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Die kleine Nixe Rusalka

nach Antonin Dvorák
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	Rusalkas Vorstellungen von ehrlicher, tiefempfundener Liebe sind nur allzu menschlich. Doch sie ist eine Nixe! Nixen bleiben gewöhnlich unter ihresgleichen. Kein Mensch bekommt sie je zu Gesicht. Rusalka jedoch hat sich in den Prinzen verliebt und würde alles dafür tun, um ihm so nah zu sein wie möglich. Sie opfert das Wertvollste, das sie besitzt, ihre Stimme, und lässt sich von der Hexe Jezibaba in eine junge Frau verwandeln. Am Anfang scheint es, als würde sich nun Rusalkas Wunsch erfüllen: Der Prinz verliebt sich in sie und nimmt sie mit auf sein Schloss. Doch, o weh! Die fremde Fürstin macht dem Prinzen schöne Augen und verliert Rusalka, die stumm ist wie ein Fisch, bald aus dem Sinn. Was nun? Kann Ježibaba noch einmal helfen?<br />
	Wenngleich sich Dvoráks Werk in puncto Harmonik, Instrumentation und Form an den Errungenschaften der deutschen Romantik anlehnt, so gewinnt er in dem nationalen Stil seiner klangüppigen Tonsprache sowie in Melodik und Rhythmik ein starkes Eigenprofil. In einer eigens für das Meeresmuseum arrangierten Singspielfassung kommen Kinder und ihre Familien dem Lebensraum der kleinen Nixe Rusalka ganz nahe.</p>

Rusalkas Vorstellungen von ehrlicher, tiefempfundener Liebe sind nur allzu menschlich. Doch sie ist eine Nixe! Nixen bleiben gewöhnlich unter ihresgleichen. Kein Mensch bekommt sie je zu Gesicht. Rusalka jedoch hat sich in den Prinzen verliebt und würde alles dafür tun, um ihm so nah zu sein wie möglich. Sie opfert das Wertvollste, das sie besitzt, ihre Stimme, und lässt sich von der Hexe Jezibaba in eine junge Frau verwandeln. Am Anfang scheint es, als würde sich nun Rusalkas Wunsch erfüllen: Der Prinz verliebt sich in sie und nimmt sie mit auf sein Schloss. Doch, o weh! Die fremde Fürstin macht dem Prinzen schöne Augen und verliert Rusalka, die stumm ist wie ein Fisch, bald aus dem Sinn. Was nun? Kann Ježibaba noch einmal helfen?
Wenngleich sich Dvoráks Werk in puncto Harmonik, Instrumentation und Form an den Errungenschaften der deutschen Romantik anlehnt, so gewinnt er in dem nationalen Stil seiner klangüppigen Tonsprache sowie in Melodik und Rhythmik ein starkes Eigenprofil. In einer eigens für das Meeresmuseum arrangierten Singspielfassung kommen Kinder und ihre Familien dem Lebensraum der kleinen Nixe Rusalka ganz nahe.


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Inhalt


Rusalkas Vorstellungen von ehrlicher, tiefempfundener Liebe sind nur allzu menschlich. Doch sie ist eine Nixe! Nixen bleiben gewöhnlich unter ihresgleichen. Kein Mensch bekommt sie je zu Gesicht. Rusalka jedoch hat sich in den Prinzen verliebt und würde alles dafür tun, um ihm so nah zu sein wie möglich. Sie opfert das Wertvollste, das sie besitzt, ihre Stimme, und lässt sich von der Hexe Jezibaba in eine junge Frau verwandeln. Am Anfang scheint es, als würde sich nun Rusalkas Wunsch erfüllen: Der Prinz verliebt sich in sie und nimmt sie mit auf sein Schloss. Doch, o weh! Die fremde Fürstin macht dem Prinzen schöne Augen und verliert Rusalka, die stumm ist wie ein Fisch, bald aus dem Sinn. Was nun? Kann Ježibaba noch einmal helfen?

Wenngleich sich Dvoráks Werk in puncto Harmonik, Instrumentation und Form an den Errungenschaften der deutschen Romantik anlehnt, so gewinnt er in dem nationalen Stil seiner klangüppigen Tonsprache sowie in Melodik und Rhythmik ein starkes Eigenprofil. In einer eigens für das Meeresmuseum arrangierten Singspielfassung kommen Kinder und ihre Familien dem Lebensraum der kleinen Nixe Rusalka ganz nahe.


Besetzung
im Meeresmuseum
Kinderoper ab 6 Jahren

Musikalische Leitung: Egbert Funk
Inszenierung: Elisa Weyl
Bühne und Kostüme: Christopher Melching
Dramaturgie: Stephanie Langenberg
Rusalka: Liubov Belotserkovskaya
Wassermann: N.N.
Jezibaba / Fremde Fürstin: Doris Hädrich-Eichhorn
Prinz: Johannes Richter
Theo: Fanny Gundlach