Bis zur Einstellung des Grubenbetriebes im Jahre 1857 wurden etwa 15,4 Tonnen Silber und 51326 Zentner Kobalterz gefördert. Damit war die Grube eine der ertragreichsten im Annaberger Bergbaurevier.
Die geförderten Erze entsprachen einem Wert von 4.290.700 Mark in den Jahren 1948 bis 1953 wurde die Grube Markus Röhling von der SAG Wismut aufgewältigt. Dazu wurde eine über 1000 m lange Richtstrecke aufgefahren und ein Schacht abgeteuft.
Auf allen angetroffenen Erzgängen wurden Erkundungsarbeiten auf Uranerz durchgeführt, jedoch wegen Mangel an abbauwürdigen Erzen 1953 endgültig eingestellt.Seit 1990 entstand im Verein Altbergbau Markus-Röhling-Stolln der Gedanke, einen Teil des umfangreichen Grubenreviers für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und im Juli 1994 konnte das Besucherbergwerk eröffnet werden.