Theater der Stadt Koblenz (Foto: Matthias Baus)
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Theater der Stadt Koblenz

Foto: Matthias Baus
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My Fair Lady, Foto: Matthias Baus
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Viel Lärm um nichts

William Shakespeare
Theater der Stadt Koblenz
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	Der Feldherr Don Pedro kehrt siegreich aus dem Krieg zurück, um sich auf dem Landgut des Gouverneurs von Messina ganz unversehens auf dem Schlachtfeld der Liebe wiederzufinden: Unter seinen Freunden tobt der Kampf der Geschlechter. Beatrice und Benedikt sind wie Hund und Katze. Streitlustig liefern sie sich scharfzüngige Wortgefechte und lassen kein gutes Haar am anderen. Hero und Claudio dagegen lieben sich von Herzen und wollen sich das Jawort geben. Aber eine Intrige des eifersüchtigen Don Juan stellt alles auf den Kopf. Täuschungsmanöver aller Art bestimmen immer wieder den Gang der Handlung - und die Liebenden fangen an zu streiten, und die Streitenden fangen an zu lieben.<br />
	Die Entstehungszeit von „Much Ado About Nothing” wird um den Jahreswechsel 1598/99 angenommen und begründet den Weg zu Shakespeares glücklichster und produktivster Komödienkunst. Die scheinbar mühelose und doch äußerst raffinierte Verknüpfung zweier Liebeshandlungen sowie das Privileg des Publikums, in alle Täuschungsmanöver und Kabalen eingeweiht zu sein, sorgen für eine köstliche Lust des Zuschauens und Beobachtens. Ergänzt wird die von Täuschung und Selbsttäuschung, Maskerade und Demaskierung geprägte Handlung durch die herrlich einfältigen und dabei von ihrer eigenen Geistesschärfe unerschütterlich überzeugten Narren. Den glücklichen Ausgang dieser Komödie krönt letztlich der Triumph der Liebe und der Harmonie über die Welt des verwirrenden Scheins und der Intrige.</p>

Der Feldherr Don Pedro kehrt siegreich aus dem Krieg zurück, um sich auf dem Landgut des Gouverneurs von Messina ganz unversehens auf dem Schlachtfeld der Liebe wiederzufinden: Unter seinen Freunden tobt der Kampf der Geschlechter. Beatrice und Benedikt sind wie Hund und Katze. Streitlustig liefern sie sich scharfzüngige Wortgefechte und lassen kein gutes Haar am anderen. Hero und Claudio dagegen lieben sich von Herzen und wollen sich das Jawort geben. Aber eine Intrige des eifersüchtigen Don Juan stellt alles auf den Kopf. Täuschungsmanöver aller Art bestimmen immer wieder den Gang der Handlung - und die Liebenden fangen an zu streiten, und die Streitenden fangen an zu lieben.
Die Entstehungszeit von „Much Ado About Nothing” wird um den Jahreswechsel 1598/99 angenommen und begründet den Weg zu Shakespeares glücklichster und produktivster Komödienkunst. Die scheinbar mühelose und doch äußerst raffinierte Verknüpfung zweier Liebeshandlungen sowie das Privileg des Publikums, in alle Täuschungsmanöver und Kabalen eingeweiht zu sein, sorgen für eine köstliche Lust des Zuschauens und Beobachtens. Ergänzt wird die von Täuschung und Selbsttäuschung, Maskerade und Demaskierung geprägte Handlung durch die herrlich einfältigen und dabei von ihrer eigenen Geistesschärfe unerschütterlich überzeugten Narren. Den glücklichen Ausgang dieser Komödie krönt letztlich der Triumph der Liebe und der Harmonie über die Welt des verwirrenden Scheins und der Intrige.


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Der Feldherr Don Pedro kehrt siegreich aus dem Krieg zurück, um sich auf dem Landgut des Gouverneurs von Messina ganz unversehens auf dem Schlachtfeld der Liebe wiederzufinden: Unter seinen Freunden tobt der Kampf der Geschlechter. Beatrice und Benedikt sind wie Hund und Katze. Streitlustig liefern sie sich scharfzüngige Wortgefechte und lassen kein gutes Haar am anderen. Hero und Claudio dagegen lieben sich von Herzen und wollen sich das Jawort geben. Aber eine Intrige des eifersüchtigen Don Juan stellt alles auf den Kopf. Täuschungsmanöver aller Art bestimmen immer wieder den Gang der Handlung - und die Liebenden fangen an zu streiten, und die Streitenden fangen an zu lieben.

Die Entstehungszeit von „Much Ado About Nothing” wird um den Jahreswechsel 1598/99 angenommen und begründet den Weg zu Shakespeares glücklichster und produktivster Komödienkunst. Die scheinbar mühelose und doch äußerst raffinierte Verknüpfung zweier Liebeshandlungen sowie das Privileg des Publikums, in alle Täuschungsmanöver und Kabalen eingeweiht zu sein, sorgen für eine köstliche Lust des Zuschauens und Beobachtens. Ergänzt wird die von Täuschung und Selbsttäuschung, Maskerade und Demaskierung geprägte Handlung durch die herrlich einfältigen und dabei von ihrer eigenen Geistesschärfe unerschütterlich überzeugten Narren. Den glücklichen Ausgang dieser Komödie krönt letztlich der Triumph der Liebe und der Harmonie über die Welt des verwirrenden Scheins und der Intrige.


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