Städtische Bühnen Osnabrück, Foto: Marius Maasewerd
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Städtische Bühnen Osnabrück

Foto: Marius Maasewerd
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Horst Evers (Foto: Kike)
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Domhof 10-11
49074 Osnabrück
Tel.: 0541 76 00 00
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Die Leiden des jungen Werther

Johann Wolfgang Goethe
Limberg-Theater
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	Als Werther Lotte kennenlernt, spürt er sofort eine besondere Anziehung zwischen sich und der jungen Frau, die sich seit dem Tod ihrer Mutter um acht Geschwister kümmert und dennoch Zeit findet für Dinge, die sie begeistern - Lyrik zum Beispiel. Sie kann sogar dieselben Gedichte wie Werther auswendig! Doch ist Lotte bereits vergeben, sogar verlobt: mit Albert. Die Drei freunden sich zaghaft an, bis Werther spürt, dass er sich hoffnungslos in Lotte verliebt hat und sie lieber nicht mehr wiedersehen sollte. Werther versucht sich an einer Karriere bei Hofe, doch einem jungen Bürgerlichen stellen sich viele Schwierigkeiten in den Weg. Als er dann erfährt, dass Lotte und Albert geheiratet haben, ohne ihn einzuladen, zieht es ihn unwiderstehlich zurück. Wird Lotte ihren Mann betrügen? Oder gar verlassen? Oder hat Werther sich nur etwas eingeredet und sollte sich diese aussichtslose Liebe aus dem Kopf schlagen? Das Dreiecksverhältnis spitzt sich zu - bis es zur Eskalation kommt…<br />
	Clemens Brauns Adaption von Goethes Briefroman, der dem damals 25-jährigen Dichter 1774 den europaweiten Durchbruch verschaffte, ist nach Bombsong die zweite Arbeit des jungen Regisseurs am Theater Osnabrück.</p>

Als Werther Lotte kennenlernt, spürt er sofort eine besondere Anziehung zwischen sich und der jungen Frau, die sich seit dem Tod ihrer Mutter um acht Geschwister kümmert und dennoch Zeit findet für Dinge, die sie begeistern - Lyrik zum Beispiel. Sie kann sogar dieselben Gedichte wie Werther auswendig! Doch ist Lotte bereits vergeben, sogar verlobt: mit Albert. Die Drei freunden sich zaghaft an, bis Werther spürt, dass er sich hoffnungslos in Lotte verliebt hat und sie lieber nicht mehr wiedersehen sollte. Werther versucht sich an einer Karriere bei Hofe, doch einem jungen Bürgerlichen stellen sich viele Schwierigkeiten in den Weg. Als er dann erfährt, dass Lotte und Albert geheiratet haben, ohne ihn einzuladen, zieht es ihn unwiderstehlich zurück. Wird Lotte ihren Mann betrügen? Oder gar verlassen? Oder hat Werther sich nur etwas eingeredet und sollte sich diese aussichtslose Liebe aus dem Kopf schlagen? Das Dreiecksverhältnis spitzt sich zu - bis es zur Eskalation kommt…
Clemens Brauns Adaption von Goethes Briefroman, der dem damals 25-jährigen Dichter 1774 den europaweiten Durchbruch verschaffte, ist nach Bombsong die zweite Arbeit des jungen Regisseurs am Theater Osnabrück.


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Als Werther Lotte kennenlernt, spürt er sofort eine besondere Anziehung zwischen sich und der jungen Frau, die sich seit dem Tod ihrer Mutter um acht Geschwister kümmert und dennoch Zeit findet für Dinge, die sie begeistern - Lyrik zum Beispiel. Sie kann sogar dieselben Gedichte wie Werther auswendig! Doch ist Lotte bereits vergeben, sogar verlobt: mit Albert. Die Drei freunden sich zaghaft an, bis Werther spürt, dass er sich hoffnungslos in Lotte verliebt hat und sie lieber nicht mehr wiedersehen sollte. Werther versucht sich an einer Karriere bei Hofe, doch einem jungen Bürgerlichen stellen sich viele Schwierigkeiten in den Weg. Als er dann erfährt, dass Lotte und Albert geheiratet haben, ohne ihn einzuladen, zieht es ihn unwiderstehlich zurück. Wird Lotte ihren Mann betrügen? Oder gar verlassen? Oder hat Werther sich nur etwas eingeredet und sollte sich diese aussichtslose Liebe aus dem Kopf schlagen? Das Dreiecksverhältnis spitzt sich zu - bis es zur Eskalation kommt…

Clemens Brauns Adaption von Goethes Briefroman, der dem damals 25-jährigen Dichter 1774 den europaweiten Durchbruch verschaffte, ist nach Bombsong die zweite Arbeit des jungen Regisseurs am Theater Osnabrück.


Besetzung
Inszenierung Clemens Braun
Bühne/Kostüme David Gonter
Dramaturgie Maria Schneider