Hans-Otto-Theater Potsdam (Foto: Prof. Dieter Leistner)
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Hans-Otto-Theater Potsdam

Hans-Otto-Theater Potsdam, Foto: Prof. Dieter Leistner
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Nathan der Weise, Foto: HL Böhme
Nathan der Weise, Foto: HL Böhme

Schiffbauergasse 11
14467 Potsdam
Tel.: 0331 9811-8
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Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone

Simon Stephens
Hans-Otto-Theater Potsdam
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	Der Hund der Nachbarin liegt tot im Gras, in seiner Flanke eine Mistgabel. Wer hat ihn ermordet? Christopher Boone war es nicht, auch wenn er am Tatort angetroffen wird. Er sagt immer die Wahrheit, er kann nicht anders, und das bringt ihn so manches Mal in Schwierigkeiten. Die Schönheit der Primzahlen und die Geheimnisse des Weltalls sind ihm vertraut, menschliche Berührungen hingegen versteht er oft nicht, und Überraschungen aller Art versetzen ihn in blanke Panik. Als erster Schüler seiner Sonderschule kann er sich mit einer Prüfung fur ein Studium in Mathematik qualifizieren. Er ist 15 Jahre, drei Monate und zwei Tage alt, in seiner Welt muss Ordnung herrschen. Die Vorstellung, dass ein Mörder in der Nachbarschaft frei herumläuft, ist ihm unheimlich, und so macht er sich mit analytischem Verstand und seinem fotografischen Gedächtnis an die Ermittlungen. Sein Vater ist davon gar nicht begeistert, die Nachbarin ebenfalls nicht. Haben sie etwas zu verbergen? Woher kommen plötzlich die Briefe seiner toten Mutter? Ganz allein macht er sich auf bis nach London, und mutig erweitert er zum ersten Mal den Radius seiner festgefügten Welt.<br />
	Mark Haddons Kultroman, in Großbritannien mit zahlreichen renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, führt auf ebenso humorvolle wie einfühlsame Weise in das Innenleben eines jungen Autisten, mit dessen Blick wir neu in die Welt schauen lernen. Die Bühnenbearbeitung besorgte der britische Dramatiker Simon Stephens, der zu den wichtigsten europäischen Theaterautoren zählt.</p>

Der Hund der Nachbarin liegt tot im Gras, in seiner Flanke eine Mistgabel. Wer hat ihn ermordet? Christopher Boone war es nicht, auch wenn er am Tatort angetroffen wird. Er sagt immer die Wahrheit, er kann nicht anders, und das bringt ihn so manches Mal in Schwierigkeiten. Die Schönheit der Primzahlen und die Geheimnisse des Weltalls sind ihm vertraut, menschliche Berührungen hingegen versteht er oft nicht, und Überraschungen aller Art versetzen ihn in blanke Panik. Als erster Schüler seiner Sonderschule kann er sich mit einer Prüfung fur ein Studium in Mathematik qualifizieren. Er ist 15 Jahre, drei Monate und zwei Tage alt, in seiner Welt muss Ordnung herrschen. Die Vorstellung, dass ein Mörder in der Nachbarschaft frei herumläuft, ist ihm unheimlich, und so macht er sich mit analytischem Verstand und seinem fotografischen Gedächtnis an die Ermittlungen. Sein Vater ist davon gar nicht begeistert, die Nachbarin ebenfalls nicht. Haben sie etwas zu verbergen? Woher kommen plötzlich die Briefe seiner toten Mutter? Ganz allein macht er sich auf bis nach London, und mutig erweitert er zum ersten Mal den Radius seiner festgefügten Welt.
Mark Haddons Kultroman, in Großbritannien mit zahlreichen renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, führt auf ebenso humorvolle wie einfühlsame Weise in das Innenleben eines jungen Autisten, mit dessen Blick wir neu in die Welt schauen lernen. Die Bühnenbearbeitung besorgte der britische Dramatiker Simon Stephens, der zu den wichtigsten europäischen Theaterautoren zählt.


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Der Hund der Nachbarin liegt tot im Gras, in seiner Flanke eine Mistgabel. Wer hat ihn ermordet? Christopher Boone war es nicht, auch wenn er am Tatort angetroffen wird. Er sagt immer die Wahrheit, er kann nicht anders, und das bringt ihn so manches Mal in Schwierigkeiten. Die Schönheit der Primzahlen und die Geheimnisse des Weltalls sind ihm vertraut, menschliche Berührungen hingegen versteht er oft nicht, und Überraschungen aller Art versetzen ihn in blanke Panik. Als erster Schüler seiner Sonderschule kann er sich mit einer Prüfung fur ein Studium in Mathematik qualifizieren. Er ist 15 Jahre, drei Monate und zwei Tage alt, in seiner Welt muss Ordnung herrschen. Die Vorstellung, dass ein Mörder in der Nachbarschaft frei herumläuft, ist ihm unheimlich, und so macht er sich mit analytischem Verstand und seinem fotografischen Gedächtnis an die Ermittlungen. Sein Vater ist davon gar nicht begeistert, die Nachbarin ebenfalls nicht. Haben sie etwas zu verbergen? Woher kommen plötzlich die Briefe seiner toten Mutter? Ganz allein macht er sich auf bis nach London, und mutig erweitert er zum ersten Mal den Radius seiner festgefügten Welt.

Mark Haddons Kultroman, in Großbritannien mit zahlreichen renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, führt auf ebenso humorvolle wie einfühlsame Weise in das Innenleben eines jungen Autisten, mit dessen Blick wir neu in die Welt schauen lernen. Die Bühnenbearbeitung besorgte der britische Dramatiker Simon Stephens, der zu den wichtigsten europäischen Theaterautoren zählt.


Besetzung
Regie: Stefan Otteni  
Bühne: Peter Scior  
Kostüme: N. N.