Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
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Staatstheater Oldenburg

Staatstheater Oldenburg, Foto: Andreas Etter
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Theaterwall 28
26122 Oldenburg
Tel.: 0441 2225 111
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Spielplan

Indien

Josef Hader/Alfred Dorfer
Exerzierhalle
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	Der eine hält Schnitzel für ein Grundnahrungsmittel, der andere für die blanke Sünde, aber gemeinsam haben sie eine Mission: Im Auftrag der niederösterreichischen Landesregierung reisen Heinzi Bösel und Kurtl Fellner durch die Gasthäuser der Provinz, um Speisekarten, Toiletten und die Ordnung der Welt zu kontrollieren.<br />
	Weil Bösel allerdings leichte Korruption für ein charmantes Kavaliersdelikt hält und das Bier lieber einmal zuviel als zuwenig testet - während Fellner lieber unnützes Faktenwissen trainiert oder über indische Lebensweisheiten philosophiert - erweist sich das gemeinsame Reisen als nicht immer gänzlich konfliktfrei. Am Ende aber landet der eine todkrank im Krankenhaus und der andere weicht nicht von seiner Seite: Wahre Freundschaft kann unwahrscheinlich, urkomisch und unerbittlich sein.</p>

Der eine hält Schnitzel für ein Grundnahrungsmittel, der andere für die blanke Sünde, aber gemeinsam haben sie eine Mission: Im Auftrag der niederösterreichischen Landesregierung reisen Heinzi Bösel und Kurtl Fellner durch die Gasthäuser der Provinz, um Speisekarten, Toiletten und die Ordnung der Welt zu kontrollieren.
Weil Bösel allerdings leichte Korruption für ein charmantes Kavaliersdelikt hält und das Bier lieber einmal zuviel als zuwenig testet - während Fellner lieber unnützes Faktenwissen trainiert oder über indische Lebensweisheiten philosophiert - erweist sich das gemeinsame Reisen als nicht immer gänzlich konfliktfrei. Am Ende aber landet der eine todkrank im Krankenhaus und der andere weicht nicht von seiner Seite: Wahre Freundschaft kann unwahrscheinlich, urkomisch und unerbittlich sein.


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Inhalt


Der eine hält Schnitzel für ein Grundnahrungsmittel, der andere für die blanke Sünde, aber gemeinsam haben sie eine Mission: Im Auftrag der niederösterreichischen Landesregierung reisen Heinzi Bösel und Kurtl Fellner durch die Gasthäuser der Provinz, um Speisekarten, Toiletten und die Ordnung der Welt zu kontrollieren.

Weil Bösel allerdings leichte Korruption für ein charmantes Kavaliersdelikt hält und das Bier lieber einmal zuviel als zuwenig testet - während Fellner lieber unnützes Faktenwissen trainiert oder über indische Lebensweisheiten philosophiert - erweist sich das gemeinsame Reisen als nicht immer gänzlich konfliktfrei. Am Ende aber landet der eine todkrank im Krankenhaus und der andere weicht nicht von seiner Seite: Wahre Freundschaft kann unwahrscheinlich, urkomisch und unerbittlich sein.


Besetzung
Bar in der Exerzierhalle