Von der Altstadt geht es aufwärts zum Unteren Berggraben und weiter zur Bergmannskapelle. Das kleine Fachwerkhaus war schon ziemlich verkommen und wäre abgerissen worden, hätten sich nicht die ehrenamtlichen Denkmalspfleger streitbar widersetzt und die Restaurierung in Gang gebracht.
Früher haben sich die Bergleute vor der Schicht in der Kapelle zum Singen und zum Beten versammelt. Die Glocke am Türmchen über dem steilen Dach rief zum pünktlichen Erscheinen.