Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing, Fotos: Stadt Straubing
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Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing

Landestheater Niederbayern Theater am Hagen Straubing, Fotos: Stadt Straubing
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Am Hagen 61
94315 Straubing
Tel.: 09421 944 307
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Spielplan

Der Bettelstudent

Carl Millöcker
Südostbayerisches Städtetheater Theater am Hagen Straubing
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	Ach, hätte er sie doch nur nicht auf die Schulter geküsst! Hat er aber. Woraufhin sie ihn vor versammelter Mannschaft zurückgewiesen hat. So etwas kann ein gestandener Mann wie Oberst Ollendorf nicht auf sich sitzen lassen und schmiedet eine Intrige gegen die schöne polnische Komtesse Laura, ihre Schwester Bronislawa und deren standesbewusste Mutter, Gräfin Palmatica. Er überredet kurzerhand zwei inhaftierte Bettelstudenten, Jan und Symon, sich als Fürst und Sekretär auszugeben, die sich nun bei Palmatica als ideale Ehemänner präsentieren. Im Gegenzug sollen die Männer die Freiheit im sächsisch besetzten Krakau erhalten. Am Ende wird der Betrüger Ollendorf selbst zum Betrogenen, weil die von ihm eingefädelte falsche Liebesgeschichte zu einer echten wird. Die polnischen Freiheitskämpfer tragen über August den Starken den Sieg davon. Die 1882 uraufgeführte Operette verhalf dem Kapellmeister am Theater an der Wien, Carl Millöcker, zum großen Durchbruch als Komponist und wurde zum Klassiker der Wiener Operette. Ihre große Popularität verdankt das Stück dem Melodienreichtum, „Ich knüpfte manche zarte Bande“, „Ich hab‘ kein Geld, bin vogelfrei“, den Mazurka-Rhythmen, dem Spiel mit dem Wiener Idiom, den pointiert gezeichneten Figuren und der heiter-revolutionären, historisch nicht ganz korrekten Handlung.</p>

Ach, hätte er sie doch nur nicht auf die Schulter geküsst! Hat er aber. Woraufhin sie ihn vor versammelter Mannschaft zurückgewiesen hat. So etwas kann ein gestandener Mann wie Oberst Ollendorf nicht auf sich sitzen lassen und schmiedet eine Intrige gegen die schöne polnische Komtesse Laura, ihre Schwester Bronislawa und deren standesbewusste Mutter, Gräfin Palmatica. Er überredet kurzerhand zwei inhaftierte Bettelstudenten, Jan und Symon, sich als Fürst und Sekretär auszugeben, die sich nun bei Palmatica als ideale Ehemänner präsentieren. Im Gegenzug sollen die Männer die Freiheit im sächsisch besetzten Krakau erhalten. Am Ende wird der Betrüger Ollendorf selbst zum Betrogenen, weil die von ihm eingefädelte falsche Liebesgeschichte zu einer echten wird. Die polnischen Freiheitskämpfer tragen über August den Starken den Sieg davon. Die 1882 uraufgeführte Operette verhalf dem Kapellmeister am Theater an der Wien, Carl Millöcker, zum großen Durchbruch als Komponist und wurde zum Klassiker der Wiener Operette. Ihre große Popularität verdankt das Stück dem Melodienreichtum, „Ich knüpfte manche zarte Bande“, „Ich hab‘ kein Geld, bin vogelfrei“, den Mazurka-Rhythmen, dem Spiel mit dem Wiener Idiom, den pointiert gezeichneten Figuren und der heiter-revolutionären, historisch nicht ganz korrekten Handlung.


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Ach, hätte er sie doch nur nicht auf die Schulter geküsst! Hat er aber. Woraufhin sie ihn vor versammelter Mannschaft zurückgewiesen hat. So etwas kann ein gestandener Mann wie Oberst Ollendorf nicht auf sich sitzen lassen und schmiedet eine Intrige gegen die schöne polnische Komtesse Laura, ihre Schwester Bronislawa und deren standesbewusste Mutter, Gräfin Palmatica. Er überredet kurzerhand zwei inhaftierte Bettelstudenten, Jan und Symon, sich als Fürst und Sekretär auszugeben, die sich nun bei Palmatica als ideale Ehemänner präsentieren. Im Gegenzug sollen die Männer die Freiheit im sächsisch besetzten Krakau erhalten. Am Ende wird der Betrüger Ollendorf selbst zum Betrogenen, weil die von ihm eingefädelte falsche Liebesgeschichte zu einer echten wird. Die polnischen Freiheitskämpfer tragen über August den Starken den Sieg davon. Die 1882 uraufgeführte Operette verhalf dem Kapellmeister am Theater an der Wien, Carl Millöcker, zum großen Durchbruch als Komponist und wurde zum Klassiker der Wiener Operette. Ihre große Popularität verdankt das Stück dem Melodienreichtum, „Ich knüpfte manche zarte Bande“, „Ich hab‘ kein Geld, bin vogelfrei“, den Mazurka-Rhythmen, dem Spiel mit dem Wiener Idiom, den pointiert gezeichneten Figuren und der heiter-revolutionären, historisch nicht ganz korrekten Handlung.


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