Landestheater Niederbayern Passau, Fotos: Peter Litvai
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Landestheater Niederbayern Passau

Landestheater Niederbayern Passau, Fotos: Peter Litvai
Landestheater Niederbayern Passau, Fotos: Peter Litvai
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Gottfried-Schäffer-Straße 2+4
94032 Passau
Tel.: 0851 929 19 13
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Ein Sommernachtstraum

William Shakespeare
Landestheater Niederbayern Passau
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	Hermia liebt nicht den für sie ausersehenen Demetrius, sondern Lysander. Ihre Freundin Helena dagegen liebt wiederum Demetrius, wird aber von jenem abgewiesen. Da sich Hermia der Heirat mit Demetrius also widersetzt, kann sie mit dem Tode bestraft werden. Sie flüchtet in einen Wald, gefolgt von ihrem vorbestimmten Ehemann Demetrius. Auch Helena und Lysander finden sich dort ein.<br />
	Um die Liebespaare herum webt ein zauberhafter Reigen von Waldgeistern und Elfen. Ihr König Oberon lässt den schlafenden Verliebten durch seinen Diener Puck einen Zaubersaft in die Augen träufeln, der alles auf den Kopf stellt. Nun lieben Lysander und Demetrius Helena, während Hermia leer ausgeht. Dazu wird ein Handwerker in einen Esel verwandelt, dem sich die Elfenkönigin hingibt. Doch damit haben die Tollheiten dieser Sommernacht im Zauberwald gerade erst begonnen…<br />
	Anlässlich der Hochzeit des Schatzmeisters von Königin Elisabeth soll William Shakespeare dieses Lustspiel 1594 geschrieben haben. Als Vorlage dienten ihm dabei Ausschnitte aus Ovids Metamorphosen, wobei seine Kombination aus höfischem Lustspiel, zauberhafter Romanze und volkstümlicher Farce einzigartig ist.<br />
	Mit Ein Sommernachtstraum zeigt das Landestheater zu den Burgenfestspielen 2015 einen ganz großen Klassiker des Freilicht-Theaters, der starke Bezüge zu den Bräuchen rund um die Mai-Feste hat, zu denen nachts in den Wäldern ausgelassen gefeiert wurde. Dabei verkörpert der Wald als Ort der Magie, der Träume und ungelebten Sehnsüchte eine Gegenwelt zu der vernünftigen Ordnung der Realität.</p>

Hermia liebt nicht den für sie ausersehenen Demetrius, sondern Lysander. Ihre Freundin Helena dagegen liebt wiederum Demetrius, wird aber von jenem abgewiesen. Da sich Hermia der Heirat mit Demetrius also widersetzt, kann sie mit dem Tode bestraft werden. Sie flüchtet in einen Wald, gefolgt von ihrem vorbestimmten Ehemann Demetrius. Auch Helena und Lysander finden sich dort ein.
Um die Liebespaare herum webt ein zauberhafter Reigen von Waldgeistern und Elfen. Ihr König Oberon lässt den schlafenden Verliebten durch seinen Diener Puck einen Zaubersaft in die Augen träufeln, der alles auf den Kopf stellt. Nun lieben Lysander und Demetrius Helena, während Hermia leer ausgeht. Dazu wird ein Handwerker in einen Esel verwandelt, dem sich die Elfenkönigin hingibt. Doch damit haben die Tollheiten dieser Sommernacht im Zauberwald gerade erst begonnen…
Anlässlich der Hochzeit des Schatzmeisters von Königin Elisabeth soll William Shakespeare dieses Lustspiel 1594 geschrieben haben. Als Vorlage dienten ihm dabei Ausschnitte aus Ovids Metamorphosen, wobei seine Kombination aus höfischem Lustspiel, zauberhafter Romanze und volkstümlicher Farce einzigartig ist.
Mit Ein Sommernachtstraum zeigt das Landestheater zu den Burgenfestspielen 2015 einen ganz großen Klassiker des Freilicht-Theaters, der starke Bezüge zu den Bräuchen rund um die Mai-Feste hat, zu denen nachts in den Wäldern ausgelassen gefeiert wurde. Dabei verkörpert der Wald als Ort der Magie, der Träume und ungelebten Sehnsüchte eine Gegenwelt zu der vernünftigen Ordnung der Realität.


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Inhalt


Hermia liebt nicht den für sie ausersehenen Demetrius, sondern Lysander. Ihre Freundin Helena dagegen liebt wiederum Demetrius, wird aber von jenem abgewiesen. Da sich Hermia der Heirat mit Demetrius also widersetzt, kann sie mit dem Tode bestraft werden. Sie flüchtet in einen Wald, gefolgt von ihrem vorbestimmten Ehemann Demetrius. Auch Helena und Lysander finden sich dort ein.

Um die Liebespaare herum webt ein zauberhafter Reigen von Waldgeistern und Elfen. Ihr König Oberon lässt den schlafenden Verliebten durch seinen Diener Puck einen Zaubersaft in die Augen träufeln, der alles auf den Kopf stellt. Nun lieben Lysander und Demetrius Helena, während Hermia leer ausgeht. Dazu wird ein Handwerker in einen Esel verwandelt, dem sich die Elfenkönigin hingibt. Doch damit haben die Tollheiten dieser Sommernacht im Zauberwald gerade erst begonnen…

Anlässlich der Hochzeit des Schatzmeisters von Königin Elisabeth soll William Shakespeare dieses Lustspiel 1594 geschrieben haben. Als Vorlage dienten ihm dabei Ausschnitte aus Ovids Metamorphosen, wobei seine Kombination aus höfischem Lustspiel, zauberhafter Romanze und volkstümlicher Farce einzigartig ist.

Mit Ein Sommernachtstraum zeigt das Landestheater zu den Burgenfestspielen 2015 einen ganz großen Klassiker des Freilicht-Theaters, der starke Bezüge zu den Bräuchen rund um die Mai-Feste hat, zu denen nachts in den Wäldern ausgelassen gefeiert wurde. Dabei verkörpert der Wald als Ort der Magie, der Träume und ungelebten Sehnsüchte eine Gegenwelt zu der vernünftigen Ordnung der Realität.


Besetzung
Regie: Heinz Oliver Karbus
Bühnen- und Kostümbild: N.N.