Theater Bremen, Foto: Jörg Landsberg
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Theater Bremen

Theater Bremen, Foto: Jörg Landsberg
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Goetheplatz 1-3
28203 Bremen
Tel.: 0421 36 53 0
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Spielplan

Im weißen Rössl

Ralph Benatzky
Theater am Goetheplatz
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	„Erholung gesucht. Glücksmomente gefunden.“ (Thomas Cook Reisen) - Dort, wo das Glück für jeden vor der Tür steht und die ganze Welt ganz anders hergerichtet ist als die faktische: stets himmelblau - dort liegt das schöne St. Wolfgang. Zwischen Paprikahendln und Busladungen voller Touristen, kümmert sich die Wirtin hier um das Vergessen der Alltagssorgen ihrer Gäste und nebenbei auch um ihr bescheidenes Liebesglück. Dieses kapriziert sich unglücklicherweise aber nicht auf ihren Zahlkellner, der unsterblich in seine Chefin verliebt ist, sondern auf einen Stammgast aus Berlin. Verwicklungen sind vorprogrammiert, Patentstreitigkeiten werden ausgetragen, der Kaiser schreibt ins Poesiealbum und am Ende bleibt alles anders. Das 1930 uraufgeführte „Weiße Rössl“ war neben der „Dreigroschenoper“ das erfolgreichste Theaterstück der Weimarer Republik. Es steht in der Tradition der großen Revuen der 20er Jahre und war somit Teil einer anarchisch-großstädtischen Unterhaltungskunst, bevor es zu einer harmlosen Heimatschmonzette eingekocht wurde. Sebastian Kreyer, Regisseur in Hamburg, München und Dresden, begibt sich mit Ensemblemitgliedern des Schauspiels, dem Chor des Theater Bremen und den Bremer Philharmonikern abseits der gängigen Wanderpfade ins Salzkammergut und inszeniert damit erstmals eine Operette.</p>

„Erholung gesucht. Glücksmomente gefunden.“ (Thomas Cook Reisen) - Dort, wo das Glück für jeden vor der Tür steht und die ganze Welt ganz anders hergerichtet ist als die faktische: stets himmelblau - dort liegt das schöne St. Wolfgang. Zwischen Paprikahendln und Busladungen voller Touristen, kümmert sich die Wirtin hier um das Vergessen der Alltagssorgen ihrer Gäste und nebenbei auch um ihr bescheidenes Liebesglück. Dieses kapriziert sich unglücklicherweise aber nicht auf ihren Zahlkellner, der unsterblich in seine Chefin verliebt ist, sondern auf einen Stammgast aus Berlin. Verwicklungen sind vorprogrammiert, Patentstreitigkeiten werden ausgetragen, der Kaiser schreibt ins Poesiealbum und am Ende bleibt alles anders. Das 1930 uraufgeführte „Weiße Rössl“ war neben der „Dreigroschenoper“ das erfolgreichste Theaterstück der Weimarer Republik. Es steht in der Tradition der großen Revuen der 20er Jahre und war somit Teil einer anarchisch-großstädtischen Unterhaltungskunst, bevor es zu einer harmlosen Heimatschmonzette eingekocht wurde. Sebastian Kreyer, Regisseur in Hamburg, München und Dresden, begibt sich mit Ensemblemitgliedern des Schauspiels, dem Chor des Theater Bremen und den Bremer Philharmonikern abseits der gängigen Wanderpfade ins Salzkammergut und inszeniert damit erstmals eine Operette.


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„Erholung gesucht. Glücksmomente gefunden.“ (Thomas Cook Reisen) - Dort, wo das Glück für jeden vor der Tür steht und die ganze Welt ganz anders hergerichtet ist als die faktische: stets himmelblau - dort liegt das schöne St. Wolfgang. Zwischen Paprikahendln und Busladungen voller Touristen, kümmert sich die Wirtin hier um das Vergessen der Alltagssorgen ihrer Gäste und nebenbei auch um ihr bescheidenes Liebesglück. Dieses kapriziert sich unglücklicherweise aber nicht auf ihren Zahlkellner, der unsterblich in seine Chefin verliebt ist, sondern auf einen Stammgast aus Berlin. Verwicklungen sind vorprogrammiert, Patentstreitigkeiten werden ausgetragen, der Kaiser schreibt ins Poesiealbum und am Ende bleibt alles anders. Das 1930 uraufgeführte „Weiße Rössl“ war neben der „Dreigroschenoper“ das erfolgreichste Theaterstück der Weimarer Republik. Es steht in der Tradition der großen Revuen der 20er Jahre und war somit Teil einer anarchisch-großstädtischen Unterhaltungskunst, bevor es zu einer harmlosen Heimatschmonzette eingekocht wurde. Sebastian Kreyer, Regisseur in Hamburg, München und Dresden, begibt sich mit Ensemblemitgliedern des Schauspiels, dem Chor des Theater Bremen und den Bremer Philharmonikern abseits der gängigen Wanderpfade ins Salzkammergut und inszeniert damit erstmals eine Operette.


Besetzung
Musikalische Leitung: Daniel Mayr
Regie: Sebastian Kreyer