Sdthringer Staatstheater Meiningen (Foto: Ed)
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Südthüringer Staatstheater Meiningen


Bernhardstr. 5
98617 Meiningen
Tel.: 03693 451 0
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Spielplan

Liszt vertanzt

Andris Plucis
Kammerspiele
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	Andris Plucis, der Ballettchef in Eisenach, choreografiert für die Liszt-Biennale 2015 in Meiningen einen Ballettabend, der Franz Liszt in seiner Wirkung auf Tanz und Bewegung einordnet in die Zeit nach Franz Schubert. Zur Aufführung kommen die „Ungarischen Rhapsodien”, in denen Liszt seine biografische Herkunft, aber auch sein tief aus der Heimat verwurzeltes Rhythmus gefühl dokumentiert. Ein Werk, das für Ballett gerade zu wie geschaffen ist. Andris Plucis versucht mit seiner zeitgenössischen Formensprache Brücken aus Schuberts Romantik bis in heutige Tanzformen vorzustellen. Schuberts A-Dur Sonate D959 wird hier vertanzt, um ein Lebensgefühl einer anderen Zeit für uns verständlich zu machen, als wäre es unsere eigene.<br />
	Die junge Pianistin Susanne De Secondi, der mit Sicherheit eine große Karriere vorauszusagen ist, wird hier erstmals auftreten. In der Musik spricht man ja öfters von Wunderkindern. Wenn es so etwas gibt, ist sie sicher eines.</p>

Andris Plucis, der Ballettchef in Eisenach, choreografiert für die Liszt-Biennale 2015 in Meiningen einen Ballettabend, der Franz Liszt in seiner Wirkung auf Tanz und Bewegung einordnet in die Zeit nach Franz Schubert. Zur Aufführung kommen die „Ungarischen Rhapsodien”, in denen Liszt seine biografische Herkunft, aber auch sein tief aus der Heimat verwurzeltes Rhythmus gefühl dokumentiert. Ein Werk, das für Ballett gerade zu wie geschaffen ist. Andris Plucis versucht mit seiner zeitgenössischen Formensprache Brücken aus Schuberts Romantik bis in heutige Tanzformen vorzustellen. Schuberts A-Dur Sonate D959 wird hier vertanzt, um ein Lebensgefühl einer anderen Zeit für uns verständlich zu machen, als wäre es unsere eigene.
Die junge Pianistin Susanne De Secondi, der mit Sicherheit eine große Karriere vorauszusagen ist, wird hier erstmals auftreten. In der Musik spricht man ja öfters von Wunderkindern. Wenn es so etwas gibt, ist sie sicher eines.


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Inhalt


Andris Plucis, der Ballettchef in Eisenach, choreografiert für die Liszt-Biennale 2015 in Meiningen einen Ballettabend, der Franz Liszt in seiner Wirkung auf Tanz und Bewegung einordnet in die Zeit nach Franz Schubert. Zur Aufführung kommen die „Ungarischen Rhapsodien”, in denen Liszt seine biografische Herkunft, aber auch sein tief aus der Heimat verwurzeltes Rhythmus gefühl dokumentiert. Ein Werk, das für Ballett gerade zu wie geschaffen ist. Andris Plucis versucht mit seiner zeitgenössischen Formensprache Brücken aus Schuberts Romantik bis in heutige Tanzformen vorzustellen. Schuberts A-Dur Sonate D959 wird hier vertanzt, um ein Lebensgefühl einer anderen Zeit für uns verständlich zu machen, als wäre es unsere eigene.

Die junge Pianistin Susanne De Secondi, der mit Sicherheit eine große Karriere vorauszusagen ist, wird hier erstmals auftreten. In der Musik spricht man ja öfters von Wunderkindern. Wenn es so etwas gibt, ist sie sicher eines.


Besetzung
Mit Musik von Franz Liszt und Franz Schubert

Choreografie: Andris Plucis
Am Flügel: Susanna De Secondi
Bühnenbild: Helge Ullmann
Kostüme: Danielle Jost