Opernhaus Wuppertal, Fotos: Andreas Firscher
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Wuppertaler Bühnen - Opernhaus Wuppertal

Opernhaus Wuppertal, Fotos: Andreas Firscher
Opernhaus Wuppertal, Fotos: Andreas Firscher
Mathias Richling (Foto: Helmut Bartl)
Mathias Richling (Foto: Helmut Bartl)

Kurt-Drees-Str. 4
42283 Wuppertal
Tel.: 0202 5 63 76 00
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Spielplan

Die Wupper

Else Lasker-Schüler
Theater am Engelsgarten
<p style="text-align: justify;">
	Eine Reise ins Innere der Stadt – ein theatraler Audiowalk begleitet von den Figuren Else Lasker-Schülers und ExpertInnen der Stadt und für Stadtgeschichte<br />
	<br />
	Ich bin verliebt in meine Stadt und bin stolz auf ihre Schwebebahn …<br />
	Immer fliegt mit Tausendgetöse das Bahnschiff durch die Lüfte über<br />
	das Wasser auf schweren Ringfüßen durch Elberfeld … Ich muss an alles<br />
	denken und stehe plötzlich wie hingehext vor meinem Elternhaus.<br />
	Else Lasker-Schüler<br />
	<br />
	Diese Stadt wollen wir erkunden, wir alle, mit staunenden Augen: der Regisseur, die SchauspielerInnen und unser Publikum. Wir begeben uns auf die Reise, geleitet von ExpertInnen und finden Wege vom „Arbeiterviertel einer Fabrikstadt im Wuppertale. Hintergrund bergiger Wald. Links im Tal fließt ein schmaler Wupperarm … bis zum Garten vor einer Villa.“ Wir sind in dem seltsam-schönen Traumstück der Lasker-Schüler, das gleichzeitig Arbeitermär, Saga einer Stadt und Ode an Wuppertal ist.<br />
	Reist man heute durch die Stadt, so fliegt man noch immer über sie. Man blickt auf die Stadt und in sie hinein. Man sieht und sinnt, hört und vernimmt das lange Schicksal des Flusses und seiner Stadt. Die Wupper nimmt uns auf die Reise in die Welten von Else Lasker-Schüler und sie führt uns von diesem zu jenem Orte in der Stadt: vom Ballraum zur Fabrik, von der Villa hinüber zum Friedhof, vom Zoo hinunter zum Fluss. Unsere Reise ins Innere der Stadt imaginiert ein Stück, das vor der ersten Kriegskatastrophe 1909 entstanden ist. Es schwebt in einer träumerischen Poesie durch die versunkene Stadt und das vergangene Wuppertal.<br />
	Stephan Müller</p>

Eine Reise ins Innere der Stadt – ein theatraler Audiowalk begleitet von den Figuren Else Lasker-Schülers und ExpertInnen der Stadt und für Stadtgeschichte

Ich bin verliebt in meine Stadt und bin stolz auf ihre Schwebebahn …
Immer fliegt mit Tausendgetöse das Bahnschiff durch die Lüfte über
das Wasser auf schweren Ringfüßen durch Elberfeld … Ich muss an alles
denken und stehe plötzlich wie hingehext vor meinem Elternhaus.
Else Lasker-Schüler

Diese Stadt wollen wir erkunden, wir alle, mit staunenden Augen: der Regisseur, die SchauspielerInnen und unser Publikum. Wir begeben uns auf die Reise, geleitet von ExpertInnen und finden Wege vom „Arbeiterviertel einer Fabrikstadt im Wuppertale. Hintergrund bergiger Wald. Links im Tal fließt ein schmaler Wupperarm … bis zum Garten vor einer Villa.“ Wir sind in dem seltsam-schönen Traumstück der Lasker-Schüler, das gleichzeitig Arbeitermär, Saga einer Stadt und Ode an Wuppertal ist.
Reist man heute durch die Stadt, so fliegt man noch immer über sie. Man blickt auf die Stadt und in sie hinein. Man sieht und sinnt, hört und vernimmt das lange Schicksal des Flusses und seiner Stadt. Die Wupper nimmt uns auf die Reise in die Welten von Else Lasker-Schüler und sie führt uns von diesem zu jenem Orte in der Stadt: vom Ballraum zur Fabrik, von der Villa hinüber zum Friedhof, vom Zoo hinunter zum Fluss. Unsere Reise ins Innere der Stadt imaginiert ein Stück, das vor der ersten Kriegskatastrophe 1909 entstanden ist. Es schwebt in einer träumerischen Poesie durch die versunkene Stadt und das vergangene Wuppertal.
Stephan Müller


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Inhalt


Eine Reise ins Innere der Stadt – ein theatraler Audiowalk begleitet von den Figuren Else Lasker-Schülers und ExpertInnen der Stadt und für Stadtgeschichte



Ich bin verliebt in meine Stadt und bin stolz auf ihre Schwebebahn …

Immer fliegt mit Tausendgetöse das Bahnschiff durch die Lüfte über

das Wasser auf schweren Ringfüßen durch Elberfeld … Ich muss an alles

denken und stehe plötzlich wie hingehext vor meinem Elternhaus.

Else Lasker-Schüler



Diese Stadt wollen wir erkunden, wir alle, mit staunenden Augen: der Regisseur, die SchauspielerInnen und unser Publikum. Wir begeben uns auf die Reise, geleitet von ExpertInnen und finden Wege vom „Arbeiterviertel einer Fabrikstadt im Wuppertale. Hintergrund bergiger Wald. Links im Tal fließt ein schmaler Wupperarm … bis zum Garten vor einer Villa.“ Wir sind in dem seltsam-schönen Traumstück der Lasker-Schüler, das gleichzeitig Arbeitermär, Saga einer Stadt und Ode an Wuppertal ist.

Reist man heute durch die Stadt, so fliegt man noch immer über sie. Man blickt auf die Stadt und in sie hinein. Man sieht und sinnt, hört und vernimmt das lange Schicksal des Flusses und seiner Stadt. Die Wupper nimmt uns auf die Reise in die Welten von Else Lasker-Schüler und sie führt uns von diesem zu jenem Orte in der Stadt: vom Ballraum zur Fabrik, von der Villa hinüber zum Friedhof, vom Zoo hinunter zum Fluss. Unsere Reise ins Innere der Stadt imaginiert ein Stück, das vor der ersten Kriegskatastrophe 1909 entstanden ist. Es schwebt in einer träumerischen Poesie durch die versunkene Stadt und das vergangene Wuppertal.

Stephan Müller


Besetzung