© Elnur / www.fotolia.de
KULTURpur - Wissen, wo was läuft!
Premiumpartner
IDEAL Versicherung
IDEALversicherung

Theater Hof


Kulmbacher Str. 5
95030 Hof
Tel.: 09281 70 70 0
Homepage

Des Teufels General

Carl Zuckmayer
Theater Hof
<p style="text-align: justify;">
	Im Mittelpunkt der Handlung steht General Harras, ein Kerl von echtem Schrot und Korn und Weiberheld, der sich wegen seiner Liebe zur Fliegerei mit den Nazis eingelassen hat. Mitten im Krieg beunruhigt nun eine Reihe von Flugzeugabstürzen die Führung der Wehrmacht. Harras, auch für die Materialkontrolle zuständig, soll die Ursache finden. Schließlich gesteht ihm sein engster Freund Oderbruch, dass er, als Akt des Widerstands gegen das Hitler-Regime, Sabotage begangen und die Abstürze herbeigeführt hat. Um Oderbruch zu schützen und den Widerstand zu stärken, startet Harras selber mit einer der defekten Maschinen…<br />
	Zuckmayers Stück wurde 1946 in Zürich uraufgeführt und brachte seinem Autor Weltruhm. 1948/49 am Theater Hof gespielt, ist es hier bis heute das Schauspiel mit den meisten Zuschauern. Die Fragen, die in dem Stück aufgeworfen werden, lassen sich allerdings nicht auf das Dritte Reich beschränken. Zivilcourage steht auf der einen, die (unschuldigen) Opfer eines Widerstands gegen verbrecherische Regime auf der anderen Seite der Medaille.<br />
	Mit jungem frischen Blick wird die israelische Regisseurin Sapir Heller inszenieren (in Hof zuletzt erfolgreich mit „Für mich soll’s rote Rosen regnen“) - und dabei sicher für die ein oder andere Überraschung sorgen.</p>

Im Mittelpunkt der Handlung steht General Harras, ein Kerl von echtem Schrot und Korn und Weiberheld, der sich wegen seiner Liebe zur Fliegerei mit den Nazis eingelassen hat. Mitten im Krieg beunruhigt nun eine Reihe von Flugzeugabstürzen die Führung der Wehrmacht. Harras, auch für die Materialkontrolle zuständig, soll die Ursache finden. Schließlich gesteht ihm sein engster Freund Oderbruch, dass er, als Akt des Widerstands gegen das Hitler-Regime, Sabotage begangen und die Abstürze herbeigeführt hat. Um Oderbruch zu schützen und den Widerstand zu stärken, startet Harras selber mit einer der defekten Maschinen…
Zuckmayers Stück wurde 1946 in Zürich uraufgeführt und brachte seinem Autor Weltruhm. 1948/49 am Theater Hof gespielt, ist es hier bis heute das Schauspiel mit den meisten Zuschauern. Die Fragen, die in dem Stück aufgeworfen werden, lassen sich allerdings nicht auf das Dritte Reich beschränken. Zivilcourage steht auf der einen, die (unschuldigen) Opfer eines Widerstands gegen verbrecherische Regime auf der anderen Seite der Medaille.
Mit jungem frischen Blick wird die israelische Regisseurin Sapir Heller inszenieren (in Hof zuletzt erfolgreich mit „Für mich soll’s rote Rosen regnen“) - und dabei sicher für die ein oder andere Überraschung sorgen.


Video anzeigen
Inhalt


Im Mittelpunkt der Handlung steht General Harras, ein Kerl von echtem Schrot und Korn und Weiberheld, der sich wegen seiner Liebe zur Fliegerei mit den Nazis eingelassen hat. Mitten im Krieg beunruhigt nun eine Reihe von Flugzeugabstürzen die Führung der Wehrmacht. Harras, auch für die Materialkontrolle zuständig, soll die Ursache finden. Schließlich gesteht ihm sein engster Freund Oderbruch, dass er, als Akt des Widerstands gegen das Hitler-Regime, Sabotage begangen und die Abstürze herbeigeführt hat. Um Oderbruch zu schützen und den Widerstand zu stärken, startet Harras selber mit einer der defekten Maschinen…

Zuckmayers Stück wurde 1946 in Zürich uraufgeführt und brachte seinem Autor Weltruhm. 1948/49 am Theater Hof gespielt, ist es hier bis heute das Schauspiel mit den meisten Zuschauern. Die Fragen, die in dem Stück aufgeworfen werden, lassen sich allerdings nicht auf das Dritte Reich beschränken. Zivilcourage steht auf der einen, die (unschuldigen) Opfer eines Widerstands gegen verbrecherische Regime auf der anderen Seite der Medaille.

Mit jungem frischen Blick wird die israelische Regisseurin Sapir Heller inszenieren (in Hof zuletzt erfolgreich mit „Für mich soll’s rote Rosen regnen“) - und dabei sicher für die ein oder andere Überraschung sorgen.


Besetzung
Inszenierung Sapir Heller
Bühne und Kostüme Ursula Gaisböck