Spielplan
The 12 Tenors - 22 Welthits, eine Show
The 12 Tenors
14.02.2012 20.00 Uhr
Wenn 12 Tenöre gemeinsam singen, darf der Zuhörer etwas Besonderes erwarten. Moderne Einflüsse verbinden sich mit dem klassischen, zeitlosen Charme, ohne dabei einen musikalischen Stilbruch zu begehen. Und die stimmliche Vielfalt spiegelt sich auch in der Liste der zu hörenden Titel wider.
„Der Vogelfänger“ aus Mozarts Zauberflöte und „Gira Con Me“ von Josh Groban sind beispielsweise ebenso dabei wie das berühmte „Kalinka“ von Iwan Petrowitsch Larionow oder das spanische „Volare“ von den Gypsy Kings. Überraschend ist die Programmfolge. Da erklingt der „Can Can“ von Jacques Offenbach, gefolgt von Joe Cockers „You Can Leave Your Hat On“, bevor dann „Libiamo“ von Guiseppe Verdi erklingt. Dass sich diese Musikauswahl nicht beißt, beweisen die 12 Tenors auf unnachahmliche Weise.
Die 12 Tenöre genossen alle eine hochwertige Ausbildung, studierten Musik, Gesang oder Schauspiel. Jeder überzeugt allein durch seine Stimme. Alle Sänger begeisterten bereits ein großes Publikum – gemeinsam aber eröffnen sie dem Zuhörer eine völlig neue Dimension des Klangs. Zwölf Tenöre auf der Bühne zu haben bedeutet nicht nur, ein breites Repertoire an stimmlichen Nuancen, sondern viel mehr. Auch Opernsängerin Deborah Sasson ist begeistert: „Die 12 Tenöre beweisen, zu welch unglaublichen Leistungen der Mensch fähig ist. Ihre Stimmen können so viele Instrumente, Rhythmen und Facetten darstellen, so dass sie ein ganzes Orchester ersetzen”.
Das Ziel der Tenöre ist klar definiert: Sie wollen Schluss machen mit dem Schubladendenken, dass Tenöre nur für die Oper geeignet sind. Mit ihrem Programm zeigen sie, dass nicht nur Arien zu den Stimmen passen, sondern durchaus auch die moderne Weltmusik. Klappt nicht? Klappt doch, schließlich sind einige der größten Rocksänger auch Tenöre. Axl Rose von den Guns´N´Roses etwa. Oder Bono von U2, und ebenso Jon Bon Jovi.
Crossover aus Oper, Operette und aktueller Pop-Musik – das ist die Produktion „The 12 Tenors“.
bei der Veranstaltung 12 Tenors in Singen am 03.01.2012 werden die 10 Sopranos mit von der Partie sein.
„Der Vogelfänger“ aus Mozarts Zauberflöte und „Gira Con Me“ von Josh Groban sind beispielsweise ebenso dabei wie das berühmte „Kalinka“ von Iwan Petrowitsch Larionow oder das spanische „Volare“ von den Gypsy Kings. Überraschend ist die Programmfolge. Da erklingt der „Can Can“ von Jacques Offenbach, gefolgt von Joe Cockers „You Can Leave Your Hat On“, bevor dann „Libiamo“ von Guiseppe Verdi erklingt. Dass sich diese Musikauswahl nicht beißt, beweisen die 12 Tenors auf unnachahmliche Weise.
Die 12 Tenöre genossen alle eine hochwertige Ausbildung, studierten Musik, Gesang oder Schauspiel. Jeder überzeugt allein durch seine Stimme. Alle Sänger begeisterten bereits ein großes Publikum – gemeinsam aber eröffnen sie dem Zuhörer eine völlig neue Dimension des Klangs. Zwölf Tenöre auf der Bühne zu haben bedeutet nicht nur, ein breites Repertoire an stimmlichen Nuancen, sondern viel mehr. Auch Opernsängerin Deborah Sasson ist begeistert: „Die 12 Tenöre beweisen, zu welch unglaublichen Leistungen der Mensch fähig ist. Ihre Stimmen können so viele Instrumente, Rhythmen und Facetten darstellen, so dass sie ein ganzes Orchester ersetzen”.
Das Ziel der Tenöre ist klar definiert: Sie wollen Schluss machen mit dem Schubladendenken, dass Tenöre nur für die Oper geeignet sind. Mit ihrem Programm zeigen sie, dass nicht nur Arien zu den Stimmen passen, sondern durchaus auch die moderne Weltmusik. Klappt nicht? Klappt doch, schließlich sind einige der größten Rocksänger auch Tenöre. Axl Rose von den Guns´N´Roses etwa. Oder Bono von U2, und ebenso Jon Bon Jovi.
Crossover aus Oper, Operette und aktueller Pop-Musik – das ist die Produktion „The 12 Tenors“.
bei der Veranstaltung 12 Tenors in Singen am 03.01.2012 werden die 10 Sopranos mit von der Partie sein.






















