Städtische Bühnen Osnabrück, Foto: Marius Maasewerd
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Städtische Bühnen Osnabrück

Foto: Marius Maasewerd
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Horst Evers (Foto: Kike)
Horst Evers (Foto: Kike)

Domhof 10-11
49074 Osnabrück
Tel.: 0541 76 00 00
Homepage

Spielplan

Carmen

Georges Bizet
Theater am Domhof
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	Freiheit und Selbstbestimmung - diese Prinzipien verkörpert und lebt Carmen. Ausgerechnet der bodenständige Sergeant Don José verliebt sich in sie, wird ihretwegen straffällig und folgt ihr in die Illegalität. Doch bald verlässt Carmen José für den Stierkämpfer Escamillo. Josés eifersüchtige Liebe entwickelt sich zur Obsession und Bedrohung für Carmens Leben.<br />
	Am 3. März 1875 gelangte Carmen an der Pariser Opéra-Comique zur Uraufführung. Auf den Tag genau drei Monate später, am 3. Juni 1875, verstarb der noch nicht ganz 37-jährige Komponist, ohne Hoffnung auf den großen Durchbruch seines Werkes - zu realistisch für das Publikum die Darstellung von Fabrikarbeiterinnen, (korrupten) Polizisten, Schmugglern auf einer Opernbühne, zu „unmoralisch“ und selbstbewusst die Protagonistin. Doch nicht zuletzt wegen der spannungsgeladenen und farbenreichen Musik Bizets entwickelte sich Carmen rasch zu einer der meistgespielten Opern überhaupt.<br />
	Nach dem großen Erfolg von Anatevka inszeniert Adriana Altaras zum zweiten Mal am Theater Osnabrück, die musikalische Leitung übernimmt der 1. Kapellmeister Daniel Inbal.</p>

Freiheit und Selbstbestimmung - diese Prinzipien verkörpert und lebt Carmen. Ausgerechnet der bodenständige Sergeant Don José verliebt sich in sie, wird ihretwegen straffällig und folgt ihr in die Illegalität. Doch bald verlässt Carmen José für den Stierkämpfer Escamillo. Josés eifersüchtige Liebe entwickelt sich zur Obsession und Bedrohung für Carmens Leben.
Am 3. März 1875 gelangte Carmen an der Pariser Opéra-Comique zur Uraufführung. Auf den Tag genau drei Monate später, am 3. Juni 1875, verstarb der noch nicht ganz 37-jährige Komponist, ohne Hoffnung auf den großen Durchbruch seines Werkes - zu realistisch für das Publikum die Darstellung von Fabrikarbeiterinnen, (korrupten) Polizisten, Schmugglern auf einer Opernbühne, zu „unmoralisch“ und selbstbewusst die Protagonistin. Doch nicht zuletzt wegen der spannungsgeladenen und farbenreichen Musik Bizets entwickelte sich Carmen rasch zu einer der meistgespielten Opern überhaupt.
Nach dem großen Erfolg von Anatevka inszeniert Adriana Altaras zum zweiten Mal am Theater Osnabrück, die musikalische Leitung übernimmt der 1. Kapellmeister Daniel Inbal.


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Inhalt


Freiheit und Selbstbestimmung - diese Prinzipien verkörpert und lebt Carmen. Ausgerechnet der bodenständige Sergeant Don José verliebt sich in sie, wird ihretwegen straffällig und folgt ihr in die Illegalität. Doch bald verlässt Carmen José für den Stierkämpfer Escamillo. Josés eifersüchtige Liebe entwickelt sich zur Obsession und Bedrohung für Carmens Leben.

Am 3. März 1875 gelangte Carmen an der Pariser Opéra-Comique zur Uraufführung. Auf den Tag genau drei Monate später, am 3. Juni 1875, verstarb der noch nicht ganz 37-jährige Komponist, ohne Hoffnung auf den großen Durchbruch seines Werkes - zu realistisch für das Publikum die Darstellung von Fabrikarbeiterinnen, (korrupten) Polizisten, Schmugglern auf einer Opernbühne, zu „unmoralisch“ und selbstbewusst die Protagonistin. Doch nicht zuletzt wegen der spannungsgeladenen und farbenreichen Musik Bizets entwickelte sich Carmen rasch zu einer der meistgespielten Opern überhaupt.

Nach dem großen Erfolg von Anatevka inszeniert Adriana Altaras zum zweiten Mal am Theater Osnabrück, die musikalische Leitung übernimmt der 1. Kapellmeister Daniel Inbal.


Besetzung
Musikalische Leitung Daniel Inbal
Inszenierung Adriana Altaras
Bühne/Kostüme Etienne Pluss
Choreinstudierung Markus Lafleur
Dramaturgie Ulrike Schumann