 min.
Paddington 2

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Abenteuer, Kinder-/Jugendfilm, Animation
Großbritannien 2017
FSK: ab 0 Jahre , ca. 103 min.
Tad Stones und das Geheimnis von König Midas

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Animation
Spanien 2017
FSK: ab 6 Jahre , ca. 85 min.