Stadttheater Konstanz
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Stadttheater Konstanz

Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)
Florian Schroeder (Foto: Frank Eitel)

Konzilstr. 11
78462 Konstanz
Tel.: 07531 900 150
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Spielplan

Der Vater oder Ben Cartwright darf nicht sterben

August Strindberg
Stadttheater Konstanz
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	Strindbergs »Der Vater« wurde am 14. November 1887 in Kopenhagen uraufgeführt. Die Darstellung und Rolle der Frauen darin werden bis heute kontrovers diskutiert. »Bonanza« ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Fernsehserien, die es in 14 Jahren Drehzeit auf 14 Staffeln und über 430 Folgen brachte.<br />
	Strindbergs Drama erzählt die Geschichte eines familiären Konflikts. Der Rittmeister lebt in einer Frauenwelt. Seine Amme ist noch am Hof, ebenso seine Tochter und seine Frau. Als Vater wünscht er sich eine liberale Umgebung für sein Kind und diese, so meint er, könne sie nur finden, wenn sie den Hof verlässt und in die Stadt hinausgeht. Seine Frau aber möchte die Tochter nicht gehen lassen. Der Vater wird diese Auseinandersetzung mit seiner Frau verlieren, er wird wahnsinnig werden und sterben. »Bonanza« spielt zur gleichen Zeit. Es ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Fernsehserien, die im Western-Milieu des 19. Jahrhunderts angesiedelt ist. Die Geschichte eines Vater und seiner drei Söhne hat den Sonntagnachmittag einer ganzen Generation bestimmt. Im Gegensatz zu Strindbergs Rittmeister ist Ben Cartwright mit seinen Söhnen ohne Frau geblieben. In unserer Version ist die Bonanza die alte Heimat des Vaters, der übergesiedelt nach Europa, sein Glück gesucht hat und gescheitert ist: ein europäisch-amerikanischer Theaterabend.<br />
	Christoph Nix, geboren im hessischen Ehringshausen, studierte Rechts- und Politikwissenschaften in Gießen. Als Regieassistent von Peter Palitzsch am Berliner Ensemble kam er zum Theater, als Intendant leitete er die Theater in Nordhausen und in Kassel. Seit 2006 ist er Intendant am Stadttheater Konstanz, wo er u.a. das Freilichttheater »Der Glöckner von Notre-Dame« zusammen mit Andreas Bauer inszenierte.<br />
	Andreas Bauer wird nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Das Spiel ist aus« ein weiteres Mal gemeinsam mit Christoph Nix inszenieren.</p>

Strindbergs »Der Vater« wurde am 14. November 1887 in Kopenhagen uraufgeführt. Die Darstellung und Rolle der Frauen darin werden bis heute kontrovers diskutiert. »Bonanza« ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Fernsehserien, die es in 14 Jahren Drehzeit auf 14 Staffeln und über 430 Folgen brachte.
Strindbergs Drama erzählt die Geschichte eines familiären Konflikts. Der Rittmeister lebt in einer Frauenwelt. Seine Amme ist noch am Hof, ebenso seine Tochter und seine Frau. Als Vater wünscht er sich eine liberale Umgebung für sein Kind und diese, so meint er, könne sie nur finden, wenn sie den Hof verlässt und in die Stadt hinausgeht. Seine Frau aber möchte die Tochter nicht gehen lassen. Der Vater wird diese Auseinandersetzung mit seiner Frau verlieren, er wird wahnsinnig werden und sterben. »Bonanza« spielt zur gleichen Zeit. Es ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Fernsehserien, die im Western-Milieu des 19. Jahrhunderts angesiedelt ist. Die Geschichte eines Vater und seiner drei Söhne hat den Sonntagnachmittag einer ganzen Generation bestimmt. Im Gegensatz zu Strindbergs Rittmeister ist Ben Cartwright mit seinen Söhnen ohne Frau geblieben. In unserer Version ist die Bonanza die alte Heimat des Vaters, der übergesiedelt nach Europa, sein Glück gesucht hat und gescheitert ist: ein europäisch-amerikanischer Theaterabend.
Christoph Nix, geboren im hessischen Ehringshausen, studierte Rechts- und Politikwissenschaften in Gießen. Als Regieassistent von Peter Palitzsch am Berliner Ensemble kam er zum Theater, als Intendant leitete er die Theater in Nordhausen und in Kassel. Seit 2006 ist er Intendant am Stadttheater Konstanz, wo er u.a. das Freilichttheater »Der Glöckner von Notre-Dame« zusammen mit Andreas Bauer inszenierte.
Andreas Bauer wird nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Das Spiel ist aus« ein weiteres Mal gemeinsam mit Christoph Nix inszenieren.


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Strindbergs »Der Vater« wurde am 14. November 1887 in Kopenhagen uraufgeführt. Die Darstellung und Rolle der Frauen darin werden bis heute kontrovers diskutiert. »Bonanza« ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Fernsehserien, die es in 14 Jahren Drehzeit auf 14 Staffeln und über 430 Folgen brachte.

Strindbergs Drama erzählt die Geschichte eines familiären Konflikts. Der Rittmeister lebt in einer Frauenwelt. Seine Amme ist noch am Hof, ebenso seine Tochter und seine Frau. Als Vater wünscht er sich eine liberale Umgebung für sein Kind und diese, so meint er, könne sie nur finden, wenn sie den Hof verlässt und in die Stadt hinausgeht. Seine Frau aber möchte die Tochter nicht gehen lassen. Der Vater wird diese Auseinandersetzung mit seiner Frau verlieren, er wird wahnsinnig werden und sterben. »Bonanza« spielt zur gleichen Zeit. Es ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Fernsehserien, die im Western-Milieu des 19. Jahrhunderts angesiedelt ist. Die Geschichte eines Vater und seiner drei Söhne hat den Sonntagnachmittag einer ganzen Generation bestimmt. Im Gegensatz zu Strindbergs Rittmeister ist Ben Cartwright mit seinen Söhnen ohne Frau geblieben. In unserer Version ist die Bonanza die alte Heimat des Vaters, der übergesiedelt nach Europa, sein Glück gesucht hat und gescheitert ist: ein europäisch-amerikanischer Theaterabend.

Christoph Nix, geboren im hessischen Ehringshausen, studierte Rechts- und Politikwissenschaften in Gießen. Als Regieassistent von Peter Palitzsch am Berliner Ensemble kam er zum Theater, als Intendant leitete er die Theater in Nordhausen und in Kassel. Seit 2006 ist er Intendant am Stadttheater Konstanz, wo er u.a. das Freilichttheater »Der Glöckner von Notre-Dame« zusammen mit Andreas Bauer inszenierte.

Andreas Bauer wird nach »Der Glöckner von Notre-Dame« und »Das Spiel ist aus« ein weiteres Mal gemeinsam mit Christoph Nix inszenieren.


Besetzung
REGIE: Andreas Bauer, Christoph Nix